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Campus TALKS
In "Campus TALKS" bringen Wissenschaftler ihre Forschung auf den Punkt: Jeder Teilnehmer hat 13 Minuten Zeit, sein Thema zu erklären. Hier zum Download als Video und Audio.
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Was bedeutet es für Technologiefirmen, wenn die Wirtschaftswelt immer stärker global und digital wird? Wie kann weltweite, vernetzte Zusammenarbeit dabei helfen, bahnbrechende Innovationen zu schaffen, die das Potenzial haben, unsere Welt dauerhaft zu verändern?
Rassismus ist eine Machtstruktur mit System und einer langen Geschichte. Ein Blick zurück zeigt Parallelen zur aktuellen Flüchtlingskrise auf. Die Idee von einem gerechten, freien und gleichen Europa kann nur umgesetzt werden, wenn wir insbesondere in Deutschland mit der humanitären Katastrophe verantwortlich umgehen und aus unserer Geschichte lernen.
Viele internationale Autoren wie Virginia Woolf, Samuel Beckett, Albert Camus, oder Karen Blixen waren zwischen 1933 und 1945 in Deutschland. Wie sie die die Nazi-Diktatur erlebt haben, zeigt Prof. Dr. Oliver Lubrich in seinem Vortrag.
Diesmal erläutert der Immunologe und Leibniz-Preisträger Hans-Reimer Rodewald vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, welche Rolle Stammzellen für die Erhaltung des Immunsystems haben. Und der Komparatist ist Oliver Lubrich von der Universität Bern berichtet, wie ausländische Schriftsteller und Diplomaten den Nationalsozialismus im Dritten Reich erlebt haben.
Barcodes, Zellkonkurrenz und Leukämie
Überdurchschnittlich gebildete Menschen mögen oftmals richtig schlechte Filme. Dr. Keyvan Sarkhosh vom Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik, Frankfurt /M. hat herausgefunden warum.
Prof. Dr. rer. nat. Anton Eisenhauer stellt einen neuen diagnostischen Ansatz zur Früherkennung von Knochenschwund vor und nutzt dabei Erkenntnisse aus der Meeresforschung. Dr. Keyvan Sarkosh hat herausgefunden warum überdurchschnittlich gebildete Menschen oftmals richtig schlechte Filme mögen.
In seinem Vortrag beschäftigt sich Jörg Vogel mit der Frage, wie mit sogenannten Ribonukleinsäure (RNA)-Molekülen neuartige programmierbare Antibiotika entwickelt werden können, um das Mikrobiom mit höchster Präzision zu verändern und zu heilen.
Der forensische Psychiater Norbert Nedopil von Uni München verrät, warum die Gewalt in der Gesellschaft immer weiter sinkt. Der Chemiker Stephan Schwarzinger von der Uni Bayreuth hat herausgefunden, ..
Europäische Kriminalstatistiken zeigen, dass Gewalttaten im Laufe der Jahrhunderte in Europa immer seltener geworden sind. Dennoch nehmen wir das nicht wahr. Der Psychologe Prof. Dr. Norbert Nedopil erklärt warum.
Wie kann man Lebensmittelbetrug vorbeugen. Prof. Dr. Stephan Schwarzinger von der Uni Bayreuth hat mit seinem Team die sogenannte Magnetresonanzmethode entwickelt.
Heute verrät uns der Mathematiker und Physiker Fabian Theis vom Helmholtz-Zentrum München, wie Algorithmen helfen, Krankheiten zu heilen. Und der Geologe Michael Krautblatter von der Technischen Universität München erforscht, wie man künftig Naturgefahren im Alpenraum, wie zum Beispiel Lawinen und Überschwemmungen, besser vorhersagen kann.
Rechnerbasierte Biologie ermöglicht die Analyse hochkomplexer Datensätze in der biologischen und biomedizinischen Forschung.
Über die Erforschung und Vorhersage alpiner Hangbewegungen als Folge der Klimaveränderung.
Diesmal verrät uns der Astrophysiker Jörn Wilms von der Remeis-Sternwarte der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, was Neutronensterne sind. Und der Ökophysiologe Henrik Hartmann vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena fragt, wie es unserem Freund, dem Baum, in Zeiten des Klimawandels geht.
Ein Leben ohne Katalyse ist undenkbar: In der pflanzlichen Photosynthese vermitteln biologische Katalysatoren die Umsetzung von Kohledioxid aus der Luft mit Wasser zu Sauerstoff, den wir zur Atmung brauchen, und zu Kohlenhydraten, von denen wir uns ernähren.
Resilienz ist eines der wichtigsten Themen der Ökologie angesichts zunehmender extremer Wetterereignisse und kontroverser Debatten zu Nachhaltigkeit und Diversität.
Eröffnet das digitale Zeitalter ungeahnte Möglichkeiten oder birgt es vor allem die Gefahr der totalen Überwachung? Eins ist auf alle Fälle klar: Big Data gehört längst zu unserem Alltag.
Wir kennen Mathematik als Schulfach, aber wozu Mathematik-Forschung? Tatsächlich ist Mathematik eine große, aktive, dynamische Wissenschaft!
Schlaganfall, kein gesunder Mensch erleidet ihn. Er bahnt sich über Jahre an. Neben Übergewicht und Stress spielt auch die Psyche eine Rolle. Der Neurologe Arno Villringer spricht über die nervlichen Ursachen von Schlaganfall.
Diesmal verrät uns der Chemiker Prof. Dr. Peter H. Seeberger vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam, wie man aus Zucker Impfstoffe gegen gefährliche Krankenhaus-Keime gewinnen kann.
Der Physiker Jean-Luc Lehners vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam erforscht, was VOR dem Urknall geschah.
Schwarze Löcher gehören zu den spannendsten Phänomenen der Astronomie:  Massen, die so dicht gepackt sind, dass nichts entweichen kann - auch kein Licht. Supermassive Schwarze Löcher vermuten die Astronomen in den Zentren der meisten leuchtkräftigen Galaxien.
Griechische Fluchtäfelchen verraten einiges über das Leben und die Gewohnheiten in der Antike. Die Epigrafik sammelt Flüche, Noten und Kaiserbriefe.
Viele Alltagsphänomene lassen sich nicht durch Newtons klassische Mechanik erklären. Dazu benötigen wir die von Erwin Schrödinger (Physik Nobelpreis 1933) formulierte Quantenmechanik sagt Dr. Jan Gerit Brandenburg:
Terrorgruppen geht es bei Attentaten nicht um die tatsächliche Anzahl der Toten, sondern um die terrorisierende Wirkung der Bilder.
"Mich hat schon immer interessiert, was im Kopf eines Tieres vorgeht, was es denkt, auch was es fühlt - das ist der Grund weshalb ich Biologie studiert habe.
Mit "Lichthören" könnten mehr Informationen über Schallfrequenzen weiter gegeben werden. Neue Hoffnungen für Schwerhörige?
Fasten und hungern kann gut für unsere Gesundheit sein. Wie sieht so eine kontrollierte Hungertherapie aus und welche Erkenntnisse kann die Medizin für Stoffwechselerkrankungen daraus gewinnen?
Wie kann man Robotern Kreativität beibringen und sie Gedichte schreiben lassen?
Die Studentenrevolte von 1968 wird in unseren Gedenkroutinen gerne auf den SDS, die männlichen Revoluzzer, Westberlin und Frankfurt verengt. Was ist an dem Mythos der 68'er Generation wahr - und was ist falsch?
Alle reden heute über "Werte". Und alle reden über "Kultur". Aber was meinen wir damit?
Die kontrollierte Vernichtung von Zellen kann zu neuen Therapien bei Krebserkrankungen führen.
Fische und Menschen stammen von gemeinsamen Vorfahren ab, die vor ca. 435 Millionen Jahren lebten.
Chronische Infektionserkrankungen machen sich oft kaum bemerkbar und können dennoch großen Schaden anrichten. Laut WHO sterben jedes Jahr ca. 880.000 Menschen an chronischer Hepatitis B.
Operations Research heißt ein neuer Forschungszweig der angewandten Mathematik, der sich schwerpunktmäßig mit der Entwicklung quantitativer Methoden und Modelle zur optimalen Entscheidungsfindung befasst.
Der Wandel vom "Trinken, Spülen, Einleiten" zur Wiedernutzung einer Ressource. Wie kann Wasser in den Städten der Zukunft nachhaltig genutzt werden?
Männer und Frauen erkranken unterschiedlich, Medikamente wirken teilweise anders. Denn Frauen unterscheiden sich biologisch von Männern. Dem sollte auch die Medizin Rechnung tragen.
Täglich müssen wir auf mögliche Bedrohungen reagieren: Pestizide in Lebensmitteln, Feinstaubbelastung, Terroranschläge, Börsencrashs, Pandemien, Klimawandel. Wie hoch sind die Risiken tatsächlich, die mit diesen Bedrohungen verbunden sind?
Sprach- und Gedächtnisverlust nach einem Schlaganfall sind irreversibel, wenn bestimmte Nervenzellen abgestorben sind. Das will die Wissenschaft ändern.
Unternehmen gelten eher als Problemverursacher denn als Problemlöser. Doch wenn Gewinnstreben nicht die alleinige Maxime ist, können auch sie etwas gegen Klimawandel, Armut oder Ressourcenverknappung tun.
Seit Donald Trump Präsident ist, hören wir oft, dass wir in einer "postfaktischen Gesellschaft" leben. Aber was sind "Fakten"? Und was für eine Rolle spielen sie für das Zusammenleben? Die Brasilianerin Alice Pinheiro Walla ist Junior-Professorin für Politische Philosophie an der Universität Bayreuth. Ihr Spezialbereich umfasst politische Philosophie, Moralphilosophie und Philosophiegeschichte, insbesondere Kants Praktische Philosophie.
Chemikalien, die in die Umwelt gelangen, können durch natürlich vorkommende Mikroorganismen beseitigt werden. Der Biologe Hauke Harms ist Leiter des Departments für Umweltmikrobiologie am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung und Professor an der Universität Leipzig.
Über Jahrhunderte galt die Versorgung mit Kalorien und Nährstoffen als oberstes Ziel der Ernährung. Heute sind Gesunderhaltung, Fitness und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Tilman Grune ist wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke und hat einen Lehrstuhl für molekulare Toxikologie an der Universität Potsdam inne
Musische Begabung scheint oft mit Intelligenz, positivem Sozialverhalten und sogar mit besseren Schulnoten einherzugehen. Macht Musik machen schlau oder sind es die cleveren Kinder, die sich leichter tun ein Instrument zu lernen? Daniel Müllensiefen studierte systematische Musikwissenschaft an den Universitäten Hamburg und Salamanca (Spanien). Seit 2006 arbeitet er am Goldsmiths College der University of London. Dort ist er Reader im Psychology Department und Ko-Director des internationalen Ma
Die Meeresbiologin Antje Boetius schaut dorthin, wo kein Mensch hinkommt - in die Tiefe der Ozeane. In der arktischen Tiefsee hat sie heiße Quellen und blühendes Leben gefunden. Antje Boetius ist Tiefseeforscherin und Professorin für Geomikrobiologie an der Universität Bremen. Seit Ende 2008 ist sie Leiterin der Helmholtz-Max Planck-Brückengruppe für Tiefseeökologie und -Technologie am Alfred Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven und im Vorstand des Exzellenzclus
Wer Terrorismus erforscht, muss verstehen, warum sich junge Menschen dafür entscheiden. Für Ethnologen eine Gratwanderung zwischen positiver Identifikation und Ablehnung dieser Form von Gewalt. Günther Schlee ist Direktor der Abteilung „Integration und Konflikt“ des Max-Planck-Instituts für Ethnologische Forschung in Halle (Saale). Sein Forschungsinteresse gilt den Veränderungen kollektiver Identitäten und dem Wechsel von Allianzen.
Kleine Meereswirbel: Für den Menschen sind sie unsichtbar, doch sie beeinflussen unser Klima und das Leben an den Küsten und in den Ozeanen. Burkard Baschek leitet das Helmholtz-Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht und ist Professor für Küstenforschung und Instrumentierung an der Universität Kiel.
In Deutschland gibt es ca. 850.000 verschiedene Familiennamen. Woher kommen sie und was bedeuten sie? Jürgen Udolph ist Inhaber und Gründer der Firma „Zentrum für Namensforschung“ in Leipzig.
Wie sah das Oberflächensystem der Erde vor 3,2 Milliarden Jahren aus als das Leben an Land begann? Seit Mai 2016 ist Sami Nabhan wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Allgemeine und Historische Geologie an der Universität Jena.
Science Fiction hat die Politologin Isabella Hermann schon als Teenager fasziniert. Wie gut, dass Science Fiction und Politik heute ein eigenes Forschungsfeld ist. Seit 2017 arbeitet Isabella Hermann als Consultant bei der Berliner Government-Relations-Beratung Concilius, wo sie ihre Vortragstätigkeit zu Science Fiction, Politikwissenschaft und dem technologischem Fortschritt weiterführen kann.
Je autonomer Maschinen agieren, desto wichtiger wird es, dass wir die Technik akzeptieren und nach unseren Vorstellungen gestalten. Klaus Diepold ist Professor für Datenverarbeitung an der Technischen Universität München
Wie wurde Goethe im Dritten Reich rezipiert? An dem großen deutschen Dichter und Denker kamen auch die Nazis nicht vorbei. W. Daniel Wilson studierte in Berlin und Göttingen, wurde an der Cornell University (USA) promoviert und lehrte fünf Jahre in Kanada, bevor er 1983 als Germanistikprofessor nach Berkeley berufen wurde. 2006 ging er ans Royal Holloway College der Universität London, wo er unter anderem die Zeitschrift der English Goethe Society mit herausgibt. 2016 erhielt Wilson den Reim
Der Panzer der Krustentiere ist ein bisher wenig beachtetes multifunktionales Material mit hohem Potential für die Entwicklung neuartiger bioinspirierter synthetischer Materialien. Dr. Helge-Otto Fabritius leitet die Arbeitsgruppe „Biologische Verbundwerkstoffe“ in der Abteilung Mikrostrukturphysik und Legierungsdesign am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf.
Die aus der Sumpfgraspflanze Papyrus (Plural Papyri) hergestellten Schriftrollen, waren der wichtigste Beschreibstoff der Antike. Jürgen Hammerstaedt ist Professor für Klassische Philologie und Papyrologie an der Universität zu Köln und leitet die dortige Arbeitsstelle für Papyrologie, Epigraphik und Numismatik.
Die drastische Zunahme der plastischen Chirurgie macht die Perfektionierung des Körpers als soziales, kulturelles und politisches Phänomen interessant. Paula-Irene Villa, in Argentinien geboren und aufgewachsen, studierte Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Während ihrer gesamten akademischen Laufbahn hat sie sich für Geschlechterforschung interessiert. 1998 promovierte sie mit einer Arbeit zur Konstruktion des Geschlechtskörpers. 2007 habilitierte sie mit einer Schrift zu
Neue Erkenntnisse zur Schmerzentstehung haben Auswirkungen auf die Diagnose und die Behandlung chronischer Schmerzen. Markus Ploner ist Heisenberg-Professor für Schmerzforschung an der Technischen Universität München und Oberarzt an der Neurologischen Klinik des Klinikums Rechts der Isar. Mit bildgebenden Verfahren wie der Elektroenzephalographie und der funktionellen Kernspintomographie untersucht der Neurologe wie im Gehirn Schmerz entsteht.
Dass Mathematik wichtig ist, daran besteht kein Zweifel - aber dass sie auch etwas fürs Auge ist? Jürgen Richter-Gebert zeigt, wie man Mathematik visualisieren kann. Prof. Dr. Jürgen Richter-Gebert, Lehrstuhl für „Geometrie und Visualisierung“ am Zentrum Mathematik der TU München
Wie groß war der arabische Einfluss in Europa wirklich? Ist das Wesen Europas primär eine Fusion aus griechischer Vernunft und christlicher Religiösität oder haben arabische Denker auch einen erheblichen Anteil am geistigen Erbe des Abendlandes? Der Philologe und Philosoph Dag Nikolaus Hasse ist Professor für Geschichte der Philosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Hauptgegenstand seiner Forschung ist der arabische Einfluss in Europa, insbesondere in der Philosophie- und
Statt aus wertvollen Nahrungspflanzen wie Mais oder Soja Biotreibstoffe zu machen, könnten Algen zur Energiegewinnung genutzt werden. Prof. Dr. Thomas Brück ist Leiter des Fachgebiets Industrielle Biokatalyse an der Technischen Universität München. Das Fachgebiet befasst sich mit der biotechnologischen Umwandlung und Veredelung biogener Reststoffströme, wie z.B. Stroh, in nachhaltige Wertstoffe für die chemische, pharmazeutische und Nahrungsmittelindustrie.
In der Natur dient DNA als Träger der Erbinformation. Allerdings können die einzigartigen Eigenschaften der DNA-Moleküle auch genutzt werden, um äußerst komplexe geometrische Nanostrukturen herzustellen. Tim Liedl ist Professor für Experimentalphysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Centers for NanoScience (CeNS) und Co-Koordinator des Graduiertenprogramms des Clusters of Excellence NIM.
Sich für andere zu engagieren, ist sinnstiftend und macht glücklich - auch wenn diese Botschaft nicht in unsere aufs Ego fixierte Zeit zu passen scheint. Dr. Dagmar Kiesel ist Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeitern am Institut für Philosophie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und leitet seit 2011 den Arbeitsbereich „Philosophie der Antiken und Arabischen Welt“ (mit Dr. Cleophea Ferrari). Sie promovierte in Philosophie zum Thema „Lieben im Irdischen. Aug
Fliegen wie Superman oder einfach unsichtbar sein - wie viel leichter wäre unser Leben hätten wir Superkräfte! Doch sind Superkräfte vielleicht sogar physikalisch möglich? Thomas Scheibel ist Inhaber des Lehrstuhls für Biomaterialien an der Universität Bayreuth. Er beschäftigt sich u.a. mit der Entwicklung neuer Werkstoffe für Anwendungen in der diagnostischen und therapeutischen Medizin. Sein Schwerpunkt liegt in der Analytik, biotechnologischen Herstellung und Verarbeitung protein-bas
Der Anthropologe Wolfgang Enard benutzt Methoden der Genomforschung um Menschen mit Schimpansen und anderen Affen zu vergleichen. Insbesondere untersucht er, welche Rolle das Gen FOXP2 bei der Evolution des Sprechens und der Sprache gespielt hat. Prof. Dr. Wolfgang Enard ist Inhaber des Lehrstuhls für Anthropologie und Humangenomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Wolfgang Enard, Jahrgang 1970, studierte Biologie an der LMU, wechselte 1998 an das Max-Planck-Institut für Evoluti
Hat der größte Organspendeskandal in der Geschichte der Bundesrepublik die Spendenbereitschaft beeinträchtigt? Dr. Larissa Pfaller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie hat Soziologie, Psychologie und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft studiert und zum Thema "Anti-Aging als Form der Lebensführung" promoviert. Derzeit vertritt sie die Professur "Private Lebensführung und Qualitative Methoden der Sozialf
Führen neue Technologien wie die Torlinientechnik oder der Videobeweis zu gerechteren Schiedsrichterentscheidungen? Dr. Metin Tolan ist C4-Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund und Autor mehrerer populärwissenschaftlicher Bücher wie „Geschu?ttelt nicht geru?hrt - James Bond und die Physik“, „So werden wir Weltmeister! Die Physik des Fußballspiels“ oder „STAR TREK Physik – Warum die Enterprise nur 158 Kilo wiegt und andere galaktische Erkenn
Eine Ameise kommt selten allein, denn Ameisen sind soziale Insekten. Genau darin liegt der Schlüssel zu ihrem großen evolutionären und ökologischen Erfolg. Jürgen Heinze hat einen Lehrstuhl für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg. Seit vielen Jahren forscht er über Ameisen, insbesondere über die Evolution alternativer Lebensweisen und Fortpflanzungstaktiken bei sozialen Insekten und über funktionelle Genomik von Altern und Reproduktion bei Ameisen.
Stochastik. Das ist die Mathematik des Zufalls. Denn auch der Zufall ist nicht chaotisch und regellos, er hat seine Regeln und befolgt Gesetze. Christian Hesse lehrt Mathematik an der Universität Stuttgart und ist einer der bekanntesten Mathematiker Deutschlands. Am Anfang seiner Karriere war er jüngster Professor der Bundesrepublik. Seine Hobbies sind Lesen, Schreiben, Schlafen, Schach. Darüber veröffentlichte er 2006 den Bestseller „Expeditionen in die Schachwelt“. 2010 erreichte er ge
Das bäuerliche Umfeld trainiert das Immunsystem. Kinder, die im Kuhstall spielen, leiden seltener unter Allergien und Asthma.
Die Physik weicher Materie? Weniger bekannt, aber mindestens so spannend wie Kern- oder Festkörperphysik. Berührt sie doch unsere Lebensmittel und sogar die neuesten Trends der Sterneküche.
Das bäuerliche Umfeld trainiert das Immunsystem. Kinder, die im Kuhstall spielen, leiden seltener unter Allergien und Asthma.
Die Physik weicher Materie? Weniger bekannt, aber mindestens so spannend wie Kern- oder Festkörperphysik. Berührt sie doch unsere Lebensmittel und sogar die neuesten Trends der Sterneküche.
Naturwissenschaftler sagen: Alles, was wir denken und sagen, ist Folge chemischer und biologischer Vorgänge. Geisteswissenschaftler halten dagegen: Unser Geist ist mehr als die Materie, die ihm zugrunde liegt.
Der Klimawandel ist menschengemacht. Diese Aussage des UNO Klimarates IPCC ist immer stärker konstatiert worden. Wie werden solche Einschätzungen gewonnen?
Immer noch ist Tuberkulose eine globale Bedrohung und ein neuer Impfstoff wird dringend benötigt.
Hartz IV, Altersarmut und das Schrumpfen der Mittelschicht: die soziale Ungleichheit in Deutschland wächst. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Und was heißt es, arm zu sein in einem reichen Land?
Wie lernt das Gehirn Sprachen? Und fördert es die kognitive Entwicklung, wenn Kinder frühzeitig Fremdsprachen lernen oder gar mehrsprachig aufwachsen?
Wie reagiert der alternde Körper auf Genomschäden? Wenn wir die Ursachen des Alterns besser verstehen, könnten altersbedingten Krankheiten verhindert werden und wir gesund altern.
Eröffnet das digitale Zeitalter ungeahnte Möglichkeiten oder birgt es vor allem die Gefahr der totalen Überwachung? Eins ist auf alle Fälle klar: Big Data gehört längst zu unserem Alltag.
Was bedeutet es für unseren Wohlstand, wenn der Ölpreis steigt? Welche Konsequenzen hat das für den Arbeitsmarkt? Und wie teuer wird die Umstellung auf erneuerbare Energien?
Seit mehr als zwei Millionen Jahren gibt es den frühen Menschen der Gattung "homo", gemessen an der Erdgeschichte ein vergleichsweise kurzer Zeitraum. Die Evolution des Menschen hat um einiges länger gedauert. Prof. Dr. Friedemann Schrenk ist Sektionsleiter Paläoanthropologie an der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt am Main und Professor für Paläobiologie der Wirbeltiere an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt.
100 Milliarden Neuronen, Nervenzellen im Gehirn, machen uns Menschen zu dem, was wir sind. Weniger bekannt, doch genauso zahlreich, sind die Gliazellen.
Was bedeutet es für unseren Wohlstand, wenn der Ölpreis steigt? Welche Konsequenzen hat das für den Arbeitsmarkt? Und wie teuer wird die Umstellung auf erneuerbare Energien?
Das Zweistromland mit Euphrat und Tigris gilt als Wiege unserer westlichen Kultur und war und ist uns doch auch immer fremd.
Im Restaurant geht es um sehr viel mehr als um Nahrungsaufnahme: Hier kollidieren Genuss und Schwerstarbeit, Eleganz und Ausbeutung, kulturelle Diversität und Rassismus.
In sekundenschnelle müssen Notfallmediziner sich ein Urteil bilden und dann die Behandlung einleiten. Wie kann man sie dabei unterstützen, die richtige Entscheidung zu treffen?
Anfang der 1990er Jahre wurden die ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt und die Hoffnung auf außerirdisches Leben neu genährt.
Vieles, was wir den ganzen Tag über tun, ist ziemlich abstrakt. Wie können wir anderen erklären, was wir vorhaben?
Sich alle Optionen bis zum Schluss offen halten, Erfüllung in der Arbeit und in der Familie suchen, einen Plan haben, den man aber umwerfen kann - die Generation Y macht vieles anders. Was macht sie so besonders?
Wir nehmen sie mit der Nahrung, der Luft oder über die Haut auf: Gerüche und Düfte können unser Gehirn wachrütteln oder in den Schlaf befördern - und noch vieles mehr...
Wie können wir uns orientieren? Welche Koordinaten speichert das Gehirn ab, damit wir einen Ort, an dem wir schon einmal waren, wiederfinden?
Wegen der globalen Erwärmung schwindet das Eis im Nordpolarmeer in atemberaubendem Tempo. Welche Folgen hat das für unser Klima?
Wirtschaftliche Konkurrenz und Moral müssen sich nicht ausschließen. Sie können sogar Hand in Hand gehen.
Prof. Dr. Petra Schwille: Wie entstanden vor Milliarden von Jahren die ersten Zellen? Und welche Ausstattungen und Fähigkeiten hatten sie? Prof. Dr. Petra Schwille ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried.
Das Alter spiegelt nur bedingt die körperliche und geistige Fitness wider und sagt schon gar nichts über unsere Gesundheit oder gar Lebenserwartung aus. Sind Sie jünger, als Sie denken? Prof. Dr. med. Martin Halle ist leitender ärztlicher Direktor der Präventiven und Rehabilitativen Sportmedizin an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München.
Das Alter spiegelt nur bedingt die körperliche und geistige Fitness wider und sagt schon gar nichts über unsere Gesundheit oder gar Lebenserwartung aus. Sind Sie jünger, als Sie denken? Prof. Dr. med. Martin Halle ist leitender ärztlicher Direktor der Präventiven und Rehabilitativen Sportmedizin an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München.
Wie entstanden vor Milliarden von Jahren die ersten Zellen? Und welche Ausstattungen und Fähigkeiten hatten sie? Prof. Dr. Petra Schwille ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried.
Unternehmen sind erfolgreicher, wenn ihre Strukturen demokratisch werden. Prof. Dr. Isabell Welpe leitet den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation an der Technischen Universität München.
Unternehmen sind erfolgreicher, wenn ihre Strukturen demokratisch werden. Prof. Dr. Isabell Welpe leitet den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation an der Technischen Universität München
Warum wurden Geschlechterrollen gesellschaftlich festgelegt? Wozu waren sie früher nützlich, wozu dienen sie heute? Prof. Dr. Stefani Engelstein, University of Missouri in Columbia, Department of German & Russian Studies und Forschungsstipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin
Nur durch Roboter können wir Menschen begreifen was "Intelligenz" ist? Prof. Dr. Oliver Brock, TU Berlin, Humboldt-Prof. am Dept. of Computer Engineering and MicroelectronicsRobotics
Nur durch Roboter können wir Menschen begreifen was "Intelligenz" ist? Prof. Dr. Oliver Brock, TU Berlin, Humboldt-Prof. am Dept. of Computer Engineering and MicroelectronicsRobotics
Warum haben Menschen oft Angst vor einem Risiko? Was bedeutet es, gleich ein doppeltes Risiko einzugehen? Prof. Dr. Gerd Gigerenzer ist Direktor am Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin.
Warum haben Menschen oft Angst vor einem Risiko? Was bedeutet es, gleich ein doppeltes Risiko einzugehen? Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin.
Warum wurden Geschlechterrollen gesellschaftlich festgelegt? Wozu waren sie früher nützlich, wozu dienen sie heute? Prof. Dr. Stefani Engelstein, University of Missouri in Columbia, Department of German & Russian Studies und Forschungsstipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin
Wird es zu einer "Invasion" nichteinheimischer Pflanzenarten kommen, wenn immer mehr Pflanzen aus anderen Ländern in Deutschland wachsen? Prof. Dr. Ingolf Kühn, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle und Prof. für Makroökologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Wird es zu einer "Invasion" nichteinheimischer Pflanzenarten kommen, wenn immer mehr Pflanzen aus anderen Ländern in Deutschland wachsen? Prof. Dr. Ingolf Kühn ist Leiter der AG Makroökologie und stellvertretender Leiter des Departments Biozönoseforschung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle und Professor für Makroökologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Wie viel "Urvogel" steckt heute noch in den Vögeln - zum Beispiel bei dem Spatzen? Wie haben sich Saurier zu Flugtieren entwickelten? Wie haben sich Saurier zu Flugtieren entwickelten? Dr. Oliver Rauhut ist Privatdozent am Institut für Paläontologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Dr. Oliver Rauhut: Wie viel "Urvogel" steckt heute noch in den Vögeln - zum Beispiel bei dem Spatzen? Dr. Oliver Rauhut ist Privatdozent am Institut für Paläontologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Unser Gehirn besteht aus Milliarden Nervenzellen, die ständig miteinander kommunizieren. Sie sorgen dafür, dass wir andere Menschen erkennen, Objekte in der Umwelt unterscheiden können, denken und fühlen. Doch wie genau ist das möglich? Der Mediziner, Physiker und Neurowissenschaftler Moritz Helmstädter ist einer der Pioniere des neuen Forschungsgebietes Connectomics. Mit Hilfe von Elektronenmikroskopen, Computern und sogar Online-Spielen macht er sich daran, die komplexen Netzwerke von Ne
Jeder fünfte Deutsche ist krankhaft übergewichtig und fast jeder zehnte "zuckerkrank". Oft hängt beides zusammen. Körpergewicht UND Blutzucker sind außer Kontrolle geraten. Wie lässt sich Diabetes beeinflussen? Matthias H. Tschöp, Leiter des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München, hat herausgefunden, wie Hormone mit dem Gehirn kommunizieren und ist dabei auf eine völlig neuartige Lösung für die Heilung von Diabetes gestoßen.
Jeder fünfte Deutsche ist krankhaft übergewichtig und fast jeder zehnte "zuckerkrank". Oft hängt beides zusammen. Körpergewicht UND Blutzucker sind außer Kontrolle geraten. Wie lässt sich Diabetes beeinflussen? Matthias H. Tschöp, Leiter des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München, hat herausgefunden, wie Hormone mit dem Gehirn kommunizieren und ist dabei auf eine völlig neuartige Lösung für die Heilung von Diabetes gestoßen.
Unser Gehirn besteht aus Milliarden Nervenzellen, die ständig miteinander kommunizieren. Sie sorgen dafür, dass wir andere Menschen erkennen, Objekte in der Umwelt unterscheiden können, denken und fühlen. Doch wie genau ist das möglich? Der Mediziner, Physiker und Neurowissenschaftler Moritz Helmstädter ist einer der Pioniere des neuen Forschungsgebietes Connectomics. Mit Hilfe von Elektronenmikroskopen, Computern und sogar Online-Spielen macht er sich daran, die komplexen Netzwerke von Ne
Dass Mathematik wichtig ist, daran besteht kein Zweifel - aber dass sie auch etwas fürs Auge ist? Jürgen Richter-Gebert zeigt, wie man Mathematik visualisieren kann. Jürgen Richter-Gebert ist Mathematikprofesser am Lehrstuhl für „Geometrie und Visualisierung“ am Zentrum Mathematik der TU München.
Wir leben in einer "alternden Gesellschaft": Der Anteil älterer Menschen wird in den nächsten Jahrzehnten absehbar steigen. Stephan Lessenich erforscht, wie es den "jungen Alten" in der modernen Leistungsgesellschaft ergeht. Prof. Dr. Stephan Lessenich ist Professor für Soziologie an der LMU München
Wir leben in einer "alternden Gesellschaft": Der Anteil älterer Menschen wird in den nächsten Jahrzehnten absehbar steigen. Stephan Lessenich erforscht, wie es den "jungen Alten" in der modernen Leistungsgesellschaft ergeht. Stephan Lessenich ist Professor für Soziologie an der LMU München
Maschinen sollen Menschen die Arbeit und den Alltag erleichtern. Der Ergonom Klaus Bengler von der Technischen Universität München erläutert, wie Mensch und Technik zukünftig ein ideales Team bilden können. Klaus Bengler forscht im Bereich Mensch-Maschine-Interaktionen unter anderem über Fahrerassistenzsysteme. Prof. Klaus Bengler leitet den Lehrstuhl für Ergonomie der Technischen Universität München.
Salmonellen verursachen Durchfall und manchmal Infektionen des ganzen Körpers. Durchfallerkrankungen sind immer noch eine der wesentlichen Todesursachen in Entwicklungsländern. Was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Samuel Wagner ist Mikrobiologe am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität tübingen. „Von Bakterien lernen... oder: Wie Salmonellen Spritzen setzen!“
Maschinen sollen Menschen die Arbeit und den Alltag erleichtern. Klaus Bengler forscht im Bereich Mensch-Maschine-Interaktionen unter anderem über Fahrerassistenzsysteme. Klaus Bengler forscht im Bereich Mensch-Maschine-Interaktionen unter anderem über Fahrerassistenzsysteme. Prof. Klaus Bengler leitet den Lehrstuhl für Ergonomie der Technischen Universität München.
Salmonellen verursachen Durchfall und manchmal Infektionen des ganzen Körpers. Durchfallerkrankungen sind immer noch eine der wesentlichen Todesursachen in Entwicklungsländern. Was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Samuel Wagner ist Mikrobiologe am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Tübingen.
Melanie Wald-Fuhrmann ist Direktorin am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik. Mit geistes- und naturwissenschaftlichen Mitteln untersucht sie, wie Musik auf den Menschen wirkt und wie Menschen Musik erleben und bewerten.
Der Mediziner Oliver Eickelberg von der Ludwig-Maximilians-Universität und dem Helmholtz-Zentrum München hält die Forschung in Atem: Er erzählt Wissenswertes über die Lunge, das zweitgrößte Organ des Menschen.
Der Mediziner Oliver Eickelberg von der Ludwig-Maximilians-Universität und dem Helmholtz-Zentrum München hält die Forschung in Atem: Er erzählt Wissenswertes über die Lunge, das zweitgrößte Organ des Menschen.
Die Musikwissenschaftlerin Melanie Wald-Fuhrmann vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik erläutert, wie sich bei uns der individuelle Musikgeschmack entwickelt. Melanie Wald-Fuhrmann ist Direktorin am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik. Mit geistes- und naturwissenschaftlichen Mitteln untersucht sie, wie Musik auf den Menschen wirkt und wie Menschen Musik erleben und bewerten.
Demokratie herrscht überall dort, wo die Mehrheit entscheidet! Dieser Definition dürfte fast jeder zustimmen. Falsch, sagt der Philosoph und Professor für Politische Theorie Julian-Nida Rümelin und erklärt warum.
Nicht nur der "gläserne Bürger" oder Millionendeals, die in Sekundenbruchteilen durch Computer getätigt werden - auch die automatische Steuerung von Fahrzeugen und Flugzeugen ist heute möglich durch Algorithmen. Der Humboldt-Forschungspreisträger Prof. em. Dr. Ulrich Trottenberg stellt die Frage, inwieweit die Mathematik für die damit einhergehenden vermeintlichen oder realen Bedrohungen verantwortlich ist.
Demokratie herrscht überall dort, wo die Mehrheit entscheidet! Dieser Definition dürfte fast jeder zustimmen. Falsch, sagt der Philosoph und Professor für Politische Theorie Julian-Nida Rümelin und erklärt warum.
Nicht nur der "gläserne Bürger" oder Millionendeals, die in Sekundenbruchteilen durch Computer getätigt werden - auch die automatische Steuerung von Fahrzeugen und Flugzeugen ist heute möglich durch Algorithmen. Der Humboldt-Forschungspreisträger Prof. em. Dr. Ulrich Trottenberg stellt die Frage, inwieweit die Mathematik für die damit einhergehenden vermeintlichen oder realen Bedrohungen verantwortlich ist.
Der Meereswurm Olavius hat eine Besonderheit: Er besitzt weder Mund noch Darm und ernährt sich dennoch - und zwar dank seiner bakteriellen Symbionten.
Gibt es nur unser Universum oder unendlich viele andere? Die fortgeschrittensten physikalischen Theorien gehen von einem "Multiversum" aus.
Der Meereswurm Olavius hat eine Besonderheit: Er besitzt weder Mund noch Darm und ernährt sich dennoch - und zwar dank seiner bakteriellen Symbionten. Wie das geschieht, das erforscht die Mikrobiologin und Leibniz-Preisträgerin Nicole Dubilier.
Gibt es nur unser Universum oder unendlich viele andere? Die fortgeschrittensten physikalischen Theorien gehen von einem "Multiversum" aus.
Shitstorms oder Cybermobbing - im Netz entlädt Hass sich ungebremst. Wo Recht und Gesetz versagen, braucht es eine Erziehung zur Empathie.
Shitstorms oder Cybermobbing - im Netz entlädt Hass sich ungebremst. Wo Recht und Gesetz versagen, braucht es eine Erziehung zur Empathie.
Neutronen ermöglichen den Blick ins Innere - des menschlichen Körpers, aber auch ins Innere von Maschinen, Motoren oder Batterien.
Neutronen ermöglichen den Blick ins Innere - des menschlichen Körpers, aber auch ins Innere von Maschinen, Motoren oder Batterien.
Mit speziellen, hochentwickelten Teleskopen können Kernphysiker heute etwas über die kleinsten Teilchen der Materie erfahren, wenn sie ins Universum blicken.
Angst, Aggression, Stress oder Zuneigung und Liebe: Unser Sozialverhalten basiert auf neurobiologischen Prozessen.
Mit speziellen, hochentwickelten Teleskopen können Kernphysiker heute etwas über die kleinsten Teilchen der Materie erfahren, wenn sie ins Universum blicken.
Angst, Aggression, Stress oder Zuneigung und Liebe: Unser Sozialverhalten basiert auf neurobiologischen Prozessen.
Die Berechnungen der Physiker sagen, dass es Leben und auch fast alles andere eigentlich nicht geben kann: Materie und Antimaterie hätten sich bei der Entstehung des Universums nämlich gegenseitig vernichten müssen.
Welche Rolle spielt unser Gehirn bei der Fähigkeit, andere wahrzunehmen und ihr Verhalten zu verstehen?