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Kulturzeit
Das Fernsehfeuilleton von ZDF, ORF, SRF und ARD, montags bis freitags, live ab 19.20 Uhr.
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Quinn Slobodian rollt in seinem Buch "Globalisten: Das Ende der Imperien und die Geburt des Neoliberalismus" die Geschichte des Neoliberalismus neu auf.
Der Film erzählt die wahre Geschichte von zwei Männern, die vom Willen beseelt sind, die Welt für sich und andere besser zu machen. Voller Feingefühl und Humor.
Schon zu DDR-Zeiten war es das Thema des Fotografen Sven Marquard und der Künstlerin Dome: ausschweifende Exzesse. Ein Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel - ab jetzt im Kino.
Nach dem Literaturnobelpreisträger Peter Handke werfen wir den Blick auf die nicht weniger wichtige Olga Tokarczuk. Auch sie erhielt - wenn auch nachträglich für 2018 - die Ehrung.
Vier nominierte Künstler - vier Gewinner: Die Künstler Lawrence Abu Hamdan, Oscar Murillo, Helen Cammock und Tai Shani setzen ein Zeichen für Gemeinsamkeit.
Das Märchenballett "Alice im Wunderland" nach Lewis Carroll in der Oper Halle - mit Michal Sedláček als Solotänzers und Choreograf.
Unsere Themen: Quinn Slobodians "Globalisten", Uiguren in China, 4 x Turnerpreis, Bethany Williams, Olga Tokarczuks "Jakobsbücher" und "Alles außer gewöhnlich".
Eine Fotografie von Prinzessin Diana ... oder doch nicht? Alison Jackson fordert den Betrachter heraus, die eigene Wahrnehmung kritisch zu hinterfragen.
Unsere Themen: der Tanz um die Meinungsfreiheit, 70 Jahre Nato - Gespräch mit Herfried Münkler, Mode-Ikone Iris Apfel, Lehrermangel, "Was liest ... Nürnberg?".
Politiker*innen dürfen an Universitäten teilweise keine Vorlesungen mehr halten. Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr?
Die Nato feiert ihren 70. Geburtstag. Der Jubiläumsgipfel der Militär-Allianz wird überschattet von der Kritik des französischen Präsidenten Macron, die Nato sei "hirntot".
Vivian Perkovic spricht mit Menschen über ihre Leidenschaft, die Literatur. Was lesen sie gerade, was lieben sie an diesen Büchern?
Ein Weihnachtskonzert der unorthodoxen Art: Bei Pee Wee Ellis, der Jazz- und Soulsängerin China Moses und dem walisischen Musiker Ian Shaw trifft Besinnlichkeit auf ungetrübte Lebensfreude.
Vize-Schwimmweltmeister Matthias Le Goff soll die schwule Wasserball-Mannschaft "Die glitzernden Garnelen" für die Gay Games in Kroatien trainieren. Eine queere Komödie und eine Hymne auf die Diversität des Lebens.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Herfried Münkler über den 70. Geburtstag der Nato und die Krise der Militär-Allianz.
Unsere Themen: Mike Berners-Lees "Es gibt keinen Plan B", Antisemitismus an Schulen, SPD lernt Pas de Deux, "Innenleben", Nachruf Mariss Jansons, Christoph Sietzen.
Der Filmemacher und Pädagoge Dennis Klein ist für diesen Film um die Welt gereist, um sich Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung anzusehen - von Südafrika nach Indien, von Südamerika nach Australien.
Georg Friedrich Haas hat ein Konzert für den Marimbaspieler Christoph Sietzen komponiert. Voraussetzung für diesen: Der ganze Klangkörper muss aus Schrott bestehen.
Die vier Künstlerinnen Njideka Akunyili Crosby, Leonor Autunes, Henrike Naumann und Adriana Varejao spüren in der Ausstellung "Innenleben" dem Verhältnis von Innen und Außen nach.
Held*innen und Vorbilder: Was macht sie aus und brauchen wir überhaupt welche? Wir haben dazu die Schriftstellerin Felicitas Hoppe gefragt.
Antisemitismus nimmt auch an Schulen zu. Der Verein "Heimatsucher" bildet sogenannte Zweitzeugen aus. Sie tragen die Geschichten der Überlebenden in die Schulen.
Eine SPD-Doppelspitze vereint im Duett. Schluss mit Solo, ein Paartanz soll es richten. Tanz es sich zu zweit besser als allein?
Er machte das BR-Symphonieorchester zu dem, was es heute ist, und war in den großen Hallen der Welt zuhause. Jetzt ist der große Dirigent Mariss Jansons mit 76 Jahren gestorben.
"Das soll mir nicht imponieren? Das imponiert mir!" Rowohlt-Verleger Alexander Fest über die Provokation des literarischen Schaffens von Botho Strauß.
Paul Dessaus monumentale Oper "Lanzelot" am Nationaltheater Weimar: Bildstark mit großem Orchester, Schlagwerken auf der Bühne und großem Ensemble - gigantisch.
Der Traum vom eigenen Heim mit Vorgärtchen wird hier zum Alptraum: Der studierte Biologe Ulf Soltau nennt sie tote Flächen, "Gärten des Grauens".
Ihre Ziele: pro Klima, radikal, manchmal ideologisch. Wie denken die Teilnehmer der Öko-Bewegung über die parlamentarische Demokratie?
Ein Tanzabend voll mitreißender Choreografien des israelisch-niederländischen Choreografen-Duos Uri Ivgi und Johan Greben und Mauro Bigonzetti - im Musiktheater im Revier.
Seine audiovisuellen Installationen zeigen Auswirkungen staatlicher oder industrieller Gewalt auf den Menschen. Zu sehen im Hamburger Bahnhof bis 9. Februar 2020.
Am 30.11.1989 wurde der damalige Vostandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, bei einem Attentat der RAF ermordet.
Vom Fortbewegungsmittel zum Statussymbol - die Geschichte einer Erfindung, die die Fortbewegung des Menschen revolutionierte - im Victoria and Albert Design Museum in London.
Der Black Friday steht im Zeichen des Konsums. Während die einen dem Kaufrausch verfallen, nehmen andere den Tag zum Anlass, ein Statement gegen den Konsumwahn zu setzen.
Kulturzeit-Gespräch mit Wolfgang Merkel, Professor für Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, über die neue Öko-Bewegung und die Grenzen der Demokratie.
Unsere Themen: 30. Jahrestag der Ermordung Alfred Herrhausens, Politikverständnis der neuen Öko-Bewegung - Gespräch mit Wolfgang Merkel, Black Friday/Buy Nothing Day, Hopepunk, "Amazing Grace".
"Amazing Grace" heißt Aretha Franklins legendäres Album. Ein bewegender Musikfilm von Alan Elliott dokumentiert nun die Aufnahmen dazu.
Zwei Männer warten einen Leuchtturm auf einer einsamen Insel. Dann kommt ein Sturm. Das verstörende Schwarz-Weiß-Drama voll klaustrophobischer Stimmung - jetzt im Kino.
Die Beziehung zwischen Mutter und Kind - künstlerisch umgesetzt: Das Museum der Kulturen in Basel zeigt Kunstwerke zum Thema Mutterschaft.
Martin Kušej hat sich für seine erste Inszenierung als Burgtheater-Direktor ein selten gespieltes Stück ausgesucht, das schon einmal für Furore gesorgt hat: Kleists "Die Hermannschlacht".
Drei Große kommen zusammen: Die Echo-Jazzpreisträger Sebastian Sternal und Jonas Burgwinkel sowie ein Meister aus den USA, Larry Grenadier. Jetzt sind sie gemeinasam auf Tour.
Botho Strauß gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Gegenwart. Am 2. Dezember wird er 75 Jahre alt. Er lebt zurückgezogen: keine Interviews, keine Kameras. Außer für uns.
Als Zehnjähriger wird Angelo zu Beginn des 18. Jahrhunderts aus Afrika nach Österreich verschleppt, um in Wien zum Diener herangezogen zu werden. Der Film basiert auf der wahren Geschichte um Angelon Soliman.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft und seine Partner verleihen jährlich den Deutschen Kulturförderpreis, dieses Jahr in Frankfurt am Main. Wir stellen die Preisträger 2019 vor.
Kulturzeit-Gespräch mit der Künstlerin Parastou Forouhar über die Proteste in Bagdad und im Süden Irans.
Seit fast zwei Monaten protestieren Regierungskritiker im Iran. Sie beklagen Korruption in der politischen Führung. Die Situation spitzt sich immer mehr zu.
Unsere Themen: Botho Strauß, Bilanz der Unruhen im Iran - Gespräch mit Parastou Fourouhar, "Gott existiert. Er heißt Petrunya", Deutscher Kulturförderpreis, "Hermannschlacht".
Mariko Minoguchis Film "Mein Ende. Dein Anfang." beschreibt Liebesglück in einer Verkettung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Unsere Themen: der Dokumentarfilm "Ich bin Anastasia", "Das Versprechen" - Gespräch mit Marcus Vetter, Manon im Kunsthaus Zofingen, "Amazing Grace", Leonard Cohen.
Eine Tanzperformance im Stilmix von Tango und Streetdance - das Museumsquartier Wien zeigt bis zum 1. Dezember was passiert, wenn Tradition auf Moderne trifft.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Co-Regisseur des Films "Das Versprechen" über die dramatische Geschichte um den Fall Jens Söring.
Der Diplomatensohn Jens Söring soll einen Mord auf sich genommen haben, um seine große Liebe vor der Todesstrafe zu schützen.
Ein Langzeitprojekt von Philippe Dudouit heißt "The Dynamics Of Dust" - ein Bildband über Händler, Schmuggler und Milizen, Karten und Erfahrungsberichten in und aus der Sahara.
Das Kunsthaus Zofingen zeigt die Ausstellung der Schweizer Künstlerin Manon zu den Themen Schönheit, Vergänglichkeit, Melancholie und Sehnsucht.
Der ehemalige Bundesbauminster und SPD-Politiker Hans-Jochen Vogel fordert in seinem Manifest mehr soziale Gerechtigkeit beim Städtebau.
Auf dem Dive-Festival für immersive Kunst lassen das Bochumer Schauspielhaus und das Planetarium Bochum virtuelle Landschaften in neuem Licht erscheinen.
Unsere Themen: Revolution in der Provinz, Städtebau - Gespräch mit Hans-Jochen Vogel, das Grüne Gewölbe, Ahmed Altan, Sacharow-Preis, Dive, Leonard Cohen.
Das Europa-Parlament hat Oleg Senzow bereits 2018 mit dem Sacharow-Preis geehrt. Wieder in Freiheit kann er ihn am 26. November persönlich entgegennehmen.
Kulturzeit-Gespräch mit Hans-Jochen Vogel, ehemaliger Bundesbauminister und SPD-Politiker, über den Städtebau der Zukunft.
Zum 15. Mal präsentiert der Wiener Jazzclub Porgy & Bess das Singer/Songwriter-Festival. Drei Festivaltage - ganz den Klängen der Faröer Inseln gewidmet.
Nach dem Einbruch in das Dresdner Grüne Gewölbe rückt die große Bedeutung dieser Kunstsammlung wieder in den Fokus. Wir schauen in unser Archiv.
Das Koblenzer Ludwig Museum zeigt Werke Larry Rivers, inspiriert von traditioneller französischen Malerei bis hin zu abstraktem Expressionismus.
"Simply the best" - die Rocklegende Tina Turner feiert nach einem turbulenten Leben nun ihren 80. Geburtstag.
In einer deutschen Erstaufführung des Romans behandelt das Düsseldorfer Schauspielhaus die Fragen Harry Mulischs rund um Gott und die Welt.
In Hannover ist die NPD am Wochenende gegen kritische Journalisten aufmarschiert. Knapp 7300 Menschen protestierten mit einer Gegen-Demo für die Pressefreiheit.
Theaterklassiker mal anders: Räuber werden zu Räuberinnen. Frei nach Schiller. Wir sind vor und hinter der Bühne dabei.
Eigentlich ist Prinz Fridolin XXIV. ein ganz normaler Regent: verwöhnt und verschwenderisch. Der gute Geist Robin will ihn auf den Pfad der Tugend bringen.
Bei der Nestroy-Preisverleihung wurden insgesamt 13 Kulturschaffende der Wiener und anderer österreichischer Bühnen ausgezeichnet.
Kulturzeit-Gespräch mit Stefan Koldehoff, Kunstexperte beim Deutschlandfunk, über die Bedeutung dieses Kunstraubes und wie das in bare Münze umzuwandeln ist.
Unbekannte sind in das Grüne Gewölbe in Dresden eingebrochen. Die Diebe sollen für ihren Coup die Stromversorgung des Museums gekappt haben.
Auf dem 14. Studioalbum "Hyperspace" des US-amerikanischen Musikers Beck dominieren düstere Zukunftsahnungen und persönliche Schicksalsschläge die Songs.
Unsere Themen: Hochwasser in Venedig, NPD-Demo - Gespräch mit Andreas Speit, Einbruch ins Grüne Gewölbe, Impeachment-Verfahren, Nestroy-Gala, "Die Räuberinnen".
US-Demokraten bereiten ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump vor. Zusätzlich wird die Debatte durch neue Erkenntnisse befeuert.
Die Kunstsammlung von Frank Brabant gilt als bedeutendes Mosaik der Klassischen Moderne. Ebenfalls Teil der Sammlung: Frauenbildnisse aus den 1920er Jahren.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Journalisten Andreas Speit über die NPD-Demo in Hannover und kritischen Journalismus in Krisenzeiten.
Zwölf Fernsehfilme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konkurrieren in Baden-Baden um den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und den 3sat-Zuschauerpreis.
Unsere Themen: Wie Mädchen in die Prostitution geraten - Gespräch mit Sandra Norak, Fernsehfilmfestival Baden-Baden, Comicbuchtipps, der Schriftsteller Drago Jančar und die Jewish Monkeys.
Spaß, Satire und Selbstironie stehen bei den Jewish Monkeys an erster Stelle. Auch wenn sie auf der Bühne wild feiern, verlieren sie nicht den kritischen Blick auf gegenwärtige Entwicklungen.
Sie ist eine der großen Denkerinnen unserer Zeit: Hannah Arendt. Ken Krimstein skizziert den Lebensweg der jüdischen Philosophin und Publizistin von Nazi-Deutschland aus ins US-Exil.
Kulturzeitgespräch mit Sandra Norak, Juristin und ehemalige Betroffene, über die Loverboy-Masche und den Weg junger Mädchen in die Prostitution.
Cassandra Darke verkauft Kunstfälschungen, bis alles auffliegt. Herrlich britisch trocken karikiert Posy Simmonds in ihrer Graphic Novel die Kunstszene.
Wie leben wir weiter, wenn die Liebe den Krieg nicht überlebt? Drago Jančar erzählt von Aufopferung im Namen der Liebe, der Unerträglichkeit und Ungerechtigkeit des Lebens, vor allem im Krieg.
Sogenannte Loverboys bringen junge, häufig unsichere Mädchen in emotionale Abhängigkeit, indem sie ihnen die große Liebe vortäuschen, um sie zur Prostitution zu drängen.
Die Kunsthalle "Talstrasse" in Halle an der Saale zeigt mit Gemälden aus der Sammlung Brabant einen überwiegend männlichen Blick auf Frauen der 1920er Jahre.
Unsere Themen: Liao Yiwu über Hongkong, Stasi-Vorwürfe gegen Verleger der "Berliner Zeitung", politischer Kitsch - Gespräch mit Alexander Grau, Sufismus, Westernhagen.
Die Schauspielerin Esther Zimmerin begibt sich in ihrem Dokumentarfilm auf die Suche nach ihrer deutsch-jüdischen Familie und taucht ein in die Vergangenheit.
Für sein erstes Gedicht saß der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu jahrelang in Haft. Im Zuge der Proteste in Hongkong hat er nun ein zweites Gedicht veröffentlicht.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Philosophen und Journalisten Alexander Grau über Rührseligkeit, Politrituale und sein Buch "Politischer Kitsch".
Der Unternehmer Holger Friedrich hat in der DDR zeitweise für die Staatssicherheit gearbeitet. Die Zeitungen des Berliner Verlags wollen jetzt die Vergangenheit ihres Eigentümers aufarbeiten.
Ein psychologisches Kammerspiel um Abhängigkeit und Ängste - "Romersholm" neu inszeniert von Regisseur Elmar Goerden am Theater in der Josefstadt in Wien.
"Sentimentale Worthülsen" und "betroffenheitsschwangere Rhetorik": In seinem Buch beschreibt der Autor und Philosoph Alexander Grau, wie sehr der Kitsch in die Politik vordringt.
Toleranz und Gleichberechtigung: Mit Musik und Spiritualität verbindet der Sufismus, eine Glaubensrichtung des Islam, Tradition mit Moderne.
Kulturzeit-Gespräch mit Schrifsteller und Komponist André Stern über Hausunterricht und sein Buch "... und ich war nie in der Schule".
Unsere Themen: "Homeschooling" - Gespräch mit André Stern, Steffen Kopetzkys "Propaganda", das neue Theaterprojekt von Sibylle Berg, Sängerin Nico.
Die finnische Regisseurin Reetta Huhtanen war in Molenbeek, als die Bomben explodierten und drehte eine Doku über ihren sechsjährigen Neffen und seine Freunde.
"Cow" ist ein Tanzabend in elf Szenen, ein abendfüllendes Stück ohne Handlung und ohne erzählte Geschichte - zu sehen im Theater Basel.
Der "Kalter Krieg und Architektur" beleuchtet erstmalig das Baugeschehen und seine Akteur*innen im Nachkriegsösterreich und zur Zeit des Kalten Krieges.
Sibylle Berg hat zu ihrem neuen Format "Alles meins!" im Schauspielhaus Zürich geladen. Dort will sie mit "Sensationen" vom Leben ablenken.
Anlass zum Dokumentarfilm "Bitte nach Mitte!" ist der Umzug der Schauspielschule "Ernst Busch" in Berlin. Anne Osterloh über die besondere Geschichte der Star-Schmiede.
Vor 40 Jahren erschien das Buch "Männerphantasien" über die männliche Lust an der Gewalt. Die Neuausgabe hat Klaus Theweleit mit einem Nachwort über die Psyche männlicher Attentäter ergänzt.
Die schwedische Band Mando Diao geht mit ihrem neuen Album "Bang" auf Tour.
Seit sechs Monaten kämpfen Studenten in Hongkong für ihre Zukunft - und der Kampf wird immer brutaler. Wortführer Joshua Wong bezeichnet Gewalt mittlerweile offen als legitimen Weg.
Als alter Mann blickt Trond auf den Sommer 1948 zurück, als er seinen Vater zum letzten Mal sah. Der Bestseller von Per Petterson kommt nun in die Kinos.
In der Ausstellung "Trees of Life - Erzählungen für einen beschädigten Planeten" trifft im Frankfurter Kunstverein die Wissenschaft auf Kunst.
Unsere Themen: Hongkong, "Männerphantasien" - Gespräch mit Klaus Theweleit, "Pferde stehlen" der Film zum Roman und André Hellers neues Album.
Der Universalkünstler André Heller kehrt mit dem neuen Album "Spätes Leuchten" zu seinen Wurzeln zurück.
Kulturzeit-Gespräch mit Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit über sein wegweisendes Buch über die männliche Lust an der Gewalt.
Der Streit um die schwarz geschminkten Helfer des Nikolaus hat sich in den Niederlanden zu einem Kulturkampf ausgewachsen.
Die Berliner Band "Die Höchste Eisenbahn" hat ihr drittes Album herausgebracht: "Ich glaub dir alles" ist Songwriting auf höchstem Niveau. Jetzt ist die Band in den 3sat-Ländern auf Tour.
Die Verbindung von Mensch und Maschine steht im Fokus der Ausstellung "Der montierte Mensch" im Folkwang Museum in Essen.
Königliche Musik aus dem Spiegelsaal in Versailles. Alexandre Tharaud widmet sich auf seinem neuen Album Meistern des französischen Barocks: Jean-Baptiste Lully, Jean-Philippe Rameau.
Unsere Themen: Dresden im "Nazi-Notstand"?, wie der "Zwarte Piet" die Niederlande spaltet, Südamerika - Gespräch mit Nikolaus Werz, wie Münchener Frauen die Welt veränderten und "Es ist höchste Eisenbahn!".
Kulturzeit-Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Nikolaus Werz über die sich ausweitenden Konflikte im südamerikanischen Raum.
In Südamerika halten die Proteste an. Ob Chile, Venezuela, Bolivien, die Gründe sind immer die gleichen. Es geht um Machtmissbrauch, Vetternwirtschaft und Armut.
Er entwarf unter anderem die Münchner Kammerspiele, das Karikaturmuseum in Krems und sieben ORF-Studios. Jetzt ist der österreichische Architekt Gustav Peichl mit 91 Jahren in Wien gestorben.
Ein Mann verlässt seine Heimat Palästina, um woanders ein Zuhause zu finden. Doch egal, wo er hinreist - Palästina lässt ihn nicht los. "It must be heaven" - einer der Filme auf dem Festival "Around the world in 14 films".
Halle hat Theater, ein Orchester, eine Oper - und einen Aufsichtsrat. In dem sitzen auch Stadtratsmitglieder. Gegen eines regte sich Widerstand wegen antisemitischer Äußerungen.
Im geheimen Krieg gegen den Terror lässt Geheimdienstoffizier Jake Winter einen V-Mann in eine terroristische Zelle einschleusen. Bald merkt er, dass er selbst ins Fradenkreuz gerät.
Als Undercover-Cop Nick Chester eine kriminelle Organisation auffliegen lässt, flüchtet er sich in einen abgelegenen Provinzort. Doch ist er dort vor ihren Mitgliedern sicher?
Journalistin, Erzählerin, meinungsfreudige Essayistin und Mainzer Stadtschreiberpreis 2019: Eva Menasse. Wir sprechen mit ihr über ihre Arbeit, Antisemitismus und ihren 3sat-Film.
"But Beautiful": Filmemacher Erwin Wagenhofer blickt positiv auf die Probleme der Erde - und versucht, Wege aus den ökologischen und ökonomischen Krisen zu finden.
Der japanische Spieleentwickler Hideo Kojima, von der FAZ gefeiert als eine Mischung aus Spielberg und Coppola, begeistert mit seinem neuen Spiel "Death Stranding".
Unsere Themen: Rücktritt in Halle, Gespräch mit Stadtschreiberin Eva Menasse, "But Beautiful", "Death Stranding", Krimibuchtipps.
Am Theater Basel inszeniert der Regisseur Philipp Stölzl die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen als bildstarke Schauspieloper in der Unterwasserwelt.
Unsere Themen: Martin Scorseses "The Irishman", "Der neue Antisemitismus" - Gespräch mit Deborah Lipstadt, Berliner Museum der Moderne, "Blade Runner" und Debbie Harry.
November 2019: Die Welt ist übervölkert, von Maschinen beherrscht. Zumindest, wenn es nach dem Science-Fiction-Film "Blade Runner" geht. Was ist dran an den Zukunftsvisionen?
Kulturzeit-Gespräch mit der US-amerikanischen Historikerin und Holocaust-Forscherin Deborah Lipstadt über ihr Buch "Der neue Antisemitismus".
In bester Hollywood-Manier taucht der Regisseur James Mangold ein in die actionreiche Welt des 24-Stunden-Rennens in Le Mans.
Zu prunkvoll , zu teuer: Das Berliner Museum der Moderne ist umstritten. Der Deutsche Bundestag berät über dessen Finanzierung von mittlerweile 450 Millionen Euro.
Das Jüdische Museum in Wien zeichnet in einer Schau das Schicksal der europäisch-jüdischen Familie Ephrussi nach und gewährt Einblick in ihr Familienarchiv - bis 8. März 2019.
Die Zahl antisemitischer Übergriffe steigt weltweit an. Wie geht man damit um? Darüber hat die Holocaust-Forscherin Deborah Lipstadt ein Buch geschrieben.
Dass das Badener Thermalwasser eine wohltuende Wirkung hat, wissen die Menschen seit über 2000 Jahren - "Badekult" jetzt im Historisches Museum Baden.
Soul, Funk und Gospel, gepaart mit Gesellschaftskritik: Der britische Sänger Michael Kiwanuka ist mit seinem neuen Album auf Tour.
David Sinclair zeichnet in "Das Ende des Alterns" ein wissenschaftliches und gleichzeitig sehr verständliches Bild der Möglichkeiten für ein sehr langes Leben.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Imam Husamuddin Meyer über die Rückkehr der IS-Kämpfer und die Folgen für die Gesellschaft.
Vom 16. bis 24. November zeigt das 31. Kinderfilmfestival in Wien die Höhepunkte des internationalen Films für Kinder und Jugendliche.
"The Irishman" erzählt die Geschichte des Mafioso Frank "The Irishman" Sheeran, der mit einigen der berüchtigsten Gangster des 20. Jahrhunderts zusammenarbeitete.
Die Türkei will mehrere mutmaßliche Anhänger des sogenannten Islamischen Staats, die einen deutschen Pass haben, nach Deutschland abschieben. Was passiert mit ihnen?
Die Salzburger Festspiele wollen 2020 zum 100-jährigen Bestehen starke Signale für Frieden, Menschlichkeit und Toleranz setzen.
Unsere Themen: "Official Secrets", IS-Rückkehrer - Gespräch mit Imam Husamuddin Meyer, "Das Ende des Alterns", Salzburger Festspiele, Venedig in Gefahr, "Kulenkampffs Schuhe".
Venedig erlebt dieser Tage ein katastrophales Hochwasser: Schiffe und Gebäude sind schwer beschädigt, Hotels und der Markusdom geflutet.
Kurz nach der Kulturrevolution ertrinkt der Sohn eines chinesischen Ehepaars in einem Stausee. Wang Xiaoshuai verwebt die Trauer einer Familie mit dem gesellschaftlichen Wandel in China.
Bad Ischl im Salzkammergut in Österreich wird eine der Europäischen Kulturhauptstädte 2024. Die Region hatte sich unter dem Motto "Salz und Wasser als DNA" beworben.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Sozialpsychologen und Konfliktforscher Andreas Zick über Steven Spielbergs Doku "Warum wir hassen" und die Ursachen von Hass und Gewalt.
Warum hassen wir? Was löst dieses Gefühl aus? Was lässt uns die Menschlichkeit verlieren? Eine sechsteilige Doku-Reihe von Steven Spielberg und Alex Gibney.
Die britische Musikerin PJ Harvey reiste durch Afghanistan und den Kosovo. Der Dokumentarfilm "A Dog called Money" zeigt, wie sie dadurch zu einem Album inspiriert wurde.
In der Ausstellung "Ich aber komme aus Dresden (check it out man, check it out)" stellt das Albertinum in Dresden Werke des 2017 gestorbenen Künstlers A.R. Penck aus.
Unsere Themen: Steven Spielbergs Reihe "Warum wir hassen" - Gespräch mit Andreas Zick, Jill Lepore, Bad Ischl - Kulturhauptstadt 2024, "Bis dann mein Sohn".
Von klassisch bis neu interpretiert: Beim "KlezMore Festival" in Wien spielen Musiker aus dem jüdischen Genre Klezmer an verschiedenen Spielorten noch bis zum 24. November 2019
Seriös, unterhaltsam und entlarvend: Regisseur Helge Schmidt bringt mit "Cum-Ex Papers" einen realen Finanzskandal auf die Bühne, für das er mit dem Faust-Preis ausgezeichnet wurde.
Was passierte auf der 43. Duisburger Filmwoche? Wir schauen auf die Preisträger und das neue Leitungsduo, Gudrun Sommer und Christian Koch.
Zu wenig Lehrkräfte für den Nachwuchs: Der Bedarf an Lehrpersonen ist in vielen Bundesländern falsch eingeschätzt worden. Wie können die Lücken gefüllt werden?
Für ihren Roman "GRM. Brainfuck" - eine "eispickelharte Gesellschaftskritik", so die Jury, ist die Schriftstellerin Sibylle Berg mit dem Schweizer Buchpreis geehrt worden.
Eindringlich fotografiert Helga Paris Menschen in ihrem Alltag. Die Akademie der Künste in Berlin zeigt ihre Werke in einer Ausstellung bis zum 12. Januar 2020.
In ihren Songs geht es um Missstände, #metoo und den Klimawandel. Die australische Musikerin Tones and I erobert mit ihrem neuen Album "Kids Are Coming" die Charts.
Christina Ebelt erzählt in ihrem Filmdrama "Sterne über uns" vom schmalen Grat zwischen bürgerlicher Existenz und sozialem Absturz.
Wir haben den Schriftsteller in Berlin getroffen und mit ihm über individuelle Freiheit, den Mauerfall und seinen Roman "Quichotte" gesprochen.
Er gilt als einer der bedeutendsten Lyriker und politischen Denker in Deutschland und ist einer der prägendsten Autoren der Nachkriegsliteratur: Hans Magnus Enzensberger wird 90.
Unsere Themen: Lehrermangel an Grundschulen, Salman Rushdie, Schweizer Buchpreis, Duisburger Filmwoche, Hans Magnus Enzensberger zum 90., Tones and I.
Dank Greta Thunberg wird im Klassenzimmer Politik gemacht. Dorthin geht nun das Schauspielhaus Zürich mit einem Stück über die Klimabewegung.
Mit der Frankfurter Buchmesse hat Deutschland das Literatur-Großereignis des Jahres bereits hinter sich. In Österreich hingegen hat die Buch Wien gerade begonnen.
Es ist diese eine Frage, die Eltern regelrecht den letzten Nerv kostet. Daraus kreieren Vater und Sohn eine spannende Abenteuerwelt.
Fliehen oder bleiben und dem Unbekannten eine Chance geben? Das Kinderbuch handelt von der Sehnsucht nach der Heimat und Zugehörigkeit - und der ersten Liebe.
9. November 1989: Heiner Carows Films "Coming Out", der erste über Homosexualität in der DDR, feiert Premiere. Als der Vorhang fällt, ist es auch mit DDR vorbei.
Ausgehend von einer Naturbeoachtung auf dem Gipfel des Ben Nevis 1894, lieferte der Schotte Charles Thomson Rees Wilson bahnbrechende Erkenntnisse für die Kernphysik.
Unsere Themen: das "Coming Out" der DDR, "Mauerfall '89": Vision, Buch Wien, Kunstkrimi, Greta Thunberg - Schauspiel-Aktivisten-Projekt, Kinderbuchtipps.
Für ihre Inszenierung von Wagners "Götterdämmerung" ist Elisabeth Stöppler am Theater Chemnitz für den Faust-Theaterpreis in der Kategorie Regie Musiktheater nominiert.
Kulturzeit-Literaturgespräch mit dem Literaturkritiker Andreas Isenschmid über "Metropol", das neue Buch von Eugen Ruge.
Die islamische Muslimbrüderschaft übt neuerdings Einfluss über eine App - und sagt wie Muslime in Deutschland zu leben haben.
Unsere Themen: Muslimbrüder in Deutschland, "Mauerfall '89": Wende, Eugen Ruges "Metropol" - Gespräch mit Andreas Isenschmid, die Einheitswippe und 40 Jahre "Vogue".
Erna Ómarsdóttir und Halla Ólafsdóttir sind für ihre Choreografie in "Romeo und Julia" in München und Hamburg für den Faust-Theaterpreis nominiert.
Aus Tierschutzgründen ist der Bau des geplanten Einheitsdenkmals in Berlin vor dem künftigen Humboldt-Forum erst einmal gestoppt. Auf dem vorgesehenen Platz leben Fledermäuse.
Der Regisseur Jan Neumann ist für seine Inszenierung von Schillers "Wilhelm Tell" am Deutschen Nationaltheater in Weimar für den Faust Theaterpreis in der Kategorie Regie Schauspiel nominiert.
In seinem neuen Roman zeigt Ruge, wie der Kommunismus seine Familie geprägt hat, und taucht ein in den stalinistischen Terror der 1930er Jahre in der Sowjetunion.
Verlorene Träume, die Liebe zur Musik und ein ganz besonderes Mutter-Sohn-Verhältnis: Jan-Ole Gersters Filmdrama "Lara" schaut mit kritischem Blick auf das Bildungsbürgertum.
Philipp Himmelmanns Inzenierung von Verdis Melodrama "Simon Boccanegra" überzeugt am Stadttheater Klagenfurt vor allem durch die schönen Stimmen.
Der Suhrkamp-Verlag hat ein Dokument an "Partner weltweit" geschickt, um "falsche Zitate" von Literaturnobelpreisträger Peter Handke zum Jugoslawien-Krieg richtigzustellen. Was ist da los?
Als erste Frau ist Marin Alsop zur künstlerischen Leiterin des ORF-Radio-Sinfonieorchesters in Wien ernannt worden. Sie leitet derzeit gleich drei Orchester auf drei Kontinenten.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Vahidin Preljević über Peter Handke und den Suhrkamp-Verlag.
Unsere Themen: rechte Terroristen: Hass auf Frauen, Peter Handke revisited - Gespräch mit Vahidin Preljević, "Mauerfall '89": Glück, Doku über Mario Adorf, die Dirigentin Marin Alsop.
Greta Thunberg hat Jugendliche weltweit mobilisiert. Nun bringt das Schauspielhaus Zürich ein Theaterstück über die Klimajugend ins Klassenzimmer.
Das Museum Küppersmühle in Duisburg zeigt in der Ausstellung "Farbe absolut" Werke der international gefeierten Künstler Katharina Grosse und Gotthard Graubner.
Unsere Themen: Österreich und die Burschenschaften, der Libanon im Umbruch, "Mauerfall '89 - ungefiltert: Eskalation", 350. Todestag Rembrandt und die Prince-Autobiografie.
"T.O.M. - Truth Over Magnitude" ist Elektro-Pop, Tom Neuwirths drittes Studioalbum. Die Popballaden von Conchita sind passé, jetzt gibt der fetzige Synthesizer-Pop von Wurst den Ton an.
Die Proteste im Libanon richten sich gegen die Eliten des Landes. Alle Schichten gehen gegen Korruption und Missmanagement der Regierung auf die Straße.
Welche Gesichter spiegeln heute Armut und Sklaverei wider? Wie verletzt Krieg das Recht auf Leben? Und welche Verantwortung tragen wir dafür? Das Filmfestival "MOVE IT!" stellt genau diese Fragen.
Wilhelm Leibl gilt als einer der wichtigsten Vertreter des europäischen Realismus im 19. Jahrhundert. Nun widmet ihm das Zürcher Kunsthaus die erste große Retrospektive in der Schweiz.
Auch die bevorstehende steirische Landtagswahl hat ihren Liederbuch-Skandal. Das Buch mit neonazistischen Inhalten stammt aus dem Besitz einer Verbindung, der auch ein FPÖ-Politiker angehört.
Wir schauen in einer Reihe mit Originalberichten auf 30 Jahre Mauerfall. In Folge 1: "Beginn" geht es um die Sehnsucht nach Freiheit und den ersten Hoffnungsschimmer.
Auf Hydra lernten sie sich kennen: Leonard Cohen und seine Muse Marianne. Der gleichnamige Dokumentarfilm zeigt einen Auschnitt des kurzen Zusammenlebens, freizügig und intensiv.
AfD-Anhänger beklagen eine angebliche Meinungsdiktatur, Politiker dürfen an Universitäten teilweise keine Vorlesungen mehr halten. Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr?
Kulturzeit-Gespräch mit dem Schriftsteller Navid Kermani über die Verrohung des öffentlichen Diskurses und die Grenzen der Meinungsfreiheit.
Sie ist der wohl meistbeschworene politische Ort der vergangenen Jahre und seit der Wahl in Thüringen wieder in aller Munde: die politische Mitte. Doch was ist das eigentlich genau?
In seinem neuen Fotoband zeigt Michael Kerstgens Bilder, die er 1990 in Mühlhausen fotografierte. Als junger Fotograf hatte er einen Auftrag vom "Stern" erhalten: Er sollte die verfallene Stadt festhalten.
Das Mumok würdigt seinen früheren Direktor. Alfred Schmeller begriff das Museum in den 1970er Jahren als "Unruheherd" und trieb dessen Öffnung voran. Das Haus ehrt ihn nun mit einer großen Schau.
"Es bleibt die Aufgabe meiner Generation, die Erinnerung lebendig zu halten", sagte der frisch gekürte Büchnerpreisträger Lukas Bärfuss am 2. November bei der Preisverleihung in Darmstadt.
Wir schauen in einer Reihe mit Originalberichten auf 30 Jahre Mauerfall. Folge 2: "Eskalation" zeigt die Verunsicherung der Staatsmacht. Würde der Freiheitsdrang sich durchsetzen?
Wir schauen in einer Reihe mit Originalberichten auf 30 Jahre Mauerfall. Folge 3: "Glück“ zeigt die emotionalen Reaktionen derjenigen, die die Grenze passieren durften. Würde das Glück von Dauer sein?
Wir schauen in einer Reihe mit Originalberichten auf 30 Jahre Mauerfall. In Folge 4: "Wende kehren die Verhältnisse sich um: die Mächtigen sind nun die Gejagten.
Wir schauen in einer Reihe mit Originalberichten auf 30 Jahre Mauerfall. Folge 5: "Vision" zeigt die Situation nach dem Mauerfall: es gab viele Visionen und viele kluge Überlegungen.
Unsere Themen: Georg-Büchner-Preis an Lukas Bärfuss, Mauerfall '89 - ungefiltert, 30. Todestag Rembrandt, die bürgerliche Mitte.
Wie wurde 1989 wahrgenommen? Die mediale Wirklichkeit vor 30 Jahren spiegeln wir in einer fünfteiligen Reihe wider - emotional verdichtet und zu einem atmosphärischen Gesamtbild montiert.
Richard Gerstl gilt als erster österreichischer Expressionist. Seine Malweise erinnert an Vincent van Gogh und Edward Munch. Das Wiener Leopold Museum zeigt jetzt einen Großteil seiner Werke - bis 20. Januar 2010.
Die Liebe als leiser Akt der Rebellion: Im Film "Porträt einer jungen Frau in Flammen" erzählt Céline Sciamma von der Liebe zweier Frauen im Frankreich des 18. Jahrhunderts.
Lebhaft und wortgewaltig rief er mehr als 14.000 Mal "Order!". Jetzt hat der britische Parlamentspräsident und "Speaker" John Bercow seinen Abschied genommen.
Sie moderiert, singt und tritt bei Poetry Slams auf: Mit ihrem neuen Album "Nina" tourt die deutsche Rapperin Fiva alias Nina Sonnenberg jetzt durch die 3sat Länder.
Auf der 43. Duisburger Filmwoche werden 24 deutschsprachige Dokumentarfilme gezeigt und anschließend darüber diskutiert - vom 4. bis 10. November 2019.
Anthonis van Dyck wurde in ganz Europa gefeiert für seine Porträts von Fürsten, Feldherren und Schönheiten seiner Zeit. Die Alte Pinakothek in München zeigt seine Werke.
Carola Rackete traf eine mutige Entscheidung und lief trotz eines Verbots mit der "Sea Watch 3" in den Hafen von Lampedusa ein - jetzt hat die Kapitänin ihr neues Buch vorgestellt.
Kulturzeit-Gespräch mit Evgeny Morozov, weißrussischer Publizist, über die soziale Zukunft des Internet.
Johann Reichhart war der letzte Vertreter eines historischen Berufsstandes: Scharfrichter. Eine spannende Biografie erzählt nun sein Leben.
Christoph Röhls Film "Verteidiger des Glaubens" zeigt Papst Benedikt XVI., der als Reformer antrat und als restaurative Kraft endete.
Das Internet feiert 50. Geburtstag. Der Publizist Evgeny Morozov setzt sich mit sozialen Auswirkungen von Technik auseinander, vor allem mit jenen des World Wide Web.
Unsere Themen: der Vollstrecker Johan Reichhart, das neue Buch von Carola Rackete, Evgeny Morozov, "Verteidiger des Glaubens", Lukas Bärfuss.
Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss wird am Wochenende mit dem Büchnerpreis geehrt. Ein Porträt ...
In Bergregionen existieren noch immer uralte Sagen und Legenden. Filmemacher Walter Steffen geht diesen Mythen in den bayerischen Alpen auf den Grund.
"Passé" - ein Bildband über die Welt der Dinge, bevor sie irgendwann, irgendwie, irgendwo verschwinden.
Unsere Themen: Kunstkrimi um Galerist Michael Schultz, "Propaganda", Herlinde Koelbl, "Un‘ Anthologia" von Fotograf Paolo Pellegrin und Céline Sciamma.
Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald Lauder, fordert Gesetzesverschärfungen gegen Hassreden.
Kulturzeit-Gespräch mit Olaf Glöckner, Historiker am Moses-Mendelsohn-Zentrum in Potsdam, über die jüngsten antisemitischen Vorfälle in Deutschland.
Ein Theaterstück inszeniert in Schwarz-Weiß - wie der Film, auf dem es basiert. Charlie Chaplins "Der große Diktator" - jetzt zu sehen am Stadttheater Bern.
Unsere Themen: das Buch "Extreme Sicherheit", Jüdischer Weltkongress in München - Gespräch mit Olaf Glöckner, Amaryllis Fox' "Life Undercover", Alexander Kluge
Mit 86 legt der ehemalige MI6-Spion John Le Carré wieder einen neuen Kriminalroman vor, in dem auch der Brexit eine Rolle spielt.
Im New York der 1940er-Jahre bewegte sich Lee Krasner neben Künstlern wie Mark Rothko und Jackson Pollock. Jetzt widmet ihr die Schirn Kunsthalle in Frankfurt die erste deutsche Retrospektive.
Das 56. Jazzfest Berlin: vier Festivaltage, 200 Musiker aus 15 Ländern in verschiedensten Formationen, darunter Elliot Galvin oder James Brandon Lewis - vom 31. Oktober bis zum 3. November 2019.
Am 28. Oktober startet das 62. Dokumentarfilmfestival "Dok Leipzig" - mit insgesamt 161 Filmen in der offiziellen Auswahl.
Unsere Themen: die Armee der Bibeltreuen, Wahl in Thüringen - Gespräch mit Ulrike Lorenz, Quo vadis, Europa?, die Viennale und der Choreograf Richard Siegal.
In den 1990er Jahren war Berndt Seite Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Seit seinem Rückzug aus der Politik betätigt er sich auch als Schriftsteller und Lyriker.
Kulturzeit-Gespräch mit Ulrike Lorenz, Präsidentin der Klassik-Stiftung Weimar, über die Landtagswahl in Thüringen.
14 Tage, 300 Filme: Viennale-Chefin Eva Sangiorgi setzt auf starke Frauen-Stimmen und viele Produktionen aus Österreich.
Für ihre Ausstellung "Quo vadis, Europa?" hat Künstlerin Mia Florentine Weiss das Hauptschiff des Museums Berliner Nikolaikirche in einen universellen Kreuzweg transformiert.
Sinti-Swing, französischer Chanson, Poetik-Punk oder Jazz: Die Band Les Yeux d’la Tête lässt sich in keine Schublade stecken - jetzt ist sie auf Tour.
Unterschiedliche Gruppen der religiösen Rechten in den USA investieren Millionen Dollar in Europa. Eine davon sticht besonders hervor: die ADF International. Doch mit welchem Ziel?
Im Dommuseum Wien geht die Ausstellung "Family Matters" der Frage nach, wie sich unterschiedliche Familienkonstellationen in der Kunst spiegeln.
Die Linke ist stärkste Kraft bei den thüringischen Landtagwahlen, dahinter liegt die AfD. Was bedeutet das für Kunst und Kultur?
Drei Iraker, ein ehemaliger Kommunist, eine vor ehelicher Gewalt geflohene Frau und ein homsexueller Informatiker, werden in London von ihrer Vergangenheit eingeholt.
Den deutschen Volksparteien fehlt das Volk - sie stecken in der Krise. Im Vorfeld der Landtagswahlen waren wir in Thüringen unterwegs.
Der Strabag Artaward-Träger Amoako Boafo präsentiert noch bis zum 8. November seine Gemälde im Strabag Kunstforum Wien. Der aus Ghana stammende und in Wien lebende Künstler poträtiert Schwarze in der Diaspora.
Die "Myrthen" widmete Robert Schumann einst seiner großen Liebe Clara. Im Rahmen einer Gesamtaufnahme der Lieder von Schumann haben Christian Gerhaher, Camilla Tilling und Gerold Huber sie jetzt bei Sony Classical herausgebracht.
Mit ihren Fotos von improvisierten Markständen an den Straßenrändern von Kaliningrad, versucht Lia Darjes eine Verbindung zu klassischen Stillleben herzustellen.
Kulturzeitgespräch mit Produzent, Autor und Regisseur Samir über seinen Fim "Baghdad in My Shadow".
Unsere Themen: die Krise der Volksparteien, der Film "Baghdad in My Shadow" - Gespräch mit Regisseur Samir, die Deutsche Bahn und der koreanische Maler Sun Mu.
Unsere Themen: Wie Israel die eigene Geschichte beschlagnahmt, die deutsche Wiedervereinigung, Queerness, die Umbettung der Gebeine Francos, die Ausstellung "Azteken" und Lost Places.
In Spanien sind die Gebeine des ehemaligen Diktators Francisco Franco unter Protesten aus dem Mausoleum im "Tal der Gefallenen" in das Familiengrab auf einem Madrider Friedhof umgebettet worden.
Schwul, lesbisch, trans, non-binär: Sex und Geschlecht sind vielfältig geworden. Doch obwohl die Toleranz in der Gesellschaft gestiegen ist, werden queere Menschen immer noch mit Diskriminierung konfrontiert.
Die Galerie des Bains in Genf zeigt erstmals eine Einzelausstellung des US-Starfotografen David LaChapelle in der Schweiz. "Radiance" ist noch bis zum 25. Januar 2020 zu sehen.
Seit zehn Jahren sind Dokumente aus dem Krieg von 1948 in Israel unter Verschluss. Sie berichten von Vertreibung und Raub, Mord und Kriegsverbrechen an Arabern. Abgesandte der israelischen Sicherheitsberhörden haben sie zensiert.
Die Witwe eines im Dienst getöteten Polizisten erfährt durch Zufall, dass ihr Gatte korrupt war und sogar einen anderen an seiner Stelle ins Gefängnis gehen ließ. Als dieser Mann freikommt, will sie das Unrecht wieder gutmachen. Jetzt im Kino.
Das estnische Regie-Duo Ene-Liis Semper und Tiit Ojasoo inszeniert Michail Bulgakows Roman "Meister und Margarita" am Akademietheater Wien.
Das Frankfurter Städel-Museum stellt 50 zentrale Arbeiten von Vincent van Gogh aus - die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland.
Es ist die zentrale Kunstausstellung Sachsen-Anhalts im Bauhaus-Jubiläumsjahr: „Das Comeback: Bauhaus Meister Moderne" im Kunstmuseum Moritzburg. Hochkarätig besetzt mit Werken von Paul Klee oder Wassily Kandinsky.
Die Kolonialzeit hat ihre Spuren hinterlassen. Seit 2018 veranstaltet das Goethe-Institut an verschiedenen Orten "Museumsgespräche" zur Zukunft des afrikanischen Museums.
Der Journalist und Autor Jens Bisky hat eine Gesamtdarstellung der Geschichte Berlins geschrieben. Eine faszinierende Erzählung über Entstehung und Aufstieg, Fall und Neubeginn.
Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Mowgli aus dem Dschungelbuch? Im Schauspielhaus Düsseldorf bringt der Regisseur Robert Wilson die Geschichte als Musiktheater auf die Bühne.
Unsere Themen: Jens Biskys "Berlin - Biographie einer großen Stadt", Paul Masons "Eine radikale Verteidigung des Humanismus", Zukunft der Museen in Afrika, Van Gogh im Städel, die Obamas in Bildern.
Vor drei Jahren sorgte ihre Version von Eric Claptons "Tears in Heaven" für Furore, sie wurde als virtuose Bassistin gefeiert - die polnische Jazzmusikerin Kinga Glyk. Ab dem 7. November ist sie mit "Feelings" auf Tour durch Deutschland.
Wie weit geht ein Mensch, der im Namen der Liebe handelt? Ist er bereit, Grausames zu tun? "La Clemenza di Tito" im Theater an der Wien - ein Stück über Machtspiele, Intrigen und Herrschaftssucht.
Andrea Lissoni von der Tate Modern in London wird künstlerischer Leiter im Haus der Kunst in München. Der Kunsthistoriker und Kulturmanager wird ab April 2020 die Nachfolge von Okwui Enwezor antreten.
Unsere Themen: Das Buch "She Said", die Türkei im Krieg - Gespräch mit Bülent Mumay, Okwui Enwezors Nachfolge im Haus der Kunst München und der Schriftsteller Michael Köhlmeier.
Kulturzeitgespräch mit dem Journalisten und Redakteur Bülent Mumay über den Konflikt zwischen der Türkei und Nordsyrien.
Die Kämpfe zwischen türkischem Militär und der kurdischen Miliz YPG gehen weiter. Die Berichterstattung der türkischen Medien über den Kampfeinsatz der Türkei zeigt, dass kritischer Journalismus kaum noch existiert.
Bekannt geworden ist der Flohmarkt-Sammler Jochen Raiß mit einer Serie alter Fotos von Frauen auf Bäumen. Nun spürt er mit seiner neuen kuriosen Sammlung einen vergangenen Trend auf: Eisbärkostüme. Erschienen bei Hatje Cantz.
Inzwischen steht #MeToo für viele Formen der Diskriminierung von Frauen. Zwei Journalistinnen haben nun ein Buch über die Enthüllungen um Harvey Weinstein veröffentlicht.
Wir machen sie jeden Tag, bewusst oder unbewusst, denn sie sind ein fester Bestandteil der menschlichen Kommunikation - Gesten. Was bedeuten sie und was haben sie eigentlich mit Technik zu tun?
"Ich bin auf der Welt, um Romane zu schreiben", sagt der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Michael Köhlmeier. Populär wurde er als Erzähler und Nacherzähler alter Märchen und Mythen.
Kulturzeit-Gespräch mit der Autorin Jackie Thomae über ihren Roman "Brüder".
Maryam Zaree wurde 1983 im iranischen Gefängnis Evin geboren. Über die traumatischen Erlebnisse in Haft wurde in ihrer Familie kaum gesprochen. In einem Dokumentarfilm begibt sie sich jetzt auf Spurensuche in ihre iranische Vergangenheit.
Die Artischoken-Lampe von Poul Henningsen oder der Eierstuhl von Arne Jacobsen. Dänisches Design gefällt der Welt. Eine Ausstellung im Hofmobiliendepot in Wien widmet sich seiner Entwicklung.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Autor und Schauspieler Ulrich Tukur über seinen neuen Roman "Der Ursprung der Welt".
Unsere Reporter berichten täglich von der Frankfurter Buchmesse. Diesmal widmen wir uns dem Thema "Feminismus".
1979 brach die iranische Monarchie um Schah Mohammed Reza Pahlavi zusammen. Viele unterstützten die islamische Revolution, darunter auch Künstler. Wie sehen sie die Ereignisse heute?
Mit seinen in den 1950er Jahren erschaffenen "Übermalungen" ist der österreichische Künstler Arnulf Rainer international berühmt geworden. Das Albertina Museum in Wien zeigt jetzt seine Werke.
Das "Irish Folk Festival" geht wieder auf große Tour. Das Motto heißt "The Calm Before The Storm" und passt nicht nur zur irischen Musik, sondern auch zur Brexit-Lage.
Auf der Frankfurter Buchmesse haben sich britische Schriftsteller zum Brexit geäußert. Wir haben einige Stimmen eingefangen.
Die "Internationalen Hofer Filmtage" zeigen rund 130 Spiel- , Dokumentar- und Kurzfilme. Eröffnet wird das Festival mit Gregory Kirchhoffs Spielfilm "Baumbacher Syndrome" - vom 22. bis 27. Oktober.
Der Einmarsch türkischer Soldaten in Syrien ist nur ein Konflikt von vielen im Nahen Osten. Der Nahost-Experte Gilles Kepel geht den Ursachen nach.
Salgado forderte in seiner Dankesrede dazu auf, "nicht zu verleugnen, was wir einander anzutun fähig sind, weil der Mensch immer des Menschen Wolf ist".
Kulturzeit-Gespräch mit der Satirikerin Patti Basler über die Wahl in der historische Wahl in der Schweiz.
Die 16-jährige Albanerin Yara und die 18-jährige Deutsche Kiki haben sich Hals über Kopf ineinander verliebt - nicht zur Freude aller.
Rapper Mahmood ist gerade auf Tour in den 3sat-Ländern.
Eine Wahl, wie es sie so noch nicht gegeben hat: Auf einen Schlag ist das Schweizer Parlament seit dem 20. Oktober jünger, urbaner, weiblicher und massiv grüner geworden. Wie kommt's?
"Hello Again" - nach einer aufwendigen Umbauphase meldet sich das Museum of Modern Art in New York zurück.
Unsere Themen: die Wahl in der Schweiz, Wiedereröffnung Musuem of Modern Art, Biennale Marokko, Friedenspreis an Salgado, das Buch "Sodom".
Karin Kneffels realistische Malerei im Museum Frieder Burda in Baden-Baden - noch bis zum 8. März 2020.
In Marokko ist die Gleichstellung von Mann und Frau erst seit ein paar Jahren in der Verfassung verankert. In der Realität ist der Weg jedoch noch weit. Darauf macht auch die erste Rabat-Biennale aufmerksam.
Kulturzeit-Gespräch mit der Nahost-Expertin Kristin Helberg über die Lage in Syrien.
Unsere Themen: Deutscher Buchpreis - Gespräch mit Hubert Winkels, "Leonora" - die Radikalisierung eines Teenagers, Syrien - Gespräch mit Kristin Helberg, Karl Ove Knausgård als Kurator und "The Look of Sound".
Am 13. Oktober 2019 erhielt er den Opus-Klassik als bester Nachwuchskünstler für sein Album "Incantations". Ab 15. Oktber geht Christoph Sietzen in den 3sat-Ländern auf Tour.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Literaturexperten Hubert Winkels über die oder den Buchpreisträger*in.
Ob Rodins "Mann mit der Schlange" oder Guiseppe Penones "Baum": Beide Werke sind im Besitz des Musée Cantonal Des Beaux-Arts. Am 5. Oktober wurde das Museum nach 15 Monaten wiedereröffnet.
Der Deutsche Buchpreis geht 2019 an Saša Stanišić. Sein Roman "Herkunft" gilt damit als das beste Buch des Jahres.
Nachdem das türkische Militär wichtiges Gelände in Nordsyrien eingenommen hat, spitzt sich die Lage weiter zu.
Ein Obdachlosenasyl soll geschlossen werden. Nun ist es an den Sozialarbeiterinnen, ihren Schützlingen zurück ins Arbeitsleben zu verhelfen.
Mit "Im Käfig" liefert Autor Kevin Hardcastle einen Kriminalroman mit dem Pulsschlag eines Sportdramas und der bitteren Giftigkeit eines Country Noirs.
Unsere Themen: Sohn eines NS-Verbrechers über die AfD, Was liest ... Heidelberg?, Halle, "Wir Eltern" - Phänomen Elternschaft, Emilia Smechowski zu Polen, Halle, Krimibuchtipps.
Thomas Kiehls rasanter Thriller um das abgekartete Spiel mit der Angst: Wird sie gezielt geschürt? Wer profitiert davon? Und können wir uns wehren?
Der Attentäter von Halle hat sein Manifest und auch das Morden ins Netz übertragen. Wir haben mit Julia Ebner gesprochen, die das Buch “Radikalisierungsmaschinen” veröffentlicht hat.
Am 13. Oktober wählt Polen ein neues Parlament. Autorin Emilia Smechowski erklärt, warum das Wort "irgendwann" niemand mehr hören können.
Vivian Perkovic spricht mit Menschen über ihre Leidenschaft, die Literatur. Was lesen sie gerade, was lieben sie an diesen Büchern?
Im Schweizer Spielfilm "Wir Eltern" läuft das Familienleben komplett aus dem Ruder.
Die polnische Autorin werde nachträglich für ihre erzählerische Imagination ausgezeichnet, die mit enzyklopädischer Leidenschaft das Überschreiten von Grenzen als eine Lebensform darstelle.
Wir haben mit den Literaturkritikern Sandra Kegel und Denis Scheck über die Literaturnobelpreisträger Olga Tokarczuk und Peter Handke gesprochen.
Unsere Themen: die Literaturnobelpreise 2019 - Gespräch mit Denis Scheck und Sandra Kegel, Norwegen lesen: Hamsun, Tanjev Schultz zu Halle, Choreograf Mourad Merzouki.
Wir haben mit Tanjev Schultz, Journalistik-Professor und Autor von "Der NSU - Der Terror von rechts und das Versagen des Staates", über das Attentat von Halle gesprochen.
Norwegen, das Gastland der Buchmesse Frankfurt 2019, hat viele Facetten. Wir widmen uns einigen davon in einer vierteiligen Reihe. Diesmal: "Der dunkle Turm" von Knut Hamsun.
Wir haben mit den Literaturkritikern Sandra Kegel und Denis Scheck über die Literaturnobelpreisträger Olga Tokarczuk und Peter Handke gesprochen.
Wir haben mit der Literaturkritikern Sandra Kegel und Denis Scheck über die Literaturnobelpreisträger Olga Tokarczuk und Peter Handke gesprochen.
Mit seinem Tanzstück "Vertikal" trotzt der französische Choreograf Mourad Merzouki den Gesetzen der Schwerkraft: Er lässt seine Tänzerinnen und Tänzer fliegen.
Ein Obdachlosenheim für Frauen soll geschlossen werden. Die Sozialarbeiterinnen in Louis-Julien Petits Film lassen sich ungewöhnliche Maßnahmen einfallen.
Zwei in einem Jahr: Olga Tokarczuk und Peter Handke erhalten die Literaturnobelpreise für 2018 und 2019. Wir sprechen heute Abend mit Sandra Kegel und Denis Scheck über die Preisträger.
Die Akademie würdigt die einflussreiche Arbeit des österreichischen Schriftstellers, die mit linguistischem Einfallsreichtum die Randgebiete der menschlichen Erfahrung erforscht habe.
In dem Bildband "Animals" präsentiert der legendäre Fotojournalist Steve McCurry seine Lieblingsaufnahmen von Tieren: eine kaleidoskopische Sammlung.
Der Song "Power Over Me" machte Dermot Kennedy international bekannt. Der irische Singer-Songwriter schreibt seine Musik selbst. Jetzt ist das Debütalbum des 27-Jährigen erschienen.
Unsere Themen: Rafael Seligmann zu Halle, "Extinction Rebellion", "Der globale Green New Deal" - Gespräch mit Jeremy Rifkin, Pierre Bonnard in Wien, Literaturnobelpreis.
"Wir handeln! Zivil und ungehorsam! Wir handeln gewaltfrei, respektvoll und aus Liebe zu unseren Mitmenschen. Im Namen des Lebens." Was hat es mit "Extinction Rebellion" auf sich?
Jeremy Rifkins Aufruf zu einer ganz neuen Art des Umgangs mit der Zukunft unserer Erde.
Versteckter Avantgardist oder ewiger Traditionalist? Der Franzose Pierre Bonnard ist kein Künstler für Eilige. Das Kunstforum in Wien widmet ihm jetzt eine Schau.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Autor über sein Buch "Der globale Green New Deal".
Nach dem Skandal um den Literaturnobelpreis lassen wir frühere Preisträger wie Hesse, Beckett, Mann und Shaw die Vorfälle mit Zitaten kommentieren.
Regisseur Nicolaus Habjan inszeniert den "Faust" von Charles Gounod als Puppentheaterstück. Ein magischer Diskurs zwischen Traum und Wirklichkeit.
Am 9. Oktober - dem Tag des jüdischen Versöhnungsfests Jom Kippur - kommt es in Halle an der Saale nahe einer Synagoge zu tödlichen Schüssen. Die Generalbundesanwalt ermittelt.
Industrie- und Alltagsprodukte verwandelt der US-amerikanischen künstler Tom Sachs in lustvolle Kunstobjekte - zu sehen im Schauwerk Sindelfingen.
Sie gelten als eine der einflussreichsten Bands des jüngeren Pops und als Mitbegründer der Independent-Musik: die Pixies. Jetzt sind sie mit ihrem neuen Album "Beneath The Eyrie" in allen 3Sat-Ländern auf Tour.
Norwegen, das Gastland der Buchmesse Frankfurt 2019, hat viele Facetten. Wir widmen uns einigen davon in einer vierteiligen Reihe. Diesmal: Das Öl und der Drang zu weiten Fluchten.
Es ist die Geschichte von Izzeldin Abuelaish – der als erster palästinensischer Arzt aus Gaza in einem Krankenhaus in Israel arbeitet: Die Autobiographie „Ich werde nicht hassen“ : Jetzt zu sehen am Schauspiel Dresden.
1986 wird in der DDR der 23-jährige mosambikanische Arbeiter Manuel Diogo ermordet. Der Schriftsteller Max Annas hat den Fall in seinem neuen Kriminalroman verarbeitet.
Ich Mann? Du Frau? ... Oder umgekehrt? Eine interdisziplinäre Ausstellung in Biel geht der Frage nach festen Rollenbildern und Geschlechtermythen auf den Grund.
Unsere Themen: Der Kriegsfotograf Noël Quidu, Norwegen lesen: Das Öl und der Drang zu weiten Fluchten, "Mordkommission" von Max Annas und das neue Album von Johannes Maria Haslinger.
Nach einem turbulenten Jahr bei der Schwedischen Akademie wird 2019 der Literaturnobelpreis neu verliehen.
Die Aktivistengruppe "Extinction Rebellion" hat eine Protestaktion in dutzenden Städten weltweit gestartet. Es geht ihnen um mehr Klimaschutz.
Kolyma in Russland gilt als die "Straße der Knochen". Der Film verdeutlicht das krasse Missverhältnis zwischen den Gräueln des Gulag und einer kaum gepflegten Erinnerungskultur.
Auf ihrem neuen Folk-Pop-Album "Woman" hat die Berliner Musikerin Wallis Bird, die Joni Mitchell verehrt, alle Instrumente selbst eingespielt.
Yigal Amir, der Mörder Yitzhak Rabins, wird im Film "Incitement" zum Kino-Protagonisten. Ein Psycho-Thriller aus der Perspektive eines Menschen, der die Tat nie bereut hat.
"Bruder Schwester Herz" lotet aus, wie weit Geschwisterliebe gehen kann und wie stark man sich für das Familienleben selbst aufgeben sollte.
Unsere Themen: "Incitement" - ein Film über Rabins Mörder, Extinction Rebellion - Gespräch mit Philipp Hübl, Hintergründe zum Literaturnobelpreis, "Kolyma" und "Manon Lescaut".
"Kosmos" bezeichnet im Griechischen die Summe aller Dinge und der Zeit. Antanas Sutkus' Werk - jetzt im Museum Zeughaus, Mannheim.
Regisseur Àlex Ollé und Dirigent Lorenzo Viotti sehen in "Manon Lescaut" Bezüge zur Gegenwart und inszenieren die Protagonistin als illegale Migrantin.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Philosophen über "Extinction Rebellion" und die Moralisierung in der Politik.
Pauschalreisen waren bisher immer sehr beliebt. Doch erleben wir nach der Insolvenz von Thomas Cook gar das Ende einer Reiseform generell?
Milo Rau will in Matera sein Neues Evangelium inszenieren. Und bei einem Theaterrevolutionär wie ihm gehts da natürlich nicht ums alte Jerusalem, sondern ganz ums Heute.
Bereits dreimal überquerte Aleksander Doba den Atlantik - und zwar in einem Kajak. Seine ungewöhnliche Reise schildern Agata Loth-Ignaciuk und Bartlomiej Ignaciuk.
Norwegen, das Gastland der Buchmesse Frankfurt 2019, hat viele Facetten. Wir widmen uns einigen davon in einer vierteiligen Reihe. Diesmal: dem Walfang.
Julius von Bismarck geht den menschengemachten Umweltkatastrophen auf die Spur und setzt sich für seine spektakulären Aufnahmen den Naturgewalten aus.
Im Rembrandt-Jahr 2019 - zum 350. Todestag des Malers - erscheint eine Graphic Novel, in der Comiczeichner Typex den niederländischen Meister in zahlreichen verschiedenen Facetten zeigt.
Kulturzeit-Gespräch mit Sina Fabian, Historikerin an der Humboldt-Universität Berlin, über die Geschichte der Pauschalreise.
In spannenden Gesprächen über die großen Meister der Kunst zwischen Alma und ihrer Oma stellt der preisgekrönte Illustrator Nikolaus Heidelbach gleich 16 religiöse Meisterwerke vor.
Fliehen oder verdrängen, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen? Nina LaCour zeigt auf höchst emotionale Weise was passiert, wenn das Vergangene einen einholt.
Der derzeitige Uffizien-Chef und designierte Direktor des Kunsthistorischen Museums Wien, Eike Schmidt, hat kurz vor Amtsantritt seinen neuen Job wieder abgesagt.
Unsere Themen: Julius von Bismarck, Geschichte der Pauschalreise - Gespräch mit Sina Fabian, Buchmessen-Gastland Norwegen, Rembrandt, Eike Schmidt und Milo Rau.
Die Abwicklung der maroden DDR-Planwirtschaft durch die "Treuhand" wirkt bis heute nach. Können wir heute aus den Fehlern von einst lernen?
30 Jahre nach dem Mauerfall kommt die deutsch-deutsche Lovestory "Zwischen uns die Mauer" am Tag der Wiedervereinigung in die Kinos.
Nicolas Stemann wird neuer Intendant am Schauspielhaus Zürich. Er will sich für mehr Freiheit, weniger Hierarchie und eine neue Vielfalt engagieren.
Kochende Wut kann Menschen verändert. Das Theaterstück "Die Merowinger oder Die totale Familie" zeigt wie, am Volkstheater Wien, noch bis Ende Oktober 2019.
Unsere Themen: "Treuhand", Nachruf Karel Gott, Schauspielhaus Zürich, Udo Lindenberg's Ausstellung "Zwischentöne" und die Müllkunst von Antoine Repessé.
Der tschechische Schlagersänger Karel Gott ist im Alter von 80 Jahren gestorben. 30 Millionen Tonträger machten den Interpreten des "Biene Maja"-Titelliedes zu einem der Größten seiner Branche.
Von Salvador Dalí bis hin zu René Magritte: Das Kunstmuseum Basel stellt für ein halbes Jahr 19 Werke aus der Familiensammlung Esther Grether aus.
China feiert seinen 70. Gründungstag - überschattet von neuen Protesten in Hongkong. Vor allem Millenials kämpfen für eine selbstbestimmte Zukunft Ihrer Generation.
Unsere Themen: Hongkong, Kulturhauptstadt 2025, "Deutschstunde", Sally Rooneys "Gespräch mit Freunden" - Gespräch mit Katharina Teutsch, 150 Jahre Postkarte, Nachruf Jessye Norman.
Ihre Auftritte waren ein Ereignis. Mit ihrer mächtigen, satten Stimme begeisterte sie das Pulikum. Jetzt ist die Sopranistin Jessye Norman gestorben.
Kulturzeit-Gespräch mit der Literaturkritikerin Katharina Teutsch über Sally Rooneys Debüt-Roman "Gespräche mit Freunden".
1,4 Millionen Karten sind einst im ersten Monat verkauft worden, und kurz darauf hat man auch in Deutschland und der Schweiz liebe Grüße verschickt.
Was Wien in Bezug auf Design alles kann, zeigt die Ausgabe der "Vienna Design Week" ein Mal jährlich - nun schon zum 13. Mal. Gastland ist diesmal Finnland.
Einmal alles aus der Vogelperspektive betrachten: "Von oben – Die Geschichte der Luftbildfotografie" macht genau das.
Sally Rooney kommt aus Irland, ist 28 Jahre alt und hat mit ihrem Debüt "Gespräch mit Freunden" einen internationalen Bestseller gelandet.
"Maybe the world has driven God from heaven" - Tony Kuschners Pulitzer-Preisgekröntes Theaterstück "Angels in America" jetzt an der Oper Wien.
Unsere Themen: "Nachwendekinder", Wahlen in Österreich - Gespräch mit Katrin Stainer-Hämmerle, Wo bleibt die Kultur in der EU?, Jane Birkin, Peter Keglevic, "A Bernstein Story".
Kulturzeit-Gespräch mit Kathrin Stainer-Hämmerle, Professorin für Politikwissenschaften an der Fachhochschule Kärnten, über die Wahl in Österreich.
Ein Skinhead entscheidet sich, sein Leben komplett umzuwerfen - und versucht, sich aus den Zwängen der ehemaligen Verbündeten zu befreien.
Das Kunst Haus Wien präsentiert die ästhetischen Entwicklungen der Street Photography von den 1930er Jahren bis heute.
Eine assoziative Reise in die Kolonialzeit - die szenische Installation "Der sechste Kontinent" im Elefantenhaus des Zoos Heidelberg.
Der mit diversen Filmpreisen ausgezeichnete Regisseur Peter Keglevic machte besonders mit seinem Romandebüt "Ich war Hitlers Trauzeuge" auf sich aufmerksam.
Die Wahl ist entschieden: Sebastian Kurz' ÖVP bleibt stärkste Kraft. Welche Bedeutung hat das Wahlergebnis für Österreich - und für Europa? Wir haben Künstler*innen befragt.
Eine Schau im Kunstforum der Berliner Volksbank - noch bis zum 15. Dezember 2019.
1989 erschien der Westen als der alleinige Sieger der Geschichte. Was ist schiefgelaufen? In einer Reihe thematisch verflochtener Essays sucht der Historiker Philipp Ther nach einer Antwort.
Während Trumps Gegner an einem möglichen Amtsenthebungsverfahren arbeiten, will er den "Spion" finden, der dem Whistleblower in der Ukraine-Affäre "die Informationen gegeben hat".
Unsere Themen: Felix Kummer über sein Leben in Chemnitz, der Whistleblower, Trump und das Impeachment, Antony Gormley, Jörg Fauser, Philipp Ther und der Ursprung des Lebens.
Das "Nuremberg International Human Rights Film Festival" - vom 2. bis 9. Oktober 2019.
Die Menschen in Hongkong fordern Freiheit und mehr Demokratie. Unter dem Motto "Be Water" demonstriert die Protest-Bewegung der Welt eine neue und kreative Art von Schwarm-Intelligenz.
Mit ihrer rauen Stimme und ihren schonungslosen Texten wurde die amerikanische Musikerin Beth Hart berühmt. Ihr neues Album heißt "War in my mind".
Eine Künstlerin auf der Suche nach sich selbst: Paula Modersohn-Becker gilt als eine Wegbereiterin des deutschen Expressionismus. Eine Ausstellung im gleichnahmigen Museum in Bremen zeigt jetzt ihre Selbstportäts.
Unsere Themen: Proteste in Hongkong, Oleg Senzow in Berlin, der Film "Gelobt sei Gott", Nachruf auf Jacques Chirac, 3sat-Doku "Generation Wende", die Ausstellung "Inspiration Matisse".
30 Jahre nach dem Mauerfall scheint der Prozess der Wiedervereinigung noch längst nicht abgeschlossen. Es wird offener denn je über die Folgen des Systemwechsels gesprochen.
In seinem Dokumentarfilm geht Regisseur Benjamin Schindler Mythen und Mysterien nach. Er nimmt uns mit auf eine fulminante Reise durch die Geschichte Amerikas.
Henri Matisse gilt als Meister der künstlerischen Innovation. In einer Ausstellung zeigt die Kunsthalle Mannheim Gemälde, Plastiken und grafische Arbeiten des französischen Künstlers.
Jahrzehnte lang prägte er die französische Politik. Jetzt ist der ehemalige Staatspräsident Frankreichs, Jacques Chirac, gestorben. Was für ein kulturelles Erbe hinterlässt er?
Nach seiner Freilassung möchte sich der ukrainische Filmemacher Oleg Senzow für andere Gefangene in Russland einsetzen. Wir haben ihn auf dem Human Rights Film Festival in Berlin getroffen.
In seinem Film greift François Ozon einen der größten MIssbrauchskandale der katholischen Kirche Frankreichs auf. Erschütternd erzählt er von einem Verbrechen, die zu oft im Dunkeln bleibt.
Die legendäre "Landshut" sollte in Deutschland aufgearbeitet und im Rahmen einer Dauerausstellung über die RAF gezeigt werden. Sollte.
Louise Bourgois: Fotos aus ihrem Haus in Chelsea und dem Atelier in Brooklyn sind jetzt in dem Bildband "Louise Bourgois" zu sehen.
In "Midsommer" wird eine Reise nach Schweden in eine abgelegte Siedlung für Dani und ihre Freunde zu einem "etwas anderen" Trip ...
Unsere Themen: Kampf um die Landshut, "Der Arsch von Franz Josef Strauß, die RAF, mein Vater und ich" - Gespräch mit Patrizia Schlosser, Intimität, Berliner Clubs, Albrecht Dürer.
Über 50 Bilder von neun Hongkonger Fotojournalisten sind in der Ausstellung "Stand With Honkong Journalists" in Zürich zu sehen.
Albrecht Dürer in der Albertina: Er war Superstar, er war populär, er war so exaltiert, because er hatte Flair. Seine Bilder sind Meilensteine der Kunstgeschichte.
Kulturzeit-Gespräch mit Patrizia Schlosser über ihr Buch "Der Arsch von Franz Josef Strauß, die RAF, mein Vater und ich".
Die Mauer namens Privatsphäre ist löchrig geworden: Über soziale Medien zeigen wir unser Inneres und werden gleichfalls mit Intimem konfrontiert. Eine Wechselwirkung, die unsere Gesellschaft beeinflusst.
Für Marina Abramovic ist die Rückkehr nach Belgrad mit ihrer Retrospektive "The Cleaner" eine große Sache. Denn 47 Jahre lang hatte sie ihrem Heimatland den Rücken gekehrt.
Kurz vor dem neuen Album-Release haben Deichkind Hamburg ein Konzert gegeben - und waren beim Reeperbahn-Festival. Dort haben wir sie getroffen.
Sind wir auf dem Weg in ein Datengefängnis, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt? Adrian Lobe beschäftigt sich mit diesem Thema in seinem neuen Buch.
Kulturzeit-Gespräch mit Adrian Lobe über sein Buch "Speichern und Strafen".
Der Film "Heimat ist ein Raum aus Zeit" ist ein monumentales Porträt der Familie des Dokumentaristen Thomas Heise.
Die Geschichte der Welt neu zusammengesetzt - von der Schöpfung bis heute - im Puschkinhaus in Halle.
Unsere Themen: Marina Abramovic in Serbien, Mode und Nachhaltigkeit, - "Speichern und Strafen" - Gespräch mit Adrian Lobe, Antony Gormley, Deichkind
"How dare you!" Greta Thunbergs Wutrede in New York beim UN-Klimagipfel - eine Anklage gegen die Trägheit und den neokapitalistischen Wachstumsglauben der Mächtigen dieser Welt.
Anfang der 1930er Jahre wollen Schriftsteller Clifford Bradshaw und Sängerin Sally Bowles vor allem eins: im Moment leben. Sie stürzen sich ins explosive Berliner Nachtleben.
1978 startete Porträt Sigmund Jähn vom sowjetischen Raumfahrtzentrum aus als erster Deutscher ins All. Nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.
Bernard E. Harcourt zeichnet in seinem Buch ein düsteres Bild der US-Regierung, das demokratische Grundrechte ignoriert und langfristig aushebelt. Gibt es eine neue "Kunst des Regierens"?
Choreografie, Installation und Klang will die dritte Biennale für elektroakustische Musik und Klangkunst in der Akademie der Künste in Berlin vereinen - vom 25. bis zum 29. September 2019.
Warum radikalisieren sich junge Menschen? Wer sind sie und was wollen sie erreichen? Auf diese Frage sucht die Neuinszenierung des hochpolitischen Stücks "Mütter und Söhne" eine Antwort.
Im Mittelalter florierte das Leben in der Elbstadt Magdeburg. Dass dort viele kreative Genies und Erfinder lebten, zeigen unter anderem zahlreiche wertvoller Handschriften und Skulpturen.
Unsere Themen: "Gegenrevolution", zwei Frauen im Visier von Erdogan, "Mütter und Söhne" am Berliner Ensemble, der Film "Nurejew - The White Crow", Nachruf auf Günter Kunert.
Das Theater soll raus aus den Gemäuern und rein ins pralle Leben. Das wollen die Direktorinnen des Zürcher Neumarkt-Theaters. Ihr Premierestück heißt "They shoot horses, don't they?".
Unsere Themen: Der deutsche Wald, Sebastião Salgado zur Lage in Brasilien, Gespräch mit Niko Paech über die Klimaproteste und grünes Wachstum, sowie die Kühn-Brüder.
Was hat die junge Malerei in Deutschland zu bieten? Vier große Ausstellungshäuser stellen sehr unterschiedliche künstlerische Positionen vor.
Kulturzeit-Gespräch mit Niko Paech, Nachhaltigkeitsforscher der Universität Siegen und Wachstumskritiker, über die globalen Klimaproteste und grünes Wachstum.
Wie nimmt man das alltägliche Leben wieder auf, wenn man sein Kind verloren hat? Antworten auf diese Frage sucht Tina Brenneisen in ihrem preisgekrönten Comic.
Der brennende Amazonas ist zum Symbol für Umweltzerstörung und Klimawandel geworden. Der brasilianische Fotograf Sebastiao Salgado setzt sich seit Jahren für den Regenwald ein.
Was mit Schülerprotesten begann, hat sich längst zu einer weltweiten Bewegung mobilisiert – am Weltklimatag engagieren sich wieder unzählige Menschen gegen den Klimawandel.
Im Jahr 1831 begibt sich der junge Naturforscher Charles Darwin an Bord der HMS Beagle - und damit auf eine Reise, die den Verlauf der modernen Wissenschaft bestimmen sollte.
Brad Pitt spielt einen Raumfahrt-Ingenieur der NASA, der seinen seit 20 Jahren für tot gehaltenen Vater im All aufstöbern soll. James Grays Weltraumdrama kommt ins Kino.
Der Exilschriftsteller Ma Jian verbindet Fakten mit Fiktion und entlarvt in seinem Roman "Traum von China" die hässliche Wahrheit hinter dem Regierungsmotto Xi Jinping‘s und der KP.
Wir wissen so viel wie nie zuvor und haben doch wenig Ahnung, wie die digitale Welt funktioniert. Strukturelle Ohnmacht sei das Gefühl unserer Zeit, stellt James Bridle in seinem Buch fest.
30 Jahre nach dem Mauerfall zeigt der Kunstpalast Düsseldorf Kunst aus der DDR, die sehr viele Wege ging - bis zum 5. Januar 2020.
Schauspiel, Tanz und Technikbrille. Die Dessauer Meisterhäuser und das Berliner Georg-Kolbe-Museum zeigen die Performance "Der Verrat der Bilder".
Das Festival in Berlin zeigt in Zusammenarbeit mit Aktion gegen den Hunger, Save the Children und der NRC Flüchtlingshilfe Deutschland 40 Dokumentarfilme aus 38 Ländern - vom 18. bis 25. September 2019.
Vor dem Hintergrund der Terroranschläge von Paris erzählt Christoph Bauer von einem jungen Historiker auf der Suche nach einer vergangenen Liebe und einer verschollenen Frau.
Die HessenFilm ist eine der kleinsten Filmförderungen Deutschlands. Ihr Leiter Hans Joachim Mendig wird nun zum Rücktritt aufgefordert - wegen eines Fotos.
So bunt ist Norwegen? Der Bildband "100 Norwegian Photographers" zeigt einen umfangreichen Überblick über die zeitgenössische Fotografie Norwegens.
Unsere Themen: Filmdrama "Systemsprenger", Gespräch mit Heike Wiehle-Timm über die Debatte um HessenFilm-Leiter Hans Joachim Mendig und die Graphic Novel "Nachts im Paradies".
Kulturzeit-Gespräch mit der Filmproduzentin Heike Wiehle-Timm über die Debatte um Hans Joachim Mendig, dem Leiter der hessischen Filmförderung.
Sie fragt nach der Beschafftheit von Bildern. Die Künstlerin Johanna Kandl widmet sich in einer Ausstellung dem Material, der Herkunft und Farben von Bildern - bis zum 19. Januar 2020 im Unteren Belvedere in Wien.
Zwei Jahre lang begleitet Regisseur Stefan Sick Demenz-Erkrankte in einem Pflegeheim. Daraus ist jetzt ein sensibler und berührender Dokumentarfilm entstanden.
Der Schriftsteller und Künstler James Bridle im Gespräch über sein Buch "New Dark Age: Der Sieg der Technologie und das Ende der Zukunft".
Welche Rolle spielt der öffentliche Diskurs in Europa? Auf einer Medienkonferenz in Potsdam haben Chefredakteure, Herausgeber und Politiker über Europas Zukunft diskutiert.
Unsere Themen: "Ad Astra - Zu den Sternen" mit Brad Pitt, "New Dark Age" - Gespräch mit James Bridle, Ma Jians Roman "Der Traum von China", Sanssouci Colloquium, Jon Larsens "Sternenjäger".
Jazz-Klänge begleitet von karibisch klingenden Tönen einer Akkustikgitarre, durchbrochen von Trompeten-Elementen - die Band Jenny and The Mexicats lädt zum Tanzen ein.
"Meine Welt ist rund". Star-Designer Luigi Colanis Markenzeichen waren der runde Schwung und die organische Form. Jetzt ist der Universaldesigner im Alter von 91 Jahren gestorben.
Berlin wird immer mehr zu einem Ort, an dem sich Künstler und Intellektuelle aus den arabischen Ländern zusammenfinden, um das Erbe ihrer Revolution zu retten.
In unserer Kulturzeit-Reihe "KunstHaut" stellen wir Tätowierer vor, die sich durch ihren ganz eigenen Stil einen Namen gemacht haben, so wie Marta Lipinski in Leipzig.
Unsere Themen: Berlin als Zentrum des arabischen Exils, Gespräch mit Volker Perthes, die Tattookünstlerin Marta Lipinski, Literatur-Gespräch mit Insa Wilke über "Der stumme Riese" von David Wagner und die Inszenierung "Bitches and Witches".
Als ein Hirte in einem albanischen Bergdorf, in dem Muslime und Katholiken zusammenleben, unter dem Putz der Moschee ein Christusbild entdeckt, gerät der Dorffrieden in Gefahr. Jetzt im Kino.
Der Schriftsteller David Wagner ist bekannt für seine minutiösen Alltagsbeobachtungen in unterschiedlichen Szenerien. In "Der vergessliche Riese" beschreibt er nun die Demenz seines Vaters.
Die Videoinstallation "What is Democracy" des österreichischen Künstlers Oliver Ressler wird inmitten des Nationalrats-Wahlkampfes am 3. September 2019 im Kunsthaus in Graz eröffnet.
Die größten Ölraffinerien Saudi-Arabiens stehen in Flammen. "Kulturzeit"-Gespräch mit dem Politikwissenschafter Volker Perthes über die angespannte Lage im Nahen Osten.
Das von den Schweizer Stararchitekten Herzog & de Meuron entworfene Museum der Moderne wird mit insgesamt gut 450 Millionen Euro deutlich teurer als geplant.
Die Literaturkritikerin Insa Wilke im "Kulturzeit"-Gespräch über das neue Buch von David Wagner.
Die Violinistin Anne-Sophie Mutter gehört zu den Preisträgern des renommierten Praemium Imperiale 2019. Die hoch dotierte Kulturauszeichnung wird in fünf Kategorien vergeben.
"Bodyshaming", die Abwertung von Menschen aufgrund ihrer körperlichen Merkmale, ist kein neues Phänomen, bekommt aber dank der sozialen Medien heute größere Aufmerksamkeit. Warum werden Körpermaße immer wieder zum Thema?
Eine große Familiensaga, die Filmgeschichte schrieb: Mit spektakulären Eisenbahnaufnahmen und Bildmontagen inspirierte der Kino-Visinoär Abel Gance die Filmavantgarde der Stummfilmzeit.
Im israelischen Wahlkampf werden alle Register der Konfrontation gezogen. Das Wort Frieden scheint dabei überhaupt keine Rolle mehr zu spielen.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Journalisten Juan Moreno über sein Buch "Tausend Zeilen Lügen".
Unter dem Namen "Indiennes" wurden bedruckte und bemalte Baumwollstoffe aus Indien im 17. Jahrhundert in Europa gehandelt. Eine Ausstellung in Zürich zeigt die Geschichte rund um die Produktion der prachtvollen Stoffe.
Was ist künstlerische Freiheit? Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Und kann wirklich jeder Künstler sein? Ein Film über Christian Eisenberger.
Jahrelang hat der "Spiegel"-Autor Claas Relotius seine preisgekrönten Reportagen erfunden. Juan Moreno gelang es, ihn als Hochstapler zu entlarven. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben.
Er überlebte den Holocaust und stellte sich gegen das kommunistische Ungarn. Im Alter von 86 Jahren ist der Schriftsteller György Konrad nun gestorben.
Unsere Themen: Israel am Vorabend der Wahlen, Abel Gances Stummfilm "La Roue", Gespräch mit Juan Moreno über den Fall Relotius, Nachruf György Konrad.
Unsere Themen: Tunesien vor der Wahl, Margaret Atwoods "Die Zeuginnen" - Literaturgespräch mit Andreas Isenschmid, "Die Bakchen" am Wiener Burgtheater und Alexander von Humboldt.
Martin Kušej eröffnet seine erste Spielzeit am Wiener Burgtheater mit dem Euripides-Klassiker "die Bakchen", inszeniert von Ulrich Rasche.
Kraftvoll, obsessiv und erschütternd: Der Roman "Asphaltdschungel" des Schweizer Schriftstellers Joseph Incardonas ist ein Meilenstein des Roman noir und nichts für zarte Seelen.
Margaret Atwood gilt als Ikone des literarischen Feminimus. Nach mehr als 30 Jahren setzt sie mit ihrem neuen Buch "Die Zeuginnen" ihren dystopischen Klassiker "Der Report der Magd" fort.
Kulturzeit-Literaturgespräch mit dem Literaturkritiker Andreas Isenschmid über "Die Zeuginnen", das neue Buch von Margaret Atwood.
Mehr als hundert Kandidaten bewarben sich um das höchste Staatsamt in Tunesien. Darunter auch der Rechtsanwalt Mounir Baatour, der der erste schwule Präsident seines Landes werden will.
Ist der weltbeste Staubsauger-Reparateur Ramirez etwa einer der übelsten Killer in ganz Mexiko? Nicolas Petrimaux erzählt seinen Comic "Shooting Ramirez" schrill, spaßig und abgefahren.
Alexander von Humboldt war schon zu Lebzeiten eine Legende. An seinen 250. Geburtstag erinnern zahlreiche neue Ausstellungen und Bücher. Was ist dran am Humboldt-Rummel?
Sprache und Bild in Einklang bringen - das ist die Kunst des österreichischen Künstlers Josef Bauer. Das Wiener Belvedere stellt einige seiner Werke vor, darunter "Poesie zum Berühren" - bis zum 12. Januar 2020.
Ein Paradiesvogel mit schrägen Ideen: Ankathie Koi mischt die Musikszene auf. Im Dezember tourt sie durch Deutschland und Österreich. Ihr neues Album heißt "Prominent Libido".
Zum ersten mal finden die "Kinotage Leipzig" statt, die in fünf Tagen 22 Filme zeigen. Mit dabei sind der polnische Krimi "Dunkel, Fast Nacht" und das Drama "Parasite" - vom 16. bis 20. September 2019.
"White Rex" ist ein Kampfsport-Label und auch ein Netzwerk für Rechtsextreme. Ein bekannter Schweizer Matratzenfabrikant hat sich als Geldgeber des "White Rex"-Versands entpuppt.
Der Verleger und Journalist Jakob Augstein ist in einem Filmessay der Frage nachgegangen wie sich Debatten verändern und wie sie sich auf die Demokratie auswirken.
Unsere Themen: Rechtsextremes Mode-Label, TV-Doku "Die empörte Republik" - Gespräch mit Jakob Augstein, Jüdisches Film-Festival und Künstlerin Sophie Calle.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Verleger und Journalisten Jakob Augstein über deutsche Debatten und den Filmessay "Die empörte Republik".
Leben, Liebe und Tod: Die Künstlerin Sophie Calle erzählt Geschichten in Bildern. Das Kunstmuseum Thun zeigt ihr umfangreiches fotografisches Schaffen in einer zweiteiligen Ausstellung.
Das Jüdische Film-Festival Berlin/Brandenburg feiert sein 25. Jubiläum. Bis zum 17. September 2019 präsentiert es mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten.
Die Ausstellung "United by AIDS" zeigt die facettenreichen und vielschichtigen Zusammenhänge zwischen Kunst und Aids seit den 1980er Jahren - bis zum 10. November im Züricher Migro-Museum für Gegenwartskunst.
Der russische Rapper Timati ist Befürworter Wladimir Putins. Kurz vor den Regionalwahlen in Russland brach er mit seinem neuen Musikvideo "Moskau" den Negativrekord auf Youtube.
Als in Griechenland alles den Bach runterging, machten Regisseure aus der Tragödie aufregendes Kino. Dazu zählt auch Syllas Tzoumerkas bildstarker Thriller.
Nach seiner Entlassung aus russischer Haft möchte er "Filme machen und leben". Wie sind die Reaktionen auf die Freilassung des ukrainischen Regisseurs Oleg Senzow?
Regisseur Sebastian Hartmann verlegt Shakespeares "Lear" in ein Sterbehospiz und verwebt es mit dem leichtfüßigen Stück "Die Politiker" von Wolfram Lotz - zu sehen am Deutschen Theater in Berlin.
Vor 100 Jahren hat der italienische Polit-Fantast Gabriele D'Annunzio mit rechter Denke und linken Methoden die Republik von Fiume errichtet. Darüber hat Kersten Knipp ein Buch geschrieben.
Eine Reise, tollkühn und voller Neugier auf die Welt: Der Dokumentarfilm "Über Grenzen" begleitet die 63-jährige Margot, die auf ihrer Honda über 18000 Kilometer in 117 Tagen zurücklegt.
Unsere Themen: Die Kommune der Faschisten, Stimmen zu Oleg Senzow, der Film "Das Wunder im Meer von Sargasso", "Fake News" am Züricher Theater am Neumarkt und die Graphic Novel "Knock out!".
"Design des Dritten Reiches" nennt das Design Museum in Den Bosch seine lange angekündigte Schau. Es sind Exponate vom VW Käfer bis zum Hakenkreuz zu sehen.
Mal kein Fußball, sondern einen Wald gab es im Wörthersee-Stadion zu sehen. Für die Bäume im Fussballstadion und die Gestaltung des Waldes zeichnet sich die Firma Enea verantwortlich.
Der sogenannte Islamische Staat ist geschlagen. Ehemalige Kämpfer kehren in ihre Heimat zurück - auch nach Deutschland. Eine Dokumentation über die gefährlichen Rückkehrer des IS.
Sie führen über Häuser, mitten durch Städte, quer durch die Landschaft: Autobahnen. Fasziniert von ihrer brutalistischen Architektur hat die britische Fotografin Sue Barr ihre Aufnahmen in dem Band "The Architecture of Transit" zusammengestellt.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Völkerrechtler Helmut Aust über deutsche IS-Rückkehrer.
Die Fantastischen Vier, ihr Name ist Programm. Die Doku "Wer 4 sind" blickt auf den Werdegang der Fantas. Zu sehen ab dem 15. September in österreichischen und deutschen Kinos.
Mit "The Americans" zeigte der Fotograf Robert Frank ein völlig neues Bild Amerikas und revolutionierte die Fotografie im 20. Jahrhundert. Jetzt ist er mit 94 Jahren gestorben.
Unsere Themen: Sascha Lobos "Realitätsschock", Gespräch mit Helmut Aust über IS-Heimkehrer, das Landschaftsarchitekturbüro "For Forest" und Nachruf auf Robert Frank.
In seinem neuen Buch "Realitätsschock" analysiert Sascha Lobo, warum die Welt aus den Fugen geraten ist und was wir aus den dramatischen Veränderungen lernen können.
Unsere Themen: Julia Ebners Buch "Radikalisierungsmaschinen", Goldener Löwe für "Joker" in Venedig, Katja Petrowskaja im Gespräch über Oleg Senzow, Gerhart Hauptmanns "Die Ratten" eröffnet die neue Spielzeit in Frankfurt und Billie Eilish.
Die Kunsthalle Tübingen feiert die alten Klassiker - kopiert oder verfremdet von zeitgenössischen Künstlern. Zu sehen ist unter anderem Michelangelos David als Hipster - noch bis zum 10. November 2019.
Das Frankfurter Schauspiel eröffnet mit dem Sozialdrama "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann die neue Spielzeit. Felicitas Brucker inszeniert das Stück neu. Wir waren vor Ort.
Russland und die Ukraine haben nach Jahren der Konfrontation Gefangene ausgetauscht. Auch der ukrainische Filmregisseur Oleg Senzow ist nach fünf Jahren wieder frei.
Eindrucksvoll verdichtet das Theater in der Josefstadt den labrinthisch verästelten Kosmos des Romans "Strudlhofstiege" zu einem finsteren Kammerspiel mit starken Schauspielern, inszeniert von Nicholas Hagg.
Kulturzeit-Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Katja Petrowskaja über Oleg Senzow und den Austausch politischer Gefangener zwischen Russland und der Ukraine.
Kat Menschik gestaltet einzigartige Illustrationen für eine Auswahl der norwegischen Märchenerzähler Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Moe.
Wie rekrutieren Extremisten ihre Anhänger? Dieser Frage geht Julia Ebner nach. Die Extremismusforscherin hat sich in radikale Gruppierungen eingeschleust und jetzt ein Buch darüber verfasst.
Sie ist erst 17 und füllt ganze Stadionhallen. Kein Musikstar hat so viele Follower auf Instagram wie Billie Eilish, die bereits als Stimme der heranwachsenden Generation gilt.
Der Streit um die berühmten Museen des Landes ist neu entbrannt. Die Populisten sagen, nur geborene Italiener sollen die Häuser leiten, die Sozialdemokraten wollen frischen Wind.
Wenn die Familie auseinander zu brechen droht, muss man gelegentlich aus seinem eigenen kleinen Universum ausbrechen, um dort wieder seinen richtigen Platz zu finden.
Sie war eine stille, doch ausdrucksstarke Kämpferin der Avantgarde - in ihren Kunstwerken verlieh Maria Lassnig besonders dem Thema Körperbewusstsein Aussagekraft.
Wer macht das Rennen um den begehrten Goldenen Löwen? Diese Frage leitet das Grande Finale der 76. Filmfestspiele in Venedig ein, das durchaus umstritten war.
Unsere Themen: Italiens Museumspolitik, Bilanz des 76. Filmfestivals von Venedig, Journalismus-Kongress in Bern, Mythos Suhrkamp, 100. Geburtstag von Maria Lassnig, Kinderbuchtipps.
Schon irgendwie unangenehm, das mit der Menstruation ... aber warum bloß? Lucia Zamolo widmet sich mit "Rot ist doch schön" unaufgeregt dem Tabuthema.
Zwischen Liebe und Suche nach sexueller Identität, zwischen Cliquendrama und Gruppenzwang: "Skim" blickt tief in die komplexe Welt eines Teenagers.
Unsere Themen: Mode für den Datenschutz, Brexit ohne Ende - Gespräch mit Nicolai von Ondarza, Nachruf Peter Lindbergh, queere Identitäten, Diego Maradona.
Peter Lindbergh gilt als einer der Superstars unter den Fotografen, der Entdecker der Supermodels. Jetzt ist er mit 74 Jahren verstorben.
Boris Johnson hat im britischen Unterhaus die Mehrheit verloren. Er selbst hat mit Neuwahlen gedroht ...
Kulturzeit-Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Nicolai von Ondarza über die aktuelle Brexit-Debatte im britischen Unterhaus.
Schottland, 1952: Ärztin und Bienenzüchterin Jean kümmert sich um den kleinen Charlie und lernt dessen Mutter Lydia kennen. Die beiden Frauen verlieben sich ineinander.
Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht China. Derweil ist die Lage in Hongkong weiter angespannt. Auch wenn Regierungschefin Carrie Lam das umstrittene Auslieferungsgesetz zurückgenommen hat.
Im Fußballstadion in Klagenfurt wird ein echter Wald aufgestellt. Mit der Kunstaktion wollen die Veranstalter auf das weltweite Abholzen aufmerksam machen.
Unsere Themen: Juan Brancos Anklageschrift, Hongkong, Kunstprojekt "For Forest", Nadav Lapids "Synonymes", 40 Jahre "Ars Electronica" und Abhängen mit ... Lara Stoll.
Angela Merkel, Emmanuel Macron und Jean-Claude Juncker seien für den Tod zehntausender Flüchtlinge verantwortlich, so der Pariser Anwalt Juan Branco. Er hat Klage eingereicht.
Treibend und kraftvoll appelliert Bandleader Justin Sullivan in seinen Songs an eine verantwortungsvolle Welt. Das neue Album "From Here" der Independent-Band New Model Army ist verträumt, aber energisch.
Seit 40 Jahren kommentiert die Ars Electronica die digitale Revolution und hat sich als Spielwiese für Innovation und Kreativität etabliert.
Zum 25. Mal präsentiert das Jüdische Filmfestival 24 Filme voller Vielfalt, Komplexität und Vitalität des jüdischen Lebens. Unter anderem dabei: "The Humorist" und "Fig Tree".
Kann man seine nationale Identität ablegen wie ein abgetragenes Hemd? Nadav Lapid erzählt in seinem Film "Synonymes" von der verzweifelten Suche nach einem neuen Leben und einem neuen Selbst.
Die italienische Künstlerin Monica Bonvicini zeigt in ihrer aufrüttelnden Ausstellung mit einer großräumigen Installation einmal mehr ihre politische Seite - bis 27. Oktober im Wiener Belvedere.
Wir haben mit der Schweizer Slam-Poetin Lara Stoll in der Hängematte abgehangen - ein wunderbarer Plausch über Humor, Wut und das Furzen.
Carsten Brosda, Vorsitzender der Kulturministerkonferenz, im Kulturzeit-Gespräch über die Kulturpolitik und die AfD.
Conchita Wurst als Albrecht Dürer - geht das? Die Kunsthalle Tübingen feiert die alten Klassiker - kopiert oder verfremdet von zeitgenössischen Künstlern.
Reinhold Messner erzählt in seinem neuen Buch "Der Eispapst" die Geschichte von Wilhelm Welzenbach, der 1929 den Entschluss fasste, den 8125 Meter hohen Nanga Parbat im Himalaya zu besteigen.
Er verantwortete Filme wie "Keinohrhasen", "Zweiohrküken"oder "Honig im Kopf". Jetzt ist der Produzent Tom Zickler mit 55 Jahren gestorben.
Störungen, Anträge auf Subventionskürzungen - Kultureinrichtungen werden immer öfter zur Zielscheibe der AfD. Wie soll die Kulturpolitik damit umgehen?
Eine junge Frau kommt 1952 in die junge DDR, nachdem sie jahrelang in einem russischen Gulag gefangen war. Das Drama "Und der Zukunft zugewandt" spiegelt ein düsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte.
Wanda - die fünf Wiener mit einem Hang zu braunen Lederjacken, Italo-Kitsch und Amore zählen zu den erfolgreichsten österreichischen Musikexporten. Jetzt erscheint ihr neues Album "Ciao".
Er malte fantastische Bildwelten und ist zugleich Dokumentar einer bitteren Zeit: der deutsche Maler Felix Nussbaum. Die "Digitale Kunsthalle" zeigt sein Leben und Werk.
Unsere Themen: Die AfD und die Kultur - Gespräch mit Carsten Brosda, der Maler Felix Nussbaum, die Doku "Unsurfed Afghanistan", das neue Wanda-Album und und ein Nachruf auf Tom Zickler.
Das neue Live-Album der fünfköpfigen Electro-Jazz-Formation Nighthawks "Next To The Roxy" ist eine Hommage an kräftige Melodien, groovige Rhodes Sounds und satte Bässe.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Soziologen und Autor Armin Nassehi über den Wahlsonntag in Sachsen und Brandenburg - und sein Buch "Dritte Entdeckung der Gesellschaft".
Sie war eine Meisterin der Kurzgeschichte. Ein gerade erschienener Band sowie die Doku "Love, Lucia" gewähren Einblicke in ihr aufreibendes Leben.
Sachsen und Brandenburg haben gewählt. Was sagen die Wahlergebnisse aus? Wohin geht die Reise?
Ein Behördengebäude, das lebt, die Mitarbeiter in Trance: Bei dem Action-Game "Control" ist es ein bisschen so, als hätten sich Franz Kafka und David Lynch einen lustigen Nachmittag gemacht.
Mossul, Aleppo, Palmyra - allesamt durch Fanatismus und Kriege zerstört. Eine Schau erweckt nun mit Hilfe virtueller Techniken die geschichtsträchtigen Orte zu neuem Leben.
Das berühmte Mädchen aus den Schweizer Bergen hat auch in Japan große Erfolge gefeiert. Die Schau "Heidi in Japan" schaut auf die Vermischung der beiden Kulturen und die Geschichte des Anime.
Unsere Themen: Nach dem Wahlsonntag - Gespräch mit Armin Nassehi, Gedenkfeier zu Polen, "Der Krieg, den keiner wollte", die Schau "Von Mossul nach Palmyra", Lucia Berlin, "Control".
Das Leben von David ändert sich schlagartig, als die Mutter seiner siebenjährigen Nichte ums Leben kommt. Er muss lernen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen.
Der Skulpturenpark im mecklenburg-vorpommerischen Katzow ist einer der größten in Europa. Der Bildhauer Thomas Radeloff stellt auf 30 Hektar mehr als 100 gesammelte Kunstwerke aus.
21 Filme sind im Rennen um den Goldenen Löwen - wir schauen auf die Filmfestspiele Venedig.
Was treibt die Menschen in Brandenburg um, was sind die Themen, worüber reden sie, und vor allem wie? Menschen vor Ort erzählen kurz vor der Landtagswahl ihre persönliche Geschichte.
Der österreichische Jazzpianist David Helbock interpretiert Musik des US-amerikanischen Filmkomponisten John Williams.
In ihrem letzten Buch zeichnet die jüngst verstorbene Autorin Brigitte Kronauer 39 Porträts von Menschen, die in ihrem Leben eine dramatische Wendung durchleben mussten.
Unsere Themen: Brandenburg vor der Wahl, Filmfestspiele Venedig, Brigitte Kronauer - Gespräch mit Iris Radisch, Deutsche Debatten: Suhrkamp, Abhängen mit Gisbert zu Knyphausen.
Kulturzeit-Gespräch mit der deutschen Literaturkritikerin Iris Radisch über das Buch "Das Schöne, Schäbige, Schwankende" der verstorbenen Autorin Brigitte Kronauer.
Die Fassade des Karlsruher Schlosses erstrahlt unter dem Motto "Ein Sommer der Liebe und des Lebens. Hate Comes Late - Love Comes First" in bunten Projektionen.
Zum Ende des Sommers noch kurz ein bisschen abhängen mit dem Liedermacher Gisbert zu Knyphausen - und die Stille genießen ...
Die Galerie Thaddaeus Ropac zeigt Skulpturen und Gemälde im "Brushstroke"-Stil von Roy Lichtenstein, dem führenden Wegbereiter der Pop-Art-Bewegung.
Die Gemälde von Schweizer Künstlern wie Ferdinand Hodler und Paul Klee erwachen durch Videoprojektionen zum Leben. Die Lichtshow ist in der Züricher Music und Arts AG zu sehen - bis zum 19. September.
Drei Monate nach der Teilnahme des AfD-nahen Künstlers Axel Krause an der Leipziger Jahresausstellung haben Künstler*innen und Kurator*innen im Zeitgeschichtlichen Forum debattiert.
Beim zehnten StummfilmLiveFestival steht das Jahr 1929 im Vordergrund - denn das Berliner Babylon-Kino feiert sein 90-jähriges Bestehen.
Unsere Themen: "The End of Democracy" - Gespräch mit Anthony Glees, Diane Kruger, Steffen Maus "Lütten Klein", Diskussionsrunde zur Freiheit der Kunst in Leipzig und "Point Of No Return".
Diane Kruger passt in keine Schublade. Ihre Laufbahn: international einzigartig, mehrfach preisgekrönt. Jetzt spielt sie "Die Agentin". Wir haben sie getroffen.
Kurz vor dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU ordnete der Premierminister Boris Johnson eine parlamentarische Zwangspause an. Was heißt das für die Demokratie?
Kulturzeit-Gespräch mit Anthony Glees, Historiker und Politologe, über die Zwangspause des britischen Parlaments durch Premierminister Boris Johnson.
Mit der Goethe-Medaille werden unter dem Motto "Dichtung und Wahrheit" der Schriftsteller Dǒgan Akhanli, die Künstlerin Shirin Neshat und der Verleger Enkhbat Roozon ausgezeichnet.
Eine junge Frau Mitte 20 weiß nach dem Abschluss ihres Studiums nicht, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen soll. Als sie eine Hospitanz im Theater anfängt, scheint sich der Horizont zu klären.
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen suchen wir den Kontakt zu den Menschen vor Ort. Wir haben uns auf spontane Begegnungen und Geschichten eingelassen. Eine Reportage.
Er ist erst 19 Jahre alt und bei dem Produzenten von Björk unter Vertrag: Der isländische Pianist Gabríel Ólafs hat gerade sein Debüt-Album "Absent Minded" veröffentlicht und wird als aufsteigender Star gehandelt.
Kurz vor ihrem runden Geburtstag im Oktober erscheint ein neues Buch zur Berner Schauspielerin. Es zeigt viele bis jetzt unveröffentlichte Dokumente aus dem Privatarchiv von Liselotte Pulver.
Unsere Themen: Sachsen vor der Wahl, Zentrum für Diktaturforschung vor dem Aus - Gespräch mit Bernhard Kempen, Filmfestspiele Venedig, Preisträger Goethe-Medaille, 90. von Liselotte Pulver.
Mit Stars wie Catherine Deneuve und Juliette Binoche eröffnen heute die 76. Filmfestspiele von Venedig. Im Rennen um den Goldenen Löwen geht auch die deutsche Koproduktion "The Perfect Candidate".
Kulturzeit-Gespräch mit Bernhard Kempen, Jurist und Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, über den Eklat um das Zentrum für Diktaturforschung an der HU Berlin.
Eine Ausstellungsreihe im Klagenfurter Museum Liaunig ist Künstlern gewidmet, die mit dem Stifter freundschaftlich verbunden waren. Die Sonderausstellung zu Kurt Kocherscheidt zeigt Arbeiten aus seinem Spätwerk.
Die geplante Gründung des Interdisziplinären Zentrums für Diktaturforschung an der Humboldt-Uni wurde durch Protest im Akademischen Senat verhindert. Ist die Freiheit der Forschung gefährdet?
18 Spiel- und Dokumentarfilme zeigt das "Queer Film Festival" ab dem 28. August 2019 in Berlin, Stuttgart und München.
Unsere Themen: Karina Sainz Borgos "Nacht in Caracas", Günter Steppich im Gespräch über Sexting, Schüler und WhatsApp-Chats, "Die unendliche Geschichte" und Opernintendantin Nora Schmid.
Sexting heißt das Hin- und Herschicken von selbst produzierten erotischen Fotos und Videos. Doch was, wenn der Empfänger Bilder an andere weiterleitet?
Die Schweizerin Nora Schmid gehört zu den wenigen Frauen in Führungspositionen: Sie ist Intendantin der Oper Graz und hat kürzlich ihren Vertrag bis 2023 verlängert. Ein Porträt.
Eine Ausstellung im Museum für Kunst und Gestaltung (MKG) Hamburg widmet sich bis zum 3. Novermber der Knete.
Kulturzeit-Gespräch mit Günter Steppich, Fachberater für Medienerziehung und Betreiber der Informationsseite www.medien-sicher.de.
Stephen Wilkes fotografiert symbolträchtige Orte von der Morgen- bis zur Abenddämmerung. Erschienen ist der Band "Day To Night" im Taschen-Verlag.
Das Internationale Maritime Museum Hamburg widmet sich dem Thema "Flucht" - von der Antike bis heute. In verschiedenen Kontexten werden die Geschichten von Menschen erzählt, die Flucht durchlebten.
Der "Tanz im August" wird 100 Jahre - und wartet auf mit Neuinterpretationen der drei legendärsten Choreografien des US-amerikanischen Choreografen Merce Cunningham.
Noch immer wüten Waldbrände immensen Ausmaßes in Brasilien. Es sind die schwersten Feuer seit Jahren. Nun sind erste Hilfsmaßnahmen in Gang gesetzt worden.
In seinem Debüt zeichnet Regisseur Mehmet Akif Büyükatalay ein von tiefer Religiosität geprägtes, ultra- konservatives, reguliertes Parallel-Universum junger Muslime.
Was passiert, wenn die Quoten einbrechen? Im Film "Late Night - Die Show ihres Lebens" hilft Mindy Kaling der einstigen TV-Ikone Emma Thompson, ihr Image zu polieren.
Es geht um gesundes und respektvolles Miteinander - auch Carolin Emcke, die bei der Kundgebung #unteilbar am Wochenende gesprochen hat.
Das Forum für künstlerische Arbeit der großen Orchester und Ensembles gibt beim 15. Musikfest unter anderem ein Gastspiel des Ensembles der Umewaka Kennōkai Foundation.
Kulturzeit-Gespräch mit Regine Schönenberg, Politologin am Lateinamerika-Institut der FU Berlin, über die Situation in Brasilien.
Unsere Themen: David Wallace-Wells: "Die unbewohnbare Erde", Regenwald - Gespräch mit Regine Schönenberg, #unteilbar, "Oray", "Scheize - Liebe - Sehnsucht" und "Tanz im August".
Kulturzeit-Gespräch mit Dirk Neubauer, dem Bürgermeister von Augustusburg, über sein Buch "Das Problem sind wir".
Seine Parabel "Farm der Tiere" machte George Orwell weltbekannt, seine Dystopie "1984" ist noch heute aktuell. Nun zeichnet ein Comic die Geschichte des Autors selbst.
Mit seinem Reichstags-Reenactment ehrt der Dramaturg Tunçay Kulaoğlu beim Kunstfest Weimar die Verfassung anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens.
Vivian Perkovic spricht mit Menschen über ihre Leidenschaft, die Literatur. Was lesen sie gerade, was lieben sie an diesen Büchern?
Unsere Themen: die Situation Ost - Vorbild Augustusburg - Gespräch mit Dirk Neubauer, das Kunstfest Weimar, die Doku "Congo Calling", "Was liest ... Lübeck?", Comicbuchtipps.
Zwei ungewöhnliche Liebesgeschichten, poetisch erzählt und kunstvoll gezeichnet: "Zuflucht nehmen" von Mathias Énard und Zeina Abirached.
In Augustusburg setzt ein Projekt auf die Eigenverantwortung der Bürger*innen, um das Zusammenleben in der Heimatstadt Stück für Stück zu verbessern.
Lebendig, offen und experimentierfreudig: Der "Monat der zeitgenössischen Musik" präsentiert bei mehr als 100 Konzerten die Vielfalt der gegenwärtigen Berliner Musikszene.
Mit seinem Roman "Phantome" gelang dem österreichischen Autor Robert Prosser der Durchbruch im deutschsprachigen Raum. Sein neues Werk, "Gemma Habibi", ist im Boxermilieu angesiedelt.
Was bleibt, wenn die Menschheit fast ausgelöscht ist? Grant Sputores erzählt in "I Am Mother", wie die nachfolgende Generation durch einen Roboter namens "Mother" großgezogen wird.
Das Kunsthaus Bregenz zeigt in einer Sommerausstellung bis 6. Oktober 2019 das künstlerische Schaffen von Thomas Schütte. Darunter ist seine Bronze "Mann mit Fahne" zu sehen.
Unsere Themen: Roberto Savianos "Paranza - Der Clan der Kinder", Ruhrtriennale 2019, Johann König und seine Galerie, die Rapperin Ebow, Robert Prossers "Gemma Habibi".
Mit zwölf spielt er mit einer Schreckschusspistole. Seitdem ist Johann König schwer sehbehindert. Trotzdem gründet er mit 20 eine Galerie. Jetzt hat er seine Biografie geschrieben.
Teenager als Mafiabosse - Roberto Saviano hat darüber einen Roman geschrieben, der nun verfilmt wurde: "Paranza - Der Clan der Kinder".
"Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend": Auf der Ruhrtriennale 2019 lässt Christoph Marthaler den Zuschauer auf ein zerstöres Europa blicken.
Der Künstler Alois Köchl ist für seine bunten und abstrakten Werke bekannt. Eine seiner seltenen Ausstellungen ist in St. Andrä im Lavanttal zu sehen.
Sein Leben hat der Automobil-Managers Alain Wapler gänzlich der Effizienz verschrieben: Gehetzt, getaktet, geplant. Doch dann erleidet er einen Schlaganfall und muss sich neu erfinden.
Was ist Heimat? Wladimir Kaminer macht sich in den 3sat-Ländern Österreich, Schweiz und Deutschland auf die Suche.
Der Schwede Martin Tinvall ist eigentlich Jazzpianist, doch er fühlt sich auch in anderen Genres wie Rock, Pop oder Filmmusik zu Hause. Mit seinem neuen Album "The Rocket" ist er nun auf Tour.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Uwe Schneidewind über die Symbolpolitik in der Klimakrise.
Unsere Themen: "The Last Leonardo", Klimawandel/Kulturwandel - Gespräch mit Uwe Schneidewind, Proteste in Moskau, die 3sat-Reihe "Kaminer Inside" und das Muzeum Susch in der Schweiz.
Moskau erlebt die größten Proteste seit Jahren: Es geht um den Ausschluss der Opposition von der Stadtratswahl - und um Polizeigewalt.
Leonardo da Vincis "Salvator Mundi" ist mit 400 Millionen Dollar das teuerste Gemälde aller Zeiten. Doch Kunstexperten rätseln nach wie vor, ob es tatsächlich von da Vinci selbst stammt.
Greta Thunberg will emissionsfrei zur UN-Klimakonferenz segeln, doch was passiert: Der Törn löst eine Debatte über den Sinn solcher Aktionen aus.
Das Festival zeigt internationale filmische Arbeiten bekannter Künstler und junger Talente. Ulrike Ottinger präsentiert "Mr. Freedom" von William Klein zu ihrer Ausstellung "Paris Calligrammes" im HKW.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Journalisten und Autor Ulrich Ladurner über die Regierungskrise in Italien.
Jacques Offenbachs "Orphée Aux Enfers" wird durch Regisseur Barry Kosky bei den Salzburger Festspielen zu einer verrückten Parodie mit abgründigem Humor.
Mittelerde, Atlantis, Utopia: Ein Bildatlas zeigt die Lieblingskarten großer klassicher Schriftsteller und moderner Autoren. Herausgegeben von Huw Lewis-Jones im wbg Theiss Verlag.
Unsere Themen: Das Phänomen Greta Thunberg, Gespräch mit Ulrich Ladurner über Italien, syrische Flüchtlinge im Libanon, Sookee in der Hängematte und die Tänzerin Florentina Holzinger.
Plissee-Röcke und die Bundeswehr - wie das zusammengeht, hat Rapperin Sookee uns in der Hängematte verraten ...
Barbara Köppe hat Ende der 1980er Jahren Arbeiterinnen im VEB Kosmetik-Kombinat porträtiert. Jetzt sind ihre Fotografien noch bis zum 13. Oktober 2019 in der Kunsthalle Talstraße in Halle (Saale) zu sehen.
Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat Innenminister Matteo Salvini als "verantwortungslos" kritisiert, weil er eine Regierungskrise heraufbeschworen hatte, und den Hut geworfen: "Ich breche hier dieses Regierungs-Experiment ab".
Im Libanon leben seit Jahren mehr als eine Million syrische Flüchtlinge. Doch jetzt wendet sich die Stimmung im Land gegen sie. Wir haben syrische und libanesische Kulturschaffende in Beirut getroffen.
Das Kunstmuseum Luzern zeigt die Schweizer Bergwelt des britischen Malers William Turner. Sie ist ein einmaliges Zusammenspiel von Licht und Wolken in leuchtend-hellen Aquarellen.
Am 18. August 2019 sind erneut Hunderttausende in Hongkong auf die Straße gegangen und haben für Freiheit und Demokratie demonstriert. Mit Schirmen trotzten sie dem strömenden Regen.
Kulturzeit-Gespräch mit der Sinologin und Leiterin des Forschungsbereichs Politik, Gesellschaft und Medien am Mercator Institute for China Studies über die Proteste in Hongkong.
Unsere Themen: Hongkong - Gespräch mit Kristin Shi-Kupfer, Paneuropäisches Picknick, Simon Boccanegra bei den Salzburger Festspielen, Identität Ost, Urban Plants.
Dirigent Waleri Gergijew inszeniert eine eher wenig bekannte Verdi-Oper bei den Salzburger Festspielen: "Simon Boccanegra". Wir haben es uns angeschaut.
"Endzeit" von Carolina Hellsgård ist ein ungewöhnliches Öko-Märchen, das die Umwelt-Thematik in einen Zombie-Thriller übersetzt.
Am 19. August 1989 gab es an der Grenze zwischen Ungarn und Österreich ein sogenanntes Paneuropäisches Picknick. Zu dem Zeitpunkt saßen Zehntausende ausreisewillige DDR-Bürger in Ungarn fest. Bald sollte sich ihr Schicksal wenden.
Wohin mit der Topfpflanze, wenn man sich nicht mehr kümmern kann oder mag? Das Künstlerduo Hauke Rausch und Torsten Grosch hat eine Pflanzenklappe erfunden.
Wir haben drei Bands gebeten, jeweils einen Woodstock-Song zu covern. Diesmal interpretiert Leslie Clio den Song "Piece Of My Heart" von Janis Joplin.
Das Fringe-Festival in Edinburgh 2019 widmet sich dem Thema Brexit - und feiert das liberale und europafreundliche Großbritannien. Wir waren dort.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Leslie Clio interpretiert Janis Joplin und das Fringe-Festival in Edinburgh.
Er hat es wieder getan und Film Nummer neun vorgestellt. Als Schauplatz wählt Quentin Tarantino diesmal das Los Angeles der 1970er Jahre. Hintergrund ist die Charles-Manson-Mordserie.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Quentin Tarantinos "Once Upon a Time ... in Hollywood" und Vorwürfe gegen Plácido Domingo.
Plácido Domingo gilt als einer der größten Opernsänger aller Zeiten. Jetzt werfen ihm neun Frauen sexuelle Belästigung und unangemessenes Verhalten vor. Er selbst weist die Vorwürfe zurück.
Der Film "Camille" zeigt eine junge Fotojournalistin, die voller Idealismus nach Zentralafrika reist, um über den Bürgerkrieg zu schreiben - eine wahre Begebenheit mit traurigem Ende.
Wir haben drei Bands gebeten, jeweils einen Woodstock-Song zu covern. Nach Black Sea Dahu interpretiert Nino Mandl, besser bekannt als „Der Nino aus Wien“, einen Song von Arlo Guthrie.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: "Der Nino aus Wien" spielt Woodstock-Song und der Film "Camille".
Mit "Ich war zuhause, aber ..." bringt die Berliner Regisseurin Angela Schanelec eine rätselhafte Familiengeschichte ins Kino und bricht dabei mit unseren typischen Sehgewohnheiten.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Kate Tempest und Angela Schanelecs Film "Ich war zuhause, aber ...".
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Black Sea Dahu interpretieren Woodstock-Song und Fotografin Elfie Semotan.
Wir haben drei Bands gebeten, jeweils einen Woodstock-Song zu covern. Den Anfang machen Black Sea Dahu aus der Schweiz, sie spielen "Guinnevere" von Crosby Stills and Nash.
Vom klassischen zum individuellen Kunstwerk - in der Tattoo-Szene haben sich in den letzten Jahren vermehrt eigene Stile entwickelt. Wir stellen den Tätowierer Peter Aurisch vor.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Gideon Mendels Fotos von Hochwasser-Überlebenden, Tätowierer Peter Aurisch.
Luigi Cherubinis "Medée" widmet sich einer Frau, die aus verzweifelter Liebe ihre Kinder tötet. Simon Stone hat die Oper für die Salzburger Festspiele neu inszeniert.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Kafkas unveröffentlichte Schriften und "Médée" bei den Salzburger Festspielen.
Die Israelische Nationalbibliothek stellt erstmals bisher unveröffentlichte Schriften und Zeichnungen des Schriftstellers Franz Kafka aus.
Cecilia Bartoli, Peter Sellars, Valery Tscheplanowa - wir schauen in unserem "Kulturzeit extra" von den Salzburger Festspielen auf die spektakulären Theater- und Operninszenierungen der ersten Festspielwochen.
In Danzig ist ein Streit mit der PiS-Regierung über die Geschichtsdarstellung im Westerplatte-Museum ausgebrochen. Die Stadt fürchtet den Einfluss eines einseitigen Patriotismus.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Museumsstreit in Polen und Filmfestspiele Locarno.
Die neue künstlerische Festivalleiterin Lili Hinstin will Locarno behutsam in andere Bahnen lenken. Auch viele deutsche Filmemacher sind bei den Filmfestspielen vertreten.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Nachruf Toni Morrison, Adorno Reloaded.
Sie galt als eine der einflussreichsten afroamerikanischen Autorinnen der USA und war die erste, die einen Literaturnobelpreis erhielt. Jetzt ist Toni Morrison mit 88 Jahren gestorben.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts zählt Wien zu den Zentren für modernen Tanz. Die Ausstellung "Alles tanzt" im Theatermuseum Wien zeigt Ausschnitte der brodelnden Tanzszene der 1930er Jahre.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Gesellschaft des Zorns und der Sarg von Tutanchamun.
Die Soziologin Cornelia Koppetsch gibt verblüffende Erklärungen für die Entstehung rechtspopulistischer Bewegungen ab. Im Fokus dabei: Die Globalisierung mit ihren neuen Arbeitsmärkten.
Der goldene Holzsarg von Tutanchamun ist in schlechtem Zustand, seit seiner Entdeckung vor rund 100 Jahren wurde er nicht aufgearbeitet. Nun wird er restauriert.
Von Phnom Penh nach Wacken: Sie sind auf einer Müllhalde in Kambodscha aufgewachsen. Jetzt treten sie auf einem der größten Metal-Festivals der Welt auf. Wir haben "Doch Chkae" begleitet.
Mehr als nur Freundschaft, ein bisschen weniger als Liebe. Der Roman von Hannes Wirlinger erzählt von Pubertät, Liebe und Beziehungen und ist illustriert von Ulrike Moeltgen.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Metal-Band "Doch Chkae" in Wacken, Hannes Wirlingers "Der Vogelschorsch".
Sein Roman "Moby Dick" gilt als Inbegriff der "Great American Novel" und inspirierte Generationen von Autoren. Dem Schriftsteller und Essayisten Herman Melville zum 200. Geburtstag.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Helden der Meere, Herman Melville zum 200. Geburtstag.
Seit Wochen protestieren in Honkong Hunderttausende für mehr Demokratie und Rechenschaftspflicht der Regierung. Entzündet hatten sich die Proteste an einem geplanten Auslieferungsgesetz.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Honkong - Demokratie in Gefahr, die Schau "Swim City" in Basel und ein Buch über die Abenteuer von Alexander Humboldt.
Ein durchgängig illustriertes, farbenprächtiges Buch der Kulturhistorikerin Andrea Wulf über Humboldts berühmte Südamerikareise, erschienen bei C. Bertelsmann.
Das Flussschwimmen im urbanen Raum steht im Mittelpunkt einer Ausstellung im S AM Schweizerischen Architekturmuseum Basel - noch bis zum 29. September 2019.
Der Fotograf und Blogger Ari Seth Cohen portraitiert Menschen über 60 – meist Frauen, die dem Alter exzentrische Mode entgegensetzen.
In seinem Dokumentarfilm "Face_It!" erzählt Regisseur Gerd Conradt von der Codierung des Gesichts, das wie ein Siegel Zugang zur Persönlichkeit eines Menschen verschafft.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Der Film "Face it!" und exzentrische Mode gegen das Altern.
Ein Pionier des modernen Tanztheaters: Der österreichische Choreograf, Tänzer und Regisseur Johann Kresnik ist im Alter von 79 Jahren in Klagenfurt gestorben.
Ist die Freiheit der Kunst in Gefahr? Kultureinrichtungen in Deutschland werden nach Angaben von Betroffenen immer stärker von Rechten und Rechtspopulisten bedrängt.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Kultrukampf von rechts, Johann Kresnik.
Mit Schauspielerin Vera Tscheplanova als neuer "Buhlschaft" in Hugo von Hofmannsthals Mysterienspiel "Jedermann" starten die Salzburger Festspiele 2019.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: die Festspiele in Bayreuth und Salzburg.
Es ist wieder soweit. Auf dem Grünen Hügel in Bayreuth beginnen die Richard-Wagner-Festspiele. Mit auf dem Spielplan steht ein neuer "Tannhäuser", inszeniert von Regisseur Tobias Kratzer.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Bayreuther Festspiele 2019, Abhängen mit Händl Klaus.
Wir haben mit dem österreichischen Dramatiker Händl Klaus in der Hängematte abgehangen - er spricht über das gemütliche Berner Leben und den "Ibiza"-Eklat.
Die Hohenzollern verhandeln mit Bund und Ländern über die Rückgabe Zehntausender Kunstwerke und ein Wohnrecht auf dem Schloss Cecilienhof - doch es geht um mehr als nur materielle Werte.
Es ist kein Zufall, dass man an Winston Churchill denkt, wenn man derzeit über Boris Johnson spricht. Sie beide sind Egomanen, Glücksritter und Stehaufmännchen der Politik - eine Analyse.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Boris Johnson, das Erbe der Hohenzollern.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: "Leid und Herrlichkeit", Brigitte Kronauer, "Maldicidade".
Sie galt als eine der bedeutendsten Autorinnen Deutschlands. 2005 erhielt sie den renommierten Büchnerpreis. Jetzt ist sie im Alter von 78 Jahren in Hamburg gestorben.
Antonio Banderas als alternder, schwuler Regisseur - in seinem neuen Film blickt Oscarpreisträger Pedro Almodóvar auch auf das eigene Leben zurück.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: das Ende des Autos, Erinnerung an die Philosophin Agnes Heller.
"Schreiben, nachdenken, sprechen: Das ist mein Leben." Die ungarische Holocaust-Überlebende Ágnes Heller verstarb am 19. Juli 2019 im Alter von 90 Jahren.
Das Theaterstück "Nassim" zeigt den Entstehungsprozess von Figuren und Handlung auf der Bühne. Es beginnt mit dem Öffnen eines Skripts, dessen Inhalt der Schaupieler nicht kennt - ein theatralisches Experiment in Echtzeit.
Bevor die Restaurierungsarbeiten beginnen können, muss die weltberühmte Kathedrale weiter untersucht werden. Das volle Ausmaß des Schadens ist noch immer nicht klar.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Restaurierung Notre-Dame und das Theaterstück "Nassim".
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Jugend rebelliert gegen Putin, Theaterfestival in Avignon.
Das Theaterfestival im französischen Avignon wird dieses Jahr hochpolitisch: Unter dem Motto "Odyssée" befassen sich mehrere Stücke mit aktuellen Themen wie Migration und Europa.
Junge Russen wehren sich gegen die Politik ihrer Regierung – mit Musik und Demonstrationen. Wie reagiert der Kreml auf die Provokationen?
Mit Giuseppe Verdis "Rigoletto" starten die Bregenzer Festspiele in die neue Saison. Unter der Regie von Philipp Stölzl steht der Opernkrimi erstmals am Bodensee auf dem Programm.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Bregenzer Festspiele 2019, Nachruf Andrea Camilleri.
Der italienische Bestsellerautor ist im Alter von 93 Jahren in Rom gestorben. Der 1925 geborene Sizilianer wurde vor allem mit Kriminalromanen um Kommissar Salvo Montalbano weltweit berühmt.
Nach dem Mord an Walter Lübcke hat der Künstler Rainer Opolka in Kassel mit übergroßen Wolfsfiguren zum Widerstand gegen Hass und Hetze aufgerufen.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: 50 Jahre Mondlandung, "Wolfsmenschen" gegen Hass und Hetze.
Mit seiner neuen Ausstellung will Ólafur Eliasson Aufmerksamkeit für unsere Umwelt erregen. Im Fokus des Lichtkünstlers stehen dabei Themen wie Zukunft, Klimawandel und Migration.
Julian Assange droht die Auslieferung an die USA, die britische Regierung hat dieser bereits zugestimmt. Welche Bedeutung hat der Fall Assange für den freien Journalismus?
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: der Fall Assange und Ólafur Eliasson in der Tate Modern.
Das von Architekt David Chipperfield entworfene Gebäude ehrt den einflussreichen Kunstmäzen, der Berlin einst die Nofretete-Büste schenkte.
2019 inszeniert Autor Thomas Melle die berühmte Sage gleichsam vom Ende her. Zum Ensemble gehören unter anderem Klaus Maria Brandauer und Ex-"Tatort"-Kommissar Boris Aljinovic.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: James-Simon-Galerie in Berlin, Nibelungenfestspiele in Worms.
Auf dem Internationalen Choreografie-Wettbewerb in Hannover treffen sich renommierte Tänzerinnen und Tänzer aus der gesamten Welt - und begeistern mit authentischen und innovativen Stücken.
Europa scheint in der aktuellen Flüchtlingssituation auf dem Mittelmeer zu versagen. Das zeigt nicht zuletzt der Umgang mit der "Sea Watch"-Kapitänin Carola Rackete. Was ist da los?
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Europa und die Mittelmeerflüchtlinge, Choreografie-Wettbewerb Hannover.
Sommer, Sonne, Sybille Berg: Wir haben mit der Schriftstellerin in der Hängematte abgehangen - und sie spricht über das, was sie glücklich macht ... und Fernseher, die sie anstarren.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt". Unsere Themen: Osteuropa nach der Europawahl und Abhängen mit Sibylle Berg.
Auf dem Filmfestival Karlovy Vary haben wir Filmemacher aus Osteuropa gefragt, wie sie die Ergebnisse der Europawahlen und das politische Klima einschätzen.
Unsere "Kulturzeit" macht Sommer"pause". Aber keine Sorge: Stattdessen gibt's "Kulturzeit kompakt" bis einschließlich 16. August. Unsere Themen: "Yesterday" und Büchnerpreis an Lukas Bärfuss.
In Danny Boyles Film "Yesterday" verschwinden die Beatles aus dem kollektiven Gedächtnis - nur Jack Malik erinnert sich. Ein kritischer Blick auf das digitalisierte Musikgeschäft.
Die Deutsche Akadmie für Sprache und Dichtung hat den Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss mit dem Georg-Büchner-Preis 2019 ausgezeichnet.
Er überlebte den Holocaust und erinnerte in zahlreichen Filmen an das Schicksal der Opfer. Am 7. Juli 2019 starb Filmproduzent Artur Brauner, laut Kulturstaatsministerin Monika Grütters einer "der wichtigsten Filmproduzenten der jungen Bundesrepublik".
Ein Dokumentarfilm widmet sich der Menschenrechtlerin, die seit 50 Jahren für mehr Gerechtigkeit und Gleichheit der palästinensischen Minderheiten kämpft.
Bis einschließlich 16. August liefern wir in "Kulturzeit kompakt" aktuelle Kulturereignisse - in acht bis zehn Minuten.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Pianisten Daniil Trifonov: Spielt man vor Publikum anders? Spürt man als Musiker auch vor dem Aplaus die Reaktionen aus dem Publikum?
Kulturzeit-Gespräch mit dem Pianisten Daniil Trifonov: Heute haben Sie uns auch zwei Stücke von Rachmaninow mitgebracht. Warum ist er so wichtig für Sie?
Der frühere "Stern"-Chefredakteur Michael Jürgs ist im Alter von 74 Jahren verstorben. Der Journalist galt als ausgezeichneter Rechercheur und scharfer Beobachter. Ein Nachruf ...
In sommerlichen Bildern erzählt Herbert Schulmeyer von der Freundschaft der kleinen Nelli und der fünf mal so alten, dicken Alwina, die sich beide im Sommerurlaub kennenlernen.
Unsere Themen: Pianist Daniil Trifonov live zu Gast im Studio, "King Bibis" Bananenrepublik, Kinderbuchtipps.
Die kleine Angelica ist anders als der Rest ihrer freigeistigen Verwandten und hat nur einen Wunsch: eine ganz normale Familie.
Der russische Pianist Daniil Trifonov ist Artist in Residence beim "Rheingau Musik Festival" 2018/2019. Live bei uns im Studio interpretiert er "Vocalise" von Sergei Rachmaninow.
Bereits mit 24 Jahren debütierte der russische Pianist Daniil Trifonov bei den Berliner Philharmonikern. Wir stellen den in Nischni Nowgorod geborenen Musiker vor.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Pianisten: Liegt es Ihnen besonders am Herzen mit dem russischen Komponisten Sergej Rachmaninow die Kultur ihrer Heimat zu vermitteln?
"Ein bisschen wie du" ist ein Buch über Trauer, Abschied und Weiterleben - ohne Rührseligkeit, in Deutsch und in Englisch erzählt, ein Gemeinschaftswerk von Hinterbliebenen.
Ist Israel, die "einzige Demokratie im Nahen Osten", auf dem Weg in die Diktatur? Auch bei der zweiten Wahl am 17. September 2019 steht ein Thema im Mittelpunkt: Benjamin Netanjahu.
Theodor W. Adorno sprach bereits 1967 über Gründe für den Zuspruch, den rechtsextreme Bewegungen bei breiten Teilen der Bevölkerung fanden. Es wirkt wie eine Flaschenpost an die Zukunft.
Das Fotofestival "La Gacilly" im niederösterreichischen Baden zeigt bis zum 30. September 2019 unter dem Motto "Hymne an die Erde" imposante Werke.
Ein Jahr nach dem Solidaritäts-Konzert #wirsindmehr jetzt die Fortsetzung: Beim Festival "Kosmos Chemnitz" spielen am 4. Juli u.a. Herbert Grönemeyer, Fatoni, Tocotronic. Wir schauen hin.
Kulturzeit-Gespräch mit Christoph Dittrich, Generalintendant der städtischen Theater Chemnitz, über das Festival und gesellschaftliche Toleranz.
Die Staatsoper in Stuttgart zeigt die Uraufführung von "Mefistofele" noch bis zum 12. Juli 2019.
Musiker und Produzent Mark Ronson arbeitete u.a. mit Amy Winehouse, Bruno Mars und Lady Gaga. Jetzt ist sein neues Album "Late Night Feelings" erschienen. Wir haben ihn getroffen.
Unsere Themen: "Kosmos Chemnitz" - Gespräch mit Theaterintendant Christoph Dittrich, Adorno Reloaded, Mark Ronson, die Doku "Kroos".
Das Museum Wiesbaden zeigt die Sammlung von Ferdinand Wolfgang Neess als dauerhafte Präsentation im Südflügel des Museums Wiesbaden.
Sameh Zoabis Film "Tel Aviv on Fire" ist eine witzig-absurde Komödie vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts - und läuft in deutschen und österreichischen Kinos.
Im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Forever Young 10 Jahre Museum Brandhorst" zeigt das Museum eine Werkschau des Videokünstlers.
Das Personalkarussell im EU-Parlament dreht sich. Wir schauen auf die Kandidaten - und Kandidatinnen.
Die Deutschen haben im europäischen Vergleich mit die höchste Therapeutendichte und geben am meisten Geld für Psychotherapien aus. Warum ist das so?
Der facettenreichen Fotoband des 2009 verstorbenen Roger Melis zeigt Berühmheiten der DDR, ebenso wie den ganz normalen Alltag.
Für Sophie von Bechtolsheim ist die Symbolfigur des deutschen Widerstands viel mehr - nämlich ihr Großvater.
Kulturzeit-Gespräch mit Daniela Schwarzer, Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, über die Personalpolitik der EU. über die Wahl der EU-Kommission.
Unsere Themen: Warum die Deutschen so therapieversessen sind, EU-Personalkarussell, Stauffenberg, "Blackness", Von Wegen Lisbeth.
US-Fotograf Elliott Landy hat beim Woodstock-Festival fotografiert. Die Wanderausstellung "Elliott Landy's Woodstock Vision" zeigt seine Werke noch bis zum 2. September 2019 im Papenburger Zeitspeicher.
In Naypyidaw, der Hauptstadt von Myanmar, glaubt man sich an einem Ort, dessen Besiedelung nie auf dem Plan stand. Wir haben uns die "Geisterstadt" aus der Nähe angeschaut.
Leichtfüßig, klar und widerspenstig schreibt sie über Gender, Race, Identitäten, weiße und schwarze Körperpolitik. Wir stellen die Autorin und Kulturkritikern Roxane Gay vor.
Unsere Themen: Roxane Gay, Macht und soziale Intelligenz, Till Brönner fotografiert das Ruhrgebiet, Geisterstadt Naypyidaw, Batman im Amerikahaus.
Bis zum 10. Juli findet das Jazzfest in Wien statt, unter anderem mit Jamie Cullum, Gilberto Gil, Sarah Mccoy und José James.
In seinem Buch "Macht und soziale Intelligenz" untersucht der Philosoph Michael Pauen, was Gesellschaften zusammenhält und warum unsere immer weiter auseinander zu driften scheint.
"Das melancholische Mädchen" von Susanne Heinrich läuft ab jetzt im Kino, bereits seit 28. Juni in Österreich.
Genau drei Frauen besetzen die aktuell 130 Generalmusikdirektorenstellen in Deutschland. Eine davon ist die 32-jährige Joana Mallwitz am Staatstheater Nürnberg.
Martin Tingvalls Album "The Rocket" ist erschienen bei Skip Records.
Die Festnahme der "Seawatch"-Kapitänin Carola Rackete wirft die Frage auf: Wie umgehen mit globaler Ungerechtigkeit? Hier geht es nicht nur um Recht, es geht auch um Ethik und Moral.
Rebecca Horns "Körperphantasien" im Museum Tinguely, Basel - noch bis zum 22. September 2019.
Kulturzeit-Gespräch mit der Sinologin über die Situation in Hongkong am 22. Jahrestag der Rückgabe Hongkongs an China.
Vor 22 Jahren hatte Großbritannien seine Kronkolonie Hongkong an China zurückgegeben. Doch immer mehr Menschen demonstrieren gegen die Regierung in Peking.
Unsere Themen: Hongkong - Gespräch mit Mareike Ohlberg, der Dokumentarfilm "Erde", Design-Pionier Dan Roosegaarde, Nürnbergs junge Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz.
Am 28. Juni 1969 entbrannte rund um eine Schwulenbar in der Christopher Street in N.Y. eine Straßenschlacht. Eine Arte-Doku erinnert an die "Stonewall Riots".
Das Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis ist in vollem Gange. Am 30. Juni 2019 werden die Preise verliehen. Wir ziehen eine Zwischenbilanz.
Kurz nach 9/11 spielt die Welt verrückt. Der 14-jährige Mohammed wird in Pakistan verhaftet und als Häftling für acht Jahre nach Guantanamo gebracht. Der Comic basiert auf seiner Geschichte.
Ein düsteres Kapitel deutscher Kolonialgeschichte entzündet sich am Schädel von Chief Mangi Meli. Wir schauen auf die Geschichte des Widerstandskämpfers, der einst hingerichtet wurde.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Regisseur und LGBT-Aktivisten über 50 Jahre Stonewall.
Unsere Themen: der Schädel von Mangi Meli, Kulturkampf in Stuttgart, Arte-Doku "50 Jahre nach Stonewall" - Gespräch mit Rosa von Praunheim, Bachmannpreis-Resümee, Kulturgeschichte des Biergartens, Comictipps.
Am 21. Juli 1969 wagen Neil Armstrong und Edwin "Buzz" Aldrin die erste Mondlandung. Im 50. Jubiläumsjahr erzählt der gleichnamige Comic vom Wettlauf ins All.
Künstler*innen aus 50 Nationen tanzen oder musizieren an den Stuttgarter Theatern. Die AfD will es genauer wissen und hat eine Anfrage im Landtag gestellt. Dagegen erhebt sich Protest.
Ein herausragender Tanzabend: das Ballett "b.40" an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Der vierteilige Tanzabend findet noch bis zum 12. Juli 2019 statt.
Wie wird man zum Opernstar? Wir haben Sängerinnen und Sänger in verschiedenen Stadien ihrer Karriere - aber auch Regisseure, Dirigenten und Intendanten befragt.
Im September sollen 15 Forschungsinstitute der ungarischen Akademie der Wissenschaften in eine Stiftung ausgegliedert werden, dadurch hätte der Staat mehr Einfluss. Doch es formiert sich Widerstand.
Der Viehzüchter und Schriftsteller Juan führt eine offene Ehe mit seiner Frau Esther. Ein modernes Ehedrama übersetzt in einen flirrenden Neo-Western: "Nuestro Tiempo" von Carlos Reygadas.
Was ist wirklich, was Illusion? Der Schweizer Konzeptkünstler John M. Armleder ist noch bis zum 1. September 2019 in der Schirn in Frankfurt am Main zu sehen.
Im Streit um ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße beharren Anwohner und Künstler auf dem ursprünglich geplanten Standort, der sich jedoch in Privatbesitz befindet.
Die geplante Überführung der Stasi-Unterlagenbehörde ins Bundesarchiv sorgt weiter für Diskussionen. Wir haben mit der ehemaligen Chefin, Marianne Birthler, und dem jetzigen Leiter der Behörde, Robert Jahn, gesprochen.
Unsere Themen: Streit um Mahnmal für die Opfer des NSU, wie berichten über rechten Terror, "Oper - Das knallharte Geschäft", Pop-Ikone Madonna, Stasi-Behörde.
Sieben Männer entscheiden sich für einen Sport, der weithin mit Frauen assoziiert wird: Synchronschwimmen. Gilles Lellouche hat mit "Ein Becken voller Männer"erneut das Sujet verfilmt.
Die ursprünglich für November 2019 vorgesehene Öffnung des 600 Millionen Euro teuren Humboldt-Forums ist verschoben worden. Die Stiftung hat jetzt darüber getagt.
Welche Super-Paradiese brauchen wir? Welche persönlichen und sozialen Begehren gibt es? Die Ausstellung Super-Paradiso im Museum am Bach in Kärnten sucht Antworten.
Spielsucht, Geld und Liebesverlangen, das sind die drei Motive, um die sich Tschaikowskys Oper "Pique Dame" dreht. Lydia Steier inszeniert an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.
Unsere Themen: Syrien-Doku "For Sama", Humboldt-Forum, Ingeborg-Bachmann-Preis - Gespräch mit Nora Gomringer, Streit um Hirschhorn-Skulptur in Biel, Nasa-Archiv.
Bei den 43. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt hoffen 14 Autorinnen und Autoren auf den Ingeborg-Bachmann-Preis. Wir haben mit der Jurorin Nora Gomringer gesprochen.
Joana Mallwitz ist eine von nur drei Generalmusikdirektorinnen in Deutschland. Die 32-jährige hat an der Oper Nürnberg bereits ihre zweite Chef-Position inne. Ein Ausnahmetalent.
Die Syrerin Waad al-Kateab hat als eine der letzten Flüchtenden aus Aleppo Filmaufnahmen herausgeschmuggelt - 600 Stunden Material. Daraus hat sie mit Regisseur Edward Watts einen Film gemacht.
Mit einer Rede des Schriftstellers Clemens J. Setz werden am 26. Juni die 43. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt eröffnet. Wir stellen einige Wettleser um den Bachmnan-Preis vor.
Bis zum 8. August 2019 geht das ZKM Karlsruhe der Frage nach, was moderne Skulptur eigentlich bedeutet.
Das "San Francisco Symphony Youth Orchestra" gastiert in Deutschland und Österreich: am 26. Juni in Hamburg, am 29. Juni in Berlin und am 2. Juli 2019 in Wien.
Bis zum 31. August 2019 inszeniert Paulus Manker Karl Kraus' Thetaerstück "Die letzten Tage der Menschheit" in der "Serbenhalle" in Wiener Neustadt.
Vivian Perkovic spricht mit Menschen über ihre Leidenschaft, die Literatur. Was lesen sie gerade, was lieben sie an diesen Büchern?
Kulturzeit-Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin über die Debatte um den Rücktritt des Ex Museumsdirektors Peter Schäfer.
Was ist wahr, was ist fake? Der Wissenschaftler Michael Butter leitet ein EU-Projekt zur Analyse von Verschwörungstheorien - und hat dazu ein Buch geschrieben.
Nach harscher Kritik des Zentralrates der Juden erklärte Ex-Museumsdirektor Peter Schäfer seinen Rücktritt - und erhielt viel Solidarität. Mit "tiefer Besorgnis" stellten sich Museumsdirektoren, Kuratoren und Fachleute hinter ihn.
Unsere Themen: Streitfall Jüdisches Museum Berlin - Gespräch mit Mirjam Wenzel, Moral gegen Freiheit - LGBT in Polen, Fake News.
Das Projekt "Fluss im Bauch" schaut mit kongolesischen Augen auf den Fluss. Ein Mammutprojekt im Auftrag des Goethe-Instituts und der Kulturstiftung des Bundes.
Seit bald zwei Jahren sitzt der Aktivist Kavala in der Türkei im Gefängnis, nun beginnt gegen ihn und 15 andere ein Prozess. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie die Regierung stürzen wollten.
Unsere Themen: Prozess gegen Osman Kavala, Ende der politischen Karikatur in der NYT - Gespräch mit Patrick Chappatte, Performance-Lyrik "Fluss im Bauch", Festival "Flurstücke", Zeichnungen Theresienstadt.
"Flurstücke" - ein kostenloses Open-Air-Festival - verwandelt Münster alle fünf Jahre in eine Bühne für Theater, Tanz, Film und Performance.
55 Filme an drei Spielorten - insgesamt über 3000 Minuten Filmprogramm: Das ist das SWR-Doku-Festival mitten in Stuttgart.
Die "New York Times" will künftig keine politischen Karikaturen mehr in ihrer internationalen Ausgabe abdrucken.
"Game of Drones": Eine Ausstellung im Zeppelin-Museum in Friedrichshafen am Bodensee setzt sich jetzt kritisch mit dem Fluggerät auseinander.
Kulturzeit-Gespräch mit dem Karikaturisten über die Entscheidung der "New York Times", keine politischen Karikaturen mehr abzudrucken.
Vom 26. bis 30. Juni 2019 stellt der Gitarrist Nguyen Lê in der Berliner Ufa-Fabrik sein neues Projekt "Overseas" vor.
Physiker John Huth erforscht, wie sich Orientierung verändert hat, welche Methoden es gab und gibt - und wie sich das Denken darüber verändert hat. Ein Beitrag von Maren Adler.
Der Neuseeländer Káraitiana Taiuru berät Regierungen und Organisationen in kulturellen Angelegenheiten der Maori. Ein Beitrag von Britta Zekorn.
Algorithmen bestimmen unser Leben weit mehr als uns lieb ist. Sind wir es noch selbst, die Entscheidungen treffen? Ein Beitrag von Alexander Glodzinski.
Keynote-Speakerin Anab Jain hat in London eine Art utopische Wohnung aufgebaut, in der sie erforscht, wie mit dem Klimawandel umzugehen ist. Ein Beitrag von Diana Zimmermann.
Der indische Kulturwissenschaftler Pankaj Mishra diskutiert beim Kultursymposium in Weimar über den Zustand der Demokratie. Ein Beitrag von Alexander Glodzinski.
Cécile Schortmann im Kulturzeit-Gespräch mit einem der gefragtesten Intellektuellen Asiens und Autor des Buches "Zeitalter des Zorns" über Demokratie.
Masiyaleti Mbewe ist Autorin, Aktivistin und Fotografin. Am Rande des Symposiums erkundet sie Weimar. Ein Beitrag von Britta Zekorn.
Cécile Schortmann im Kulturzeit-Gespräch mit der Autorin und Aktivistin Masiyaleti Mbewe sowie Káraitiana Taiuru, der Regierungen und Organisationen in kulturellen Angelegenheiten der Maori berät, über Weimar.
Wie würden Sie ihre ideale Welt gestalten? Cécile Schortmann im Kulturzeit-Gespräch mit Futuristin und Designerin Anab Jain.
Weimar 2019: Es vergeht kaum eine Woche ohne Lesungen und Diskussionsforen: Eines davon: "Das Echo von Weimar" im Deutschen Nationaltheater. Ein Beitrag von Andreas Postel.
Wohin geht die Reise? Was bringt die Zukunft? Was gibt Halt und Orientierung? "Kulturzeit extra" sucht beim Kultursymposium in Weimar nach Antworten und befragt Forscher aus aller Welt.
Das zweite Kultursymposium in Weimar eröffnet. Die Veranstaltung des Goethe-Instituts steht unter dem Motto "Die Route wird neu berechnet". Wir sprechen mit Cécile Schortmann vor Ort.
Licht als Material für künstlerische Arbeiten wird schon seit einigen Jahrzehnten eingesetzt. Im kleinen, westfälischen Unna gibt es das Internationale Zentrum für Lichtkunst.
Leslie Clio blickt auf das, was sie geprägt hat, zurück - mit ihrer neuen EP "Repeat" und Songs etwa von Shirley Ellis oder Phyllis Dillon.
Beim Festival Silbersalz in Halle an der Saale stehen Filme, Live-Performances und Diskussionen rund um Wissenschaft und zeitgenössische Themen auf dem Programm.
Der Sänger Caetano Veloso ist Brasiliens großer musikalischer Erzähler, Dokumentarist, Poet, Rebell, Superstar und Kritiker - und das seit 55 Jahren.
Der Film "Tolkien" erzählt von den Jugendjahren des vom Katholizismus geprägten Autors J.R.R. Tolkien, einer verschworenen Gemeinschaft von Gleichgesinnten bis zum Ersten Weltkrieg.
Unsere Themen: Rücktritt im Jüdischen Museum Berlin, Cécile Schortmann aus Weimar, Evangelischer Kirchentag und die AfD, "Tolkien", Veloso, Zentrum für Lichtkunst in Unna.
In ihrer Kunst fragt Sophie Calle: Was ist privat und was öffentlich? Ihre autobiografischen Bilder sind zunächst verdeckt.
Das Jüdische Museum Berlin ist ein Publikumsmagnet. Aufsehen erregte es zuletzt aber nicht wegen seiner Ausstellungen. Direktor Peter Schäfer zog die Konsequenzen und trat zurück.
Christoph Willibald Glucks Oper "Alceste" auf der Bühne der Bayerischen Staatsoper in München - nächste Aufführung am 18. Juli 2019.
Ein junger Ganove spielt im Bahnhofstrubel von Paris auf einem öffentlichen Klavier, was den Leiter des Musikkonservatoriums auf ihn aufmerksam macht. Er will ihn zum wichtigsten Klavierwettbewerb Frankreichs anmelden. Ein Film von Ludovic Bernard - im Kino.
Der Architekt Otto Haesler hat Celle ein wertvolles Erbe hinterlassen: drei Wohnsiedlungen und eine Volksschule im richtungsweisenden Bauhausstil.
Er zählt zu den prägendsten deutschen Philosophen der Gegenwart: Jürgen Habermas. Die Kernfrage seiner Arbeit dreht sich um die streitbare Demokratie. Jetzt wird der große deutsche Intellektuelle 90.Partizipation seiner Bürger funktioniert.
Kulturzeitgespräch mit dem Philosophen Eilenberger über Werk und Wirken des Philosophen und Soziologen Habermas.
Die Künstler Anton Kolig, Franz Wiegele und Anton Mahringer auf Reisen - bis zum 27. Oktober 2019 zeigt das Museum des Nötscher Kreises in Nötsch im Gailtal/Kärnten ausgewählte Werke.
Im Mordfall Walter Lübcke geht die Generalbundesanwaltschaft von einem rechtsextremistischen Hintergrund aus - ein Attentat mit einer möglichen "Signalwirkung".
Kultuzeit-Gespräch mit dem Journalisten über den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.
Unsere Themen: 90. Geburtstag Jürgen Habermas - Gespräch mit Wolfram Eilenberger, rechtsextremer Terror - Gespräch mit Tanjev Schultz, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für Sebastião Salgado, Mark Ronson.
Der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019. Das teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am 18.6.2019 in Berlin mit.
"Bitte wählt weise" - internationale Schauspieler*innen und und Autor*innen haben vor der Bürgemeisterwahl einen offenen Brief an Görlitz geschrieben.
Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: Tausende Frauen demonstrieren in der Schweiz für mehr Gleichberechtigung.
Kulturzeit-Gespräch mit der Künstlerin und Frauenrechtlerin Muda Mathis über den Frauenstreik in der Schweiz.
"Im Namen des Katers" von Gary Victor, erschienen bei litradukt-Literatureditionen, ISBN-13: 978-3940435309
Unsere Themen: Frauenstreik in derr Schweiz, "Sunset" von László Nemes, "Römische Tage" von Simon Strauß, Sandra Hüller als Hamlet, Heimat in der Sprache finden, Krimitipps.
Budapest, ein Jahr vor dem Ersten Weltkrieg. Noch gehört die Stadt zur Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Hier hin reist die junge Iris Leiter, auf der Suche nach Arbeit - und ihrer Vergangenheit.
Auf den Spuren Goethes und Cäsars - und auch Berlusconis. Simon Strauß hat eine "Pilgerreise" ins heutige Italien - das Italien, das Mutterland des Populismus - unternommen.
In welcher Sprache soll man schreiben, wenn man die Sprache des Ortes, wo man als Flüchtender gelandet ist, nicht spricht? Usama al Shahmani und Irena Brežná berichten beim Festival "Kleiner Frühling" von dieser Erfahrung.
"Die stumme Patientin" von Aex Michaelides, erschienen bei Droemer HC, ISBN-13: 978-3426282144
Sandra Hüller spielt Hamlet am Schauspielhaus Bochum. Regie: Johan Simons. Wir haben es uns angeschaut.
Das Schicksal von vier Jungen, die in Theresienstadt in einer Dachkammer interniert waren, kann geklärt werden: Leo Poppper und Zdenek Stein starben in Dachau, Erik Harpman und Hans Meissner überlebten.
Jens Harzers Dank für den Iffland-Ring kam ohne eigene Worte aus. Er las im Wiener Burgtheater lieber die Erzählung "Unverhofftes Wiedersehen" von Johann Peter Hebel.
Kulturzeit-Gespräch mit der Journalistin und Autorin Jana Simon über ihr beeindruckendes Buch "Unter Druck - wie Deutschland sich verändert".
Es ist Festivalsommer - unter anderem auch in Mannheim. Wir waren am Wochenende beim Maifeld-Festival.
"The Genesis of the Goldberg Variations" - André Parfenov, erschienen bei Naxos.
Er arbeitete mit Stars wie der Schauspielerin Elizabeth Taylor und der Opern-Diva Maria Callas zusammen: Am Wochenende starb der italienische Regisseur Franco Zeffirelli mit 96 Jahren.
Ein Film von Vahid Jalilvand - jetzt im Kino.
Unsere Themen: Iffland-Ring an Jens Harzer, Zeichnungen in Theresienstadt, Jana Simons "Unter Druck".
"Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970" im Mumok in Wien - bis 26. Oktober 2019.
Vor der Utopie steht die Irritation. Die Verunsicherung. Der Umbruch. Darüber hat die Journalistin und Autorin Jana Simon ein beeindruckendes Buch geschrieben: "Unter Druck - wie Deutschland sich verändert".