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Interview | Video Podcast | Deutsche Welle
Das "Interview" ist ein Video Podcasting Angebot der Deutschen Welle. Hier finden Sie jede Woche Interviews zu aktuellen Themen. Die Gästeliste liest sich wie ein "Wer ist Wer?" Deutschlands und Europas.
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Wohin mit hunderttausenden Flüchtlingen? Flüchtlinge aufnehmen - Verantwortung teilen. Dafür plädiert Cem Özdemir, Vorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, im DW-Interview.
Autor Hamed Abdel-Samad erklärt, warum er nicht mehr an eine Reformierbarkeit des Islam glaubt. Der Publizist und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad geht in seinem neuen Buch „Mohamed – Eine Abrechnung“ mit dem Propheten Mohamed hart ins Gericht. Abdel-Samad beschreibt ihn als eine ambivalente Persönlichkeit, bei der die negativen Seiten allerdings überwiegen. Im DW Interview erklärt der Sohn eines Imams, warum er an eine Reformierbarkeit des Islam nicht mehr glaubt.
Im Gespräch: Aydan Özoguz, Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Wie soll Europa mit den rasant steigenden Flüchtlingszahlen umgehen? Braucht Deutschland einen Masterplan für Migranten? Darüber spricht die Deutsche Welle mit der Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz.
Im Gespräch: Garri Kasparow, ehemaliger Schachweltmeister und politischer Aktivist
Im Interview: Claudia Roth, B90/Grüne, Vizepräsidentin des Bundestages
Im Gespräch: Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende CSU-Landesgruppe, Bundestag So kann es nicht weitergehen, ist Gerda Hasselfeldt überzeugt. Im DW-Interview betont die Vorsitzende CSU-Landesgruppe im Bundestag dass die heimische Bevölkerung in Deutschland nicht durch hohe Flüchtlingszahlen überfordert werden sollte.
Im Interview: Dagmar Freitag, Vorsitzende Sportausschuss Bundestag WM-Skandal: Wie groß ist der Schaden für den deutschen Sport? Im Interview: Dagmar Freitag, Vorsitzende Sportausschuss Bundestag
Im Interview: Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD Nach dem Terror von Paris betont Heiko Maas im DW-Interview, Deutschland lasse sich Freiheit und Toleranz nicht nehmen: "Es bleibt wichtig, an unseren Werten festzuhalten", diese seien das "eigentliche Anschlagsziel".
Im Gespräch: Dietmar Bartsch Fraktionsvorsitzender die Linke Kann Terror mit Krieg bekämpft werden? Diese Woche im Interview ist Dietmar Barsch, Fraktionschef der Linkspartei.
Im Gespräch: Michael Vesper, Vorstandsvorsitzender DOSB Erst sagte München Nein zu den olympischen Winterspielen, jetzt haben die Hamburger gegen eine Olympia-Bewerbung für 2024 gestimmt. Warum klappt das nicht mit Olympia in Deutschland? Die Deutsche Welle spricht mit dem DOSB-Vorsitzenden Michael Vesper.
Im Gespräch: Aiman Mazyek, Vorsitzender Zentralrat Muslime Aiman Mazyek spricht über die Veränderungen und Herausforderungen für das Land und die Menschen.
Im Gespräch: Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg Über den Respekt vor Anderen, über Barmherzigkeit und den Dialog zwischen den Kulturen spricht der Erzbischof von Hamburg, Stefan Heße, im Interview der Deutschen Welle.
Im Gespräch: Die ungarisch-jüdische Philosophin Agnes Heller Die Deutsche Welle spricht mit der ungarisch-jüdischen Philosophin Agnes Heller über Verfolgung, Flucht und Freiheit.
Im Gespräch: Die Bloggerin und Netzaktivistin Anne Wizorek "Sexismus ist der Missbrauch von Macht", sagt die Netzaktivistin Anne Wizorek im DW Interview. Sie ist Mit-Initiatorin von #ausnahmslos, einem Aufruf von Feministinnen, die sich gegen die Vereinnahmung der Ereignisse von Köln durch Rechtspopulisten wehren.
Im Gespräch: Umweltministerin Barbara Hendricks, SPD "Die Grenzen der Politik liegen in der Verantwortung für die Menschen heute und morgen", sagt die Umweltministerin Barbara Hendricks. Im DW Interview spricht sie über Sternstunden der Politik, den Welt-Klimavertrag und die Grenzen des Erreichbaren.
Im Gespräch: Brigitte Zypries, SPD, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium „Es geht auch darum, über Geschäfte, über wirtschaftliche Annäherung eine inhaltliche Veränderung zu erreichen“ sagt Staatssekretärin Brigitte Zypries nach ihrer Iran Reise mit einer deutschen Wirtschaftsdelegation im Gespräch mit der Deutschen Welle.
"Mit zehn Milliarden könnte die Region stabilisiert werden", so Gerd Müller (CSU) im DW-Interview. Er fordert einen Marshall-Plan für Syrien und den Irak sowie mehr Geld für Flüchtlinge in den Nachbarländern.
Im Gespräch: Gerd Müller, CSU, Entwicklungsminister "Mit 10 Milliarden könnte die Region stabilisiert werden," so Gerd Müller (CSU) im DW Interview. Er fordert einen Marshall-Plan für Syrien und den Irak, sowie mehr Geld für Flüchtlinge in den Nachbarländern.
Europas Flüchtlingskrise - Egoismus statt Solidarität? Darüber spricht der Politikwissenschaftler Herfried Münkler im DW Interview.
Im Gespräch: Dirk Hilbert, Oberbürgermeister Dresden Sachsen: Fremdenhass im Freistaat - Interview mit Dirk Hilbert, Oberbürgermeister Dresden
Im Gespräch: Martin Kobler, UN-Sondergesandter in Libyen Martin Kobler ist UN-Sondergesandter in Libyen, einem Land, das in Chaos und Gewalt versinkt. Mit der Deutschen Welle spricht er über seine Versuche, die zerstrittenen Fraktionen dazu zu bringen, eine Regierung der Nationalen Sicherheit zu bilden.
Im Gespräch: Ulrich Neymeyr, Bischof von Erfurt Wenn auf dem Domplatz gegen Flüchtlinge gehetzt wird, lässt Bischof Ulrich Neymeyer das Licht am Erfurter Dom löschen. Darüber, aber auch über sein Verständnis für Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik, spricht er mit der Deutschen Welle.
Im Gespräch: Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses Er ist Protokollchef von Franziskus und Benedikts Privatsekretär: Erzbischof Georg Gänswein. Im DW-Interview spricht er über die beiden Päpste, den Glauben in Europa und die Lage der Christen in der Welt. Rufen nach innerkirchlichen Reformen begegnet er mit "Bedacht und Klugheit".
Nach dem NSU-Skandal krempelt Stephan Kramer den Thüringer Verfassungsschutz um. Im DW Interview spricht der neue Verfassungsschutzpräsident des Bundeslandes über seine Pläne. "Das rechtsextremistische Potential soll sich darüber im Klaren sein, dass ich noch mehr die Dinge gerade rücken werde", sagt Stephan Kramer im DW Interview.
Im DW Interview spricht Umweltministerin Barbara Hendricks über Sternstunden der Politik, den Welt-Klimavertrag und die Grenzen des Erreichbaren. "Die Grenzen der Politik liegen in der Verantwortung für die Menschen heute und morgen", sagt Umweltministerin Hendricks im DW Interview.
"Dass Unternehmen versuchen, dort zu dislozieren, wo sie am wenigsten Steuern zahlen, ist der Preis der Freiheit“, sagt der FDP-Vize Wolfgang Kubicki im DW Interview. Steuervermeidung sei schließlich keine Straftat. "Dass Unternehmen versuchen, dort zu dislozieren, wo sie am wenigsten Steuern zahlen, ist der Preis der Freiheit", sagt der FDP-Vize Wolfgang Kubicki im DW Interview. Steuervermeidung sei schließlich keine Straftat.
Nächstenliebe sei ein christliches Gebot, aber der Staat müsse auch die Sicherheit seiner Bürger garantieren, sagt Ungarns Sozialminister Zoltán Balog im DW Interview. Balog, Minister für gesellschaftliche Ressourcen der FIDESZ-Partei, verteidigt im DW Interview die rigide Flüchtlingspolitik in Ungarn: Der Grenzzaun sei "notwendig", sagt er.
Im Gespräch: Marc Sinan, deutsch-türkisch-armenischer Gitarrist "Wenn morgen in der Türkei die Menschen aufstehen würden und angstfrei wären, dann wäre das eben ein freies Land. Ein Land, (...) in dem Menschen, egal welcher Ethnie, frei einer besseren Zukunft entgegen sehen würden", sagt Marc Sinan im Gespräch mit der DW.
Im Gespräch: Alice Schwarzer, Feministin und Autorin „Es ist Zeit, dass wir aufhören mit einer falschen Toleranz. Die Islamisten - sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, und die müssen wir genauso behandeln, wie wir Rechtsextreme behandeln.“
Im Gespräch: Claudia Lücking-Michel, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. „Nun hat man es ja natürlich nicht so gerne Lückenbüßerin zu sein. So nach dem Motto: Wir haben keinen anderen, dann nehmen wir zur Not auch Frauen.“
"Wir müssen Parallelgesellschaften verhindern", sagt Franziska Giffey im Interview, und dafür sei ein starker Staat nötig, der Grenzen aufzeigt.
Im Gespräch: Neil MacGregor, Intendant Berliner Humboldt Forum. Er mag den Humor der Kanzlerin, fürchtet den Brexit nicht und will das Humboldt Forum Berlin zum Publikumsmagneten machen. Im Gespräch: Neil MacGregor, Intendant Berliner Humboldt Forum.
Terrorismus-Experte und Islamwissenschaftler Michael Lüders im DW Interview. Die Banlieues sind soziale Brennpunkte und die Franzosen haben jahrzehntelang vernachlässigt, diese Ghettos ungeschehen zu machen und den Einwanderern aus Schwarz- und Nordafrika eine Perspektive zu eröffnen - sagt Terrorismusexperte Michael Lüders.
Interview mit Juri Andruchowytsch In der Ukraine ist er einer der populärsten Schriftsteller. Und in Deutschland wurde er in diesem Jahr mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. Bekannt wurde Juri Andruchowytsch durch sein Engagement bei den Maidan-Protesten. Im DW-Interview erzählt er, was für Bilder davon geblieben sind.
Er war überzeugter Kommunist und ging freiwillig in die DDR. Dort wurde er zum Dissidenten und ausgebürgert. Wolf Biermann spricht über seinen Bruch mit dem Sozialismus und darüber, dass man sich einmischen muss.Er war überzeugter Kommunist und ging freiwillig in die DDR. Dort wurde er zum Dissidenten, das Regime bürgerte ihn aus. Im DW-Interview spricht Wolf Biermann über seinen Bruch mit dem Sozialismus und seine Überzeugung, dass man sich einmischen muss.
Panamas Präsident Varela sieht sein Land auf dem richtigen Weg. Steuerhinterziehung sei allerdings ein "globales Problem". Panama sei bereit, Steuerdaten auszutauschen, müsse aber sein Finanzsystem schützen.
UNO-Klimachefin Patricia Espinosa im DW Interview. Der Klimavertrag lege den Grundstein für eine andere Welt, sagt UNO-Klimachefin Patricia Espinosa.UNO-Klimachefin Patricia Espinosa im DW Interview. Der Klimavertrag lege den Grundstein für eine andere Welt, sagt UNO-Klimachefin Patricia Espinosa. Das Abkommen werde in das Leben der Bürger eingreifen, weil sie jetzt selbst die Entscheidungen über ihre Lebensweise treffen müssten.
Papst Franziskus und Martin Luther bewegen dieselben Themen, sagt Petra Bosse-Huber. Befreiung, soziale Gerechtigkeit und eine verständliche, religiöse Botschaft, die aber auch Alltag und Gesellschaft verändern.Papst Franziskus und Martin Luther bewegen dieselben Themen, sagt EKD-Vizepräsidentin Petra Bosse-Huber im DW Interview. Befreiung, soziale Gerechtigkeit und eine religiöse Botschaft, die die Menschen verstehen können, die aber auch Alltag und Gesellschaft verändern.
„Ein starkes Europa imponiere einem Präsidenten Trump mehr als ein schwaches“, sagt US- Koordinator Jürgen Hardt.„Ein starkes Europa imponiere einem Präsidenten Trump mehr als ein schwaches“, sagt US- Koordinator Jürgen Hardt. Die Wahl in Amerika sollte ein Weckruf für Europa sein, sich auf seine Fähigkeiten und Möglichkeiten zu besinnen.
Petra Bosse-Huber, Vizepräsidentin der EKD im DW-Interview.Papst Franziskus und Martin Luther bewegen dieselben Themen sagt EKD-Vizepräsidentin Petra Bosse-Huber. Befreiung, soziale Gerechtigkeit und eine religiöse Botschaft, die die Menschen verstehen können, die aber auch Alltag und Gesellschaft verändern.
Wohin mit hunderttausenden Flchtlingen? Flchtlinge aufnehmen - Verantwortung teilen. Dafr pldiert Cem zdemir, Vorsitzender Bndnis 90/Die Grnen, im DW-Interview.
Im Gesprch: Aydan zoguz, Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Wie soll Europa mit den rasant steigenden Flchtlingszahlen umgehen? Braucht Deutschland einen Masterplan fr Migranten? Darber spricht die Deutsche Welle mit der Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan zoguz.
Im Gesprch: Garri Kasparow, ehemaliger Schachweltmeister und politischer Aktivist
Im Interview: Claudia Roth, B90/Grne, Vizeprsidentin des Bundestages
Im Gesprch: Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende CSU-Landesgruppe, Bundestag So kann es nicht weitergehen, ist Gerda Hasselfeldt berzeugt. Im DW-Interview betont die Vorsitzende CSU-Landesgruppe im Bundestag dass die heimische Bevlkerung in Deutschland nicht durch hohe Flchtlingszahlen berfordert werden sollte.
Im Interview: Dagmar Freitag, Vorsitzende Sportausschuss Bundestag WM-Skandal: Wie gro ist der Schaden fr den deutschen Sport? Im Interview: Dagmar Freitag, Vorsitzende Sportausschuss Bundestag
Im Gesprch: Dietmar Bartsch Fraktionsvorsitzender die Linke Kann Terror mit Krieg bekmpft werden? Diese Woche im Interview ist Dietmar Barsch, Fraktionschef der Linkspartei.
Im Gesprch: Aiman Mazyek, Vorsitzender Zentralrat Muslime Aiman Mazyek spricht ber die Vernderungen und Herausforderungen fr das Land und die Menschen.
Im Gesprch: Umweltministerin Barbara Hendricks, SPD "Die Grenzen der Politik liegen in der Verantwortung fr die Menschen heute und morgen", sagt die Umweltministerin Barbara Hendricks. Im DW Interview spricht sie ber Sternstunden der Politik, den Welt-Klimavertrag und die Grenzen des Erreichbaren.
Im Gesprch: Brigitte Zypries, SPD, Staatssekretrin im Wirtschaftsministerium Es geht auch darum, ber Geschfte, ber wirtschaftliche Annherung eine inhaltliche Vernderung zu erreichen sagt Staatssekretrin Brigitte Zypries nach ihrer Iran Reise mit einer deutschen Wirtschaftsdelegation im Gesprch mit der Deutschen Welle.
"Mit zehn Milliarden knnte die Region stabilisiert werden", so Gerd Mller (CSU) im DW-Interview. Er fordert einen Marshall-Plan fr Syrien und den Irak sowie mehr Geld fr Flchtlinge in den Nachbarlndern.
Im Gesprch: Gerd Mller, CSU, Entwicklungsminister "Mit 10 Milliarden knnte die Region stabilisiert werden," so Gerd Mller (CSU) im DW Interview. Er fordert einen Marshall-Plan fr Syrien und den Irak, sowie mehr Geld fr Flchtlinge in den Nachbarlndern.
Europas Flchtlingskrise - Egoismus statt Solidaritt? Darber spricht der Politikwissenschaftler Herfried Mnkler im DW Interview.
Im Gesprch: Martin Kobler, UN-Sondergesandter in Libyen Martin Kobler ist UN-Sondergesandter in Libyen, einem Land, das in Chaos und Gewalt versinkt. Mit der Deutschen Welle spricht er ber seine Versuche, die zerstrittenen Fraktionen dazu zu bringen, eine Regierung der Nationalen Sicherheit zu bilden.
Im Gesprch: Ulrich Neymeyr, Bischof von Erfurt Wenn auf dem Domplatz gegen Flchtlinge gehetzt wird, lsst Bischof Ulrich Neymeyer das Licht am Erfurter Dom lschen. Darber, aber auch ber sein Verstndnis fr Kritik an der deutschen Flchtlingspolitik, spricht er mit der Deutschen Welle.
Im DW Interview spricht Umweltministerin Barbara Hendricks ber Sternstunden der Politik, den Welt-Klimavertrag und die Grenzen des Erreichbaren. "Die Grenzen der Politik liegen in der Verantwortung fr die Menschen heute und morgen", sagt Umweltministerin Hendricks im DW Interview.
Im Gesprch: Marc Sinan, deutsch-trkisch-armenischer Gitarrist "Wenn morgen in der Trkei die Menschen aufstehen wrden und angstfrei wren, dann wre das eben ein freies Land. Ein Land, (...) in dem Menschen, egal welcher Ethnie, frei einer besseren Zukunft entgegen sehen wrden", sagt Marc Sinan im Gesprch mit der DW.
Im Gesprch: Alice Schwarzer, Feministin und Autorin Es ist Zeit, dass wir aufhren mit einer falschen Toleranz. Die Islamisten - sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, und die mssen wir genauso behandeln, wie wir Rechtsextreme behandeln.
"Wir mssen Parallelgesellschaften verhindern", sagt Franziska Giffey im Interview, und dafr sei ein starker Staat ntig, der Grenzen aufzeigt.
Interview mit Juri Andruchowytsch In der Ukraine ist er einer der populrsten Schriftsteller. Und in Deutschland wurde er in diesem Jahr mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. Bekannt wurde Juri Andruchowytsch durch sein Engagement bei den Maidan-Protesten. Im DW-Interview erzhlt er, was fr Bilder davon geblieben sind.
Panamas Prsident Varela sieht sein Land auf dem richtigen Weg. Steuerhinterziehung sei allerdings ein "globales Problem". Panama sei bereit, Steuerdaten auszutauschen, msse aber sein Finanzsystem schtzen.
UNO-Klimachefin Patricia Espinosa im DW Interview. Der Klimavertrag lege den Grundstein fr eine andere Welt, sagt UNO-Klimachefin Patricia Espinosa.UNO-Klimachefin Patricia Espinosa im DW Interview. Der Klimavertrag lege den Grundstein fr eine andere Welt, sagt UNO-Klimachefin Patricia Espinosa. Das Abkommen werde in das Leben der Brger eingreifen, weil sie jetzt selbst die Entscheidungen ber ihre Lebensweise treffen mssten.
Ein starkes Europa imponiere einem Prsidenten Trump mehr als ein schwaches, sagt US- Koordinator Jrgen Hardt.„Ein starkes Europa imponiere einem Prsidenten Trump mehr als ein schwaches“, sagt US- Koordinator Jrgen Hardt. Die Wahl in Amerika sollte ein Weckruf fr Europa sein, sich auf seine Fhigkeiten und Mglichkeiten zu besinnen.
Der NSU-Prozess - eines der längsten und wichtigsten Strafverfahren der Bundesrepublik - geht zu Ende. Neun Männer türkischer und griechischer Herkunft sowie eine Polizistin wurden damals getötet. Was bedeutet das Verfahren für die Familien der Opfer? Darüber spricht der Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler im DW-Interview.
Wohin mit hunderttausenden Flüchtlingen? Flüchtlinge aufnehmen - Verantwortung teilen. Dafür plädiert Cem Özdemir, Vorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, im DW-Interview.
Autor Hamed Abdel-Samad erklärt, warum er nicht mehr an eine Reformierbarkeit des Islam glaubt. Der Publizist und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad geht in seinem neuen Buch „Mohamed – Eine Abrechnung“ mit dem Propheten Mohamed hart ins Gericht. Abdel-Samad beschreibt ihn als eine ambivalente Persönlichkeit, bei der die negativen Seiten allerdings überwiegen. Im DW Interview erklärt der Sohn eines Imams, warum er an eine Reformierbarkeit des Islam nicht mehr glaubt.
Im Gespräch: Aydan Özoguz, Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Wie soll Europa mit den rasant steigenden Flüchtlingszahlen umgehen? Braucht Deutschland einen Masterplan für Migranten? Darüber spricht die Deutsche Welle mit der Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz.
Im Gespräch: Garri Kasparow, ehemaliger Schachweltmeister und politischer Aktivist
Im Interview: Claudia Roth, B90/Grüne, Vizepräsidentin des Bundestages
Im Gespräch: Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende CSU-Landesgruppe, Bundestag So kann es nicht weitergehen, ist Gerda Hasselfeldt überzeugt. Im DW-Interview betont die Vorsitzende CSU-Landesgruppe im Bundestag dass die heimische Bevölkerung in Deutschland nicht durch hohe Flüchtlingszahlen überfordert werden sollte.
Im Interview: Dagmar Freitag, Vorsitzende Sportausschuss Bundestag WM-Skandal: Wie groß ist der Schaden für den deutschen Sport? Im Interview: Dagmar Freitag, Vorsitzende Sportausschuss Bundestag
Im Interview: Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD Nach dem Terror von Paris betont Heiko Maas im DW-Interview, Deutschland lasse sich Freiheit und Toleranz nicht nehmen: "Es bleibt wichtig, an unseren Werten festzuhalten", diese seien das "eigentliche Anschlagsziel".
Im Gespräch: Dietmar Bartsch Fraktionsvorsitzender die Linke Kann Terror mit Krieg bekämpft werden? Diese Woche im Interview ist Dietmar Barsch, Fraktionschef der Linkspartei.
Im Gespräch: Michael Vesper, Vorstandsvorsitzender DOSB Erst sagte München Nein zu den olympischen Winterspielen, jetzt haben die Hamburger gegen eine Olympia-Bewerbung für 2024 gestimmt. Warum klappt das nicht mit Olympia in Deutschland? Die Deutsche Welle spricht mit dem DOSB-Vorsitzenden Michael Vesper.
Im Gespräch: Aiman Mazyek, Vorsitzender Zentralrat Muslime Aiman Mazyek spricht über die Veränderungen und Herausforderungen für das Land und die Menschen.
Im Gespräch: Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg Über den Respekt vor Anderen, über Barmherzigkeit und den Dialog zwischen den Kulturen spricht der Erzbischof von Hamburg, Stefan Heße, im Interview der Deutschen Welle.
Im Gespräch: Die ungarisch-jüdische Philosophin Agnes Heller Die Deutsche Welle spricht mit der ungarisch-jüdischen Philosophin Agnes Heller über Verfolgung, Flucht und Freiheit.
Im Gespräch: Die Bloggerin und Netzaktivistin Anne Wizorek "Sexismus ist der Missbrauch von Macht", sagt die Netzaktivistin Anne Wizorek im DW Interview. Sie ist Mit-Initiatorin von #ausnahmslos, einem Aufruf von Feministinnen, die sich gegen die Vereinnahmung der Ereignisse von Köln durch Rechtspopulisten wehren.
Im Gespräch: Umweltministerin Barbara Hendricks, SPD "Die Grenzen der Politik liegen in der Verantwortung für die Menschen heute und morgen", sagt die Umweltministerin Barbara Hendricks. Im DW Interview spricht sie über Sternstunden der Politik, den Welt-Klimavertrag und die Grenzen des Erreichbaren.
Im Gespräch: Brigitte Zypries, SPD, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium „Es geht auch darum, über Geschäfte, über wirtschaftliche Annäherung eine inhaltliche Veränderung zu erreichen“ sagt Staatssekretärin Brigitte Zypries nach ihrer Iran Reise mit einer deutschen Wirtschaftsdelegation im Gespräch mit der Deutschen Welle.
"Mit zehn Milliarden könnte die Region stabilisiert werden", so Gerd Müller (CSU) im DW-Interview. Er fordert einen Marshall-Plan für Syrien und den Irak sowie mehr Geld für Flüchtlinge in den Nachbarländern.
Im Gespräch: Gerd Müller, CSU, Entwicklungsminister "Mit 10 Milliarden könnte die Region stabilisiert werden," so Gerd Müller (CSU) im DW Interview. Er fordert einen Marshall-Plan für Syrien und den Irak, sowie mehr Geld für Flüchtlinge in den Nachbarländern.
Europas Flüchtlingskrise - Egoismus statt Solidarität? Darüber spricht der Politikwissenschaftler Herfried Münkler im DW Interview.
Im Gespräch: Dirk Hilbert, Oberbürgermeister Dresden Sachsen: Fremdenhass im Freistaat - Interview mit Dirk Hilbert, Oberbürgermeister Dresden
Im Gespräch: Martin Kobler, UN-Sondergesandter in Libyen Martin Kobler ist UN-Sondergesandter in Libyen, einem Land, das in Chaos und Gewalt versinkt. Mit der Deutschen Welle spricht er über seine Versuche, die zerstrittenen Fraktionen dazu zu bringen, eine Regierung der Nationalen Sicherheit zu bilden.
Im Gespräch: Ulrich Neymeyr, Bischof von Erfurt Wenn auf dem Domplatz gegen Flüchtlinge gehetzt wird, lässt Bischof Ulrich Neymeyer das Licht am Erfurter Dom löschen. Darüber, aber auch über sein Verständnis für Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik, spricht er mit der Deutschen Welle.
Im Gespräch: Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses Er ist Protokollchef von Franziskus und Benedikts Privatsekretär: Erzbischof Georg Gänswein. Im DW-Interview spricht er über die beiden Päpste, den Glauben in Europa und die Lage der Christen in der Welt. Rufen nach innerkirchlichen Reformen begegnet er mit "Bedacht und Klugheit".
Nach dem NSU-Skandal krempelt Stephan Kramer den Thüringer Verfassungsschutz um. Im DW Interview spricht der neue Verfassungsschutzpräsident des Bundeslandes über seine Pläne. "Das rechtsextremistische Potential soll sich darüber im Klaren sein, dass ich noch mehr die Dinge gerade rücken werde", sagt Stephan Kramer im DW Interview.
Im DW Interview spricht Umweltministerin Barbara Hendricks über Sternstunden der Politik, den Welt-Klimavertrag und die Grenzen des Erreichbaren. "Die Grenzen der Politik liegen in der Verantwortung für die Menschen heute und morgen", sagt Umweltministerin Hendricks im DW Interview.
"Dass Unternehmen versuchen, dort zu dislozieren, wo sie am wenigsten Steuern zahlen, ist der Preis der Freiheit“, sagt der FDP-Vize Wolfgang Kubicki im DW Interview. Steuervermeidung sei schließlich keine Straftat. "Dass Unternehmen versuchen, dort zu dislozieren, wo sie am wenigsten Steuern zahlen, ist der Preis der Freiheit", sagt der FDP-Vize Wolfgang Kubicki im DW Interview. Steuervermeidung sei schließlich keine Straftat.
Nächstenliebe sei ein christliches Gebot, aber der Staat müsse auch die Sicherheit seiner Bürger garantieren, sagt Ungarns Sozialminister Zoltán Balog im DW Interview. Balog, Minister für gesellschaftliche Ressourcen der FIDESZ-Partei, verteidigt im DW Interview die rigide Flüchtlingspolitik in Ungarn: Der Grenzzaun sei "notwendig", sagt er.
Im Gespräch: Marc Sinan, deutsch-türkisch-armenischer Gitarrist "Wenn morgen in der Türkei die Menschen aufstehen würden und angstfrei wären, dann wäre das eben ein freies Land. Ein Land, (...) in dem Menschen, egal welcher Ethnie, frei einer besseren Zukunft entgegen sehen würden", sagt Marc Sinan im Gespräch mit der DW.
Im Gespräch: Alice Schwarzer, Feministin und Autorin „Es ist Zeit, dass wir aufhören mit einer falschen Toleranz. Die Islamisten - sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, und die müssen wir genauso behandeln, wie wir Rechtsextreme behandeln.“
Im Gespräch: Claudia Lücking-Michel, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. „Nun hat man es ja natürlich nicht so gerne Lückenbüßerin zu sein. So nach dem Motto: Wir haben keinen anderen, dann nehmen wir zur Not auch Frauen.“
"Wir müssen Parallelgesellschaften verhindern", sagt Franziska Giffey im Interview, und dafür sei ein starker Staat nötig, der Grenzen aufzeigt.
Im Gespräch: Neil MacGregor, Intendant Berliner Humboldt Forum. Er mag den Humor der Kanzlerin, fürchtet den Brexit nicht und will das Humboldt Forum Berlin zum Publikumsmagneten machen. Im Gespräch: Neil MacGregor, Intendant Berliner Humboldt Forum.
Terrorismus-Experte und Islamwissenschaftler Michael Lüders im DW Interview. Die Banlieues sind soziale Brennpunkte und die Franzosen haben jahrzehntelang vernachlässigt, diese Ghettos ungeschehen zu machen und den Einwanderern aus Schwarz- und Nordafrika eine Perspektive zu eröffnen - sagt Terrorismusexperte Michael Lüders.
Interview mit Juri Andruchowytsch In der Ukraine ist er einer der populärsten Schriftsteller. Und in Deutschland wurde er in diesem Jahr mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. Bekannt wurde Juri Andruchowytsch durch sein Engagement bei den Maidan-Protesten. Im DW-Interview erzählt er, was für Bilder davon geblieben sind.
Ingrid Betancourt, ehemalige Geisel der FARC-Rebellen in Kolumbien, zum Friedensprozess.Sie war die prominenteste Geisel der FARC-Rebellen in Kolumbien, die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt. Nach sechs Jahren Gefangenschaft befreite sie das kolumbianische Militär 2008. Heute erkennt sie einen "Wandel in den Herzen" der Kolumbianer.
Er war überzeugter Kommunist und ging freiwillig in die DDR. Dort wurde er zum Dissidenten und ausgebürgert. Wolf Biermann spricht über seinen Bruch mit dem Sozialismus und darüber, dass man sich einmischen muss.Er war überzeugter Kommunist und ging freiwillig in die DDR. Dort wurde er zum Dissidenten, das Regime bürgerte ihn aus. Im DW-Interview spricht Wolf Biermann über seinen Bruch mit dem Sozialismus und seine Überzeugung, dass man sich einmischen muss.
Panamas Präsident Varela sieht sein Land auf dem richtigen Weg. Steuerhinterziehung sei allerdings ein "globales Problem". Panama sei bereit, Steuerdaten auszutauschen, müsse aber sein Finanzsystem schützen.
UNO-Klimachefin Patricia Espinosa im DW Interview. Der Klimavertrag lege den Grundstein für eine andere Welt, sagt UNO-Klimachefin Patricia Espinosa.UNO-Klimachefin Patricia Espinosa im DW Interview. Der Klimavertrag lege den Grundstein für eine andere Welt, sagt UNO-Klimachefin Patricia Espinosa. Das Abkommen werde in das Leben der Bürger eingreifen, weil sie jetzt selbst die Entscheidungen über ihre Lebensweise treffen müssten.
Papst Franziskus und Martin Luther bewegen dieselben Themen, sagt Petra Bosse-Huber. Befreiung, soziale Gerechtigkeit und eine verständliche, religiöse Botschaft, die aber auch Alltag und Gesellschaft verändern.Papst Franziskus und Martin Luther bewegen dieselben Themen, sagt EKD-Vizepräsidentin Petra Bosse-Huber im DW Interview. Befreiung, soziale Gerechtigkeit und eine religiöse Botschaft, die die Menschen verstehen können, die aber auch Alltag und Gesellschaft verändern.
„Ein starkes Europa imponiere einem Präsidenten Trump mehr als ein schwaches“, sagt US- Koordinator Jürgen Hardt.„Ein starkes Europa imponiere einem Präsidenten Trump mehr als ein schwaches“, sagt US- Koordinator Jürgen Hardt. Die Wahl in Amerika sollte ein Weckruf für Europa sein, sich auf seine Fähigkeiten und Möglichkeiten zu besinnen.
Petra Bosse-Huber, Vizepräsidentin der EKD im DW-Interview.Papst Franziskus und Martin Luther bewegen dieselben Themen sagt EKD-Vizepräsidentin Petra Bosse-Huber. Befreiung, soziale Gerechtigkeit und eine religiöse Botschaft, die die Menschen verstehen können, die aber auch Alltag und Gesellschaft verändern.
Für die Herausforderungen der Zukunft sieht der SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi die liberalen Demokratien schlecht gerüstet. Sie müssten sich grundlegend reformieren. Erst dann ließen sich die Probleme meistern.Nicht über Politik zu sprechen, ist sehr vernünftig - jedenfalls gelegentlich und unter Freunden. Stattdessen, sagt Klaus von Dohnanyi, Jahrgang 1928 und ehemaliger Minister unter den Kanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt, gehe er mit Angela Merkel lieber ins Konzert. Über Musi
"Ich kämpfe dafür, dass Europa sein humanistisches Erbe nicht verspielt ," sagt Gyde Jensen. "Menschenrechtsrechtspolitik ist mehr als Symbolpolitik", betont die FDP-Politikerin. Und deswegen könne der Appell aus Deutschland an die europäischen Partner nur lauten: "Mehr Europa und eine gemeinsam abgestimmte Flüchtlingspolitik".
Die Anwältin und Imamin Seyran Ates hat in Berlin die liberale Ibn Rushd-Goethe Moschee gegründet. Seither erhält Ates Hassmails und Morddrohungen. Schon 1984 überlebte sie nur knapp einen Anschlag - und hört nicht auf für die Menschen- und Frauenrechte zu kämpfen. Was treibt sie an?
„Juden in Deutschland geht es gut, sie werden gehört“, sagt der Politologe und Autor David Ranan. Im Vergleich zu Muslimen seien sie eine bevorzugte Minderheit. Mit David Ranan haben wir gesprochen über das weite und steinige Feld des Antisemitismus.
"Wer sich in unserer Gesellschaft bewegen will, muss auch unsere Geschichte kennen und unsere Sensibilität was den Antisemitismus angeht", betont der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein. Bei Verstößen "dürfen wir null Toleranz zeigen und müssen ganz klar die Härte unseres Gesetzes anwenden", sagte er im DW Interview.
"Nicht Grenzen müssen geschützt werden, sondern Menschen", fordert Stefan Schmidt im DW-Interview. Er war 2004 selbst festgenommen worden, nachdem er als Kapitän der "Cap Anamur" 37 Flüchtlinge aus dem Meer gerettet hatte. Heute ist er Flüchtlingsbeauftragter in Schleswig-Holstein.
Niklas Frank ist der Sohn jenes Mannes, der als Hitlers Generalgouverneur im besetzten Polen verantwortlich war für die NS-Vernichtungslager im Land. Niklas Frank hat seine Vergangenheit schonungslos aufgearbeitet - die Deutschen aber hätten es nicht, sagt er im DW-Interview.
Veye Tatah, geboren und aufgewachsen in Kamerun, engagiert sich in Deutschland mit dem Verein "Africa Positive" für ein Afrikabild jenseits von Krieg und Krisen. Über Hoffnungen für Afrika und das schwere Erbe der Kolonialzeit spricht sie im DW-Interview.
"Afrika und jedes Land muss seinen eigenen Weg gehen" sagt Entwicklungsminister Gerd Müller im DW-Interview. Mit ihm haben wir gesprochen über Europas Verantwortung für Afrika, Lehren aus der Kolonialzeit und Perspektiven der Entwicklungspolitik.
Afrika stand von Beginn an im Fokus seiner Arbeit als Entwicklungsminister. Im DW-Interview der Woche plädiert Gerd Müller für Kooperationen "auf Augenhöhe". Dafür müssten auch die Partnerländer "selber mehr leisten".Partnerschaftlich und auf Augenhöhe. Von diesen Prinzipien soll sie sich leiten lassen, die künftige Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Afrika. Ganz Afrika? Nicht unbedingt, stellt Gerd Müller (CSU) im DW-Interview der Woche klar: "Armutsbekämpfung, ja, das überall.
Mit dem Historiker und Sozialdemokraten Peter Brandt sprach DW über eine gespaltene Gesellschaft in Deutschland, die Zukunft der SPD und die Beziehung zu seinem Vater, dem ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt.
Die Autorin Judith Enders war dreizehn als die Mauer fiel - ein Erlebnis, das sie geprägt hat wie viele ihres Alters. Daraus entstand ein Buch. Im Interview spricht sie über "Ossis" und "Wessis", Brüche und Umbrüche und die deutsche Einheit.
"Die Menschen in Ostdeutschland fühlen sich schlecht behandelt, also deklassiert", sagt Bodo Ramelow, Regierungschef in Thüringen und Deutschlands erster Ministerpräsident der Linkspartei. Im DW Interview erklärt er, warum Rechtspopulismus und der Aufstieg der AfD nicht nur ein ostdeutsches Problem sind.
Vier Jahre lang war Franziska Schreiber die rechte Hand der Ex-AfD-Vorsitzenden Frauke Petry. Schreiber ist ausgestiegen und rechnet in ihrem Buch "Inside AfD" mit der Partei ab. Sie sagt, die AfD sei eine gefährliche von "Rechtsradikalen dominierte Partei".
"Vergeben können nur die Toten und die können nicht sprechen", sagt Leon Schwarzbaum. Er hat das Vernichtungslager Auschwitz überlebt und kämpft heute dafür, dass die Wahrheit nicht vergessen wird, spricht in Schulen und öffentlichen Veranstaltungen über die schlimmste Zeit seines Lebens. "Das bin ich den Toten schuldig, denn ich habe das Glück gehabt zu überleben", sagt er im DW Interview.
Der Politologe Alfred Grosser ist einer der wichtigsten Wegbereiter der Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland. 100 Jahre nach dem Ende des "Großen Krieges": Wie nah sind sich Franzosen und Deutsche heute? Im DW-Interview erklärt er, warum Erinnern hierfür so wichtig ist.
Deutschland gilt wirtschaftlich und politisch als stärkste Nation Europas. Doch wie schon vor 100 Jahren gilt es zwar als kultureller Schöngeist, oft aber auch als rücksichtsloser Kraftprotz. Wie kann es heute den Ängsten von Nachbarn und Partner begegnen? Das erklärt der Historiker Andreas Rödder im DW Interview.
Omid Nouripour kam mit 13 Jahren als Flüchtling aus dem Iran nach Deutschland. Heute sitzt er für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag. Im DW-Interview spricht er darüber, wie Krieg eine Kindheit zerstören kann, wie er seinen Platz in Deutschland fand und wer ihm dabei geholfen hat.
Gerald Knaus ist Mitbegründer der Europäischen Stabilitätsinitiative ESI. Seit den Balkankriegen befasst er sich mit Flucht und Migration. Ein Gespräch über die aktuellen Herausforderungen von Einwanderung und den UN-Migrationspakt.
"Ich bin nicht von ungefähr in der Kunst gelandet und nicht in der Politik", sagt Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim Gorki Theaters Berlin. Über beides, Kunst und Politik, spricht sie im DW-Interview.
Serap Güler ist Staatssekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen, und sie gehört zum Bundesvorstand der CDU. Wie empfindet sie die fremdenfeindlichen Übergriffe von Chemnitz? Auch die Rechten müssten sozialpolitisch integriert werden, sagt sie im DW-Interview.
"Viele Menschen geben viel von sich preis, weil ihnen nicht bewusst ist, dass es auch gegen sie verwendet werden kann", sagt der Netzpolitiker Markus Beckedahl. Im DW Interview spricht er über Datenschutz und Datensicherheit. Digitale Kompetenz falle nicht vom Himmel, man müsse sie lernen.