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abi unterstützt Schüler der Sekundarstufe II und Studienanfänger bei ihrer Studien- bzw. Berufswahl
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Der Start ins Studium, in eine Ausbildung und allgemein ins Erwachsenenleben wirft viele rechtliche und finanzielle Fragen auf, die oftmals überfordern. Was musst du bei all diesen Dingen beachten? Der Ratgeber „Ausbildung und Studium“ der Verbraucherzentrale gibt dir hierbei einen guten Überblick.
Viel Sport und Musik, Rückzugsorte zum Lesen und wenig Zeit mit sozialen Medien. Laut einer neuen Studie des Instituts für deutsche Wirtschaft (IW) sind das die Geheimzutaten, die zum besten Lernerfolg von Schülern führen. Familienkonstellationen spielen dagegen kaum eine Rolle. Die Studie basiert auf Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS).
Hochschulen haben eine gesellschaftliche Verantwortung. Beim Global University Leaders Council Hamburg diskutierten Hochschulpräsidentinnen und –präsidenten aus 25 Ländern über globale Herausforderungen.
„Neugier ist der Motor der Wissenschaft“ – unter diesem Motto lädt die 5. Landesschülerakademie in Sachsen-Anhalt interessierte Schülerinnen und Schüler ein, aktuelle Zukunftsthemen im Ingenieur- und Informatikbereich selbst zu erforschen und hautnah kennenzulernen.
Du möchtest nach dem Abi ins Ausland gehen und Erfahrungen sammeln? Die deutsche UNESCO-Kommission fördert jährlich mit dem internationalen Freiwilligendienst „kulturweit“ junge Menschen, die sich auf der ganzen Welt für Kultur, Natur und Bildung engagieren.
Auslandsaufenthalte während der Schulzeit sind nicht ungewöhnlich – im Schuljahr 2016/17 nahmen 16.400 Jugendliche aus Deutschland an einem organisierten mehrmonatigen Schüleraustausch teil. Doch eine weltweiser-Studie zeigt, dass mittlerweile fünfmal so viele Sprach- und Auslandsaufenthalte privat organisiert werden.
Friedenssicherung, Menschenrechte, Armutsbekämpfung - das sind Themen der Vereinten Nationen. Jedes Jahr nehmen zwei deutsche Jugenddelegierte an der UNO-Generalversammlung teil, um diese Ziele global in Angriff zu nehmen und dabei die Stimme der Jugendlichen zu vertreten.
An mehr als der Hälfte aller deutschen Schulen ist das Handy im Unterricht verboten, in 16 Prozent der Fälle sogar auf dem ganzen Schulgelände. Statt sich für eine bessere digitale Infrastruktur zu begeistern, nutzen viele Lehrer immer noch lieber den Overhead-Projektor. Das ergab eine repräsentative Umfrage durch Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Sozialwissenschaftler der Universität Bielefeld haben für das Jahr 2018 ein bundesweites Ranking über den Anteil politischer Bildung in den Stundenplänen deutscher Schulen erstellt. Darin wird deutlich, dass Fächer wie Sozialkunde oder Politik-Wirtschaft verhältnismäßig schwach vertreten sind.
Die neueste Girls’Day- und Boys’Day-Studie zeigt: 2018 eröffneten die bundesweiten Aktionstage zusätzliche berufliche Perspektiven. Ein Großteil der Teilnehmer bewertete die Veranstaltung positiv für die eigene Berufsorientierung. Zudem stellten einige der mitwirkenden Unternehmen später ehemalige Teilnehmer ein.
In IT und Technik arbeiten Männer, in sozialen Bereichen Frauen. Um beim Thema Berufsorientierung mit derartigen Klischees aufzuräumen, hat die Initiative Klischeefrei des Bundesinstituts für Berufsbildung eine umfangreiche Online-Infothek eingerichtet.
Das Marktforschungsinstitut YouGov hat im Auftrag von Duden Learnattack eine Studie zur Digitalisierung des Lernens durchgeführt. Die Umfrage ergab, dass vier von zehn Schülern digitale Nachhilfe-Angebote nutzen. Hierbei greifen sie auf Lernvideos, interaktive Übungen oder andere digitale Lernmaterialien zurück. Dabei spielt vor allem die Eigenmotivation eine große Rolle.
In Eggenfelden wurde der erste digitale Waldlehrpfad Deutschlands eröffnet. Durch QR-Codes und sogenannte „Augmented Reality“ (AR) kann der Bürgerwald mit Tablet und Smartphone erkundet werden. Die didaktischen Inhalte stammen vom Cornelsen Verlag
Mit dem „DigitalPakt Schule“ wollen Bund und Länder die technische Ausstattung an Schulen durch finanzielle Unterstützung fördern. Noch in diesem Jahr sollen 5,5 Milliarden Euro in deren digitale Infrastruktur von Schulen investiert werden.
Am vergangenen Wochenende war wieder Zeitumstellung. Die wird es in ein paar Jahren vielleicht gar nicht mehr geben. Das Europäische Parlament gestattet den EU-Staaten die Abschaffung der zweimal jährlich stattfindenden Zeitumstellung. Damit unterstützt es den Vorschlag der Europäischen Kommission, den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit einzustellen.
Am 19. März fiel der Startschuss für das aktuelle deutsche Wissenschaftsjahr. Im Fokus stehen diesmal die künstliche Intelligenz sowie deren Chancen und Auswirkungen für die Gesellschaft.
Social Media und Co. – jeder von uns nutzt sie, sie gehören in unseren Alltag und wir möchten sie nicht mehr missen. Allerdings haben die Digitalen Medien auch ihre Schattenseiten. Dazu zählen beispielsweise Cybermobbing und Datenmissbrauch. Abhilfe sollen die Medienscouts des Vereins „Prävention 2.0“ schaffen.
Der Digitalisierungs-Index des Fraunhofer Instituts, den das Bundesinnenministerium in Auftrag gibt, beschäftigt sich mit den digitalen Entwicklungen in Deutschland. 2019 zeigt der Index beachtliche Fortschritte im Vergleich zu 2017, vor allem beim digitalen Angebot der Stadtverwaltungen. Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es allerdings noch große Unterschiede.
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden ging die Zahl der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen für das Schuljahr 2018/19 um 0,5 Prozent zurück. Diese Abnahme verlaufe nahezu parallel zur demografischen Entwicklung in Deutschland.
Ein neuer Digitalpakt soll deutschen Schulen in den kommenden Jahren fünf Milliarden Euro für die Aufrüstung in Sachen Digitalisierung zur Verfügung stellen. Mehr als die Hälfte aller Lehrer (54 Prozent) würden den Unterricht gerne häufiger mit digitalen Medien gestalten, doch diese stehen oft nicht ausreichend, oder nur in speziellen Räumen zur Verfügung.
Beim Projekt „Jugendwerkstatt Wandelbar – Wir gestalten Zukunft“ kannst du vom 18. bis 24. August 2019 deine kreativen Ideen einbringen. Dort entwickeln junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren gemeinsam Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft in Deutschland.
Noch bis zum 15. März können sich junge Engagierte zwischen 6 und 21 Jahren mit ihren sozialen Projekten bewerben und sich für den bundesweiten Wettbewerb qualifizieren – es winken Preisgelder von bis zu 2.500 Euro. Die acht Siegerprojekte zeichnet die Kinderhilfsorganisation Children for a better World (kurz: CHILDREN) in Berlin feierlich aus.
Wie entscheiden Abiturienten, ob sie ein Studium oder doch lieber eine Ausbildung beginnen sollen? Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) spielen Einflüsse aus dem sozialen Umfeld, der Berufswahlprozess und die Aussichten am Arbeitsmarkt eine große Rolle.
Du möchtest die Einstellungstest-Fragen knacken? Der Ratgeber „Der Testknacker“ hält Übungen in verschiedenen Kategorien parat, die dich auf viele Testsituationen vorbereiten.