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NETZ NATUR HD
Biologe Andreas Moser moderiert die Natursendungen. Tiere und ihre Vernetzung mit ihrem Lebensraum stehen dabei im Mittelpunkt. Themenwahl: Die Themen der Eigenproduktionen orientieren sich an aktuellen oder historischen Ereignissen oder Phänomenen in der Natur der Schweiz (Porträts von Tierarten, Lebensräumen und Reportagen über aktuelle Naturereignisse). Sie setzen die Natur in einen Bezug zum Menschen und vergleichen sie mit ähnlichen Situationen in anderen Ländern. «NETZ NATUR» versucht Naturphänomene zu zeigen, die man sonst nicht ohne Weiteres zu sehen bekommt (schwer zugängliche Lebensräume wie Gebirge oder unter Wasser, Nachtaufnahmen, heimliche Tiere usw.). Produktionsweise: Die «NETZ NATUR» - Sendungen werden von einem Team von fünf Personen in Teilzeitstellen unter Leitung von Andreas Moser produziert. Wo immer möglich, werden Wildtiere in der freien Natur auf Video dokumentiert. Dies betrifft Aufnahmen an Land, unter Wasser oder in der Luft sowie im mikroskopischen Bereich. Um bestimmte Verhaltensweisen oder biologische Abläufe aus der Nähe zeigen zu können, werden auch Aufnahmen in grossen Freigehegen, Kunsthöhlen, Aquarien oder Terrarien gedreht. Auch der Einsatz von gezähmten Tieren ist möglich. Es wird auch historisches Material verwendet und fiktionale Szenen (Spielfilmszenen) zur Veranschaulichung von historischen Ereignissen sind möglich. Ethische Grundsätze: «NETZ NATUR» versucht das Leben von Wildtieren möglichst ohne Störung zu dokumentieren. Manipulationen wie etwa bewusste Störungen, die Provokation von Kämpfen oder das Abschiessen von Tieren für Video-Aufnahmen wird abgelehnt. Für die Redaktion gilt der Grundsatz: Tiere sollen wegen Dreharbeiten nicht zu Schaden kommen. Gestellte Szenen, Aufnahmen, die zahme Tiere oder Tiere in Gehegen zeigen oder elektronische Tricks, sollen vom Publikum zwar in der Dokumentation als «Natur» erlebt werden. Die Anwendung von gestellten Aufnahmen und Tricks werden dem Publikum jedoch anschliessend durch den Kommentar oder auf dieser Homepage der Sendung transparent gemacht. Das Stamm-Team von «NETZ NATUR»: Andreas Moser Barbara Gollwitzer Jonas Frei Reto Vetterli
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Hund, Huhn oder Schwein – Haustiere sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Doch das war nicht immer so. Was hat Menschen und gewisse Tiere vor Urzeiten so nahe zusammengebracht? «NETZ NATUR» folgt Wildtieren, die zu Haustieren wurden. Es war gegen Ende der letzten Eiszeit: In urzeitlichen Schichten wurden die ersten Hundeknochen gefunden – etwa 14'000 Jahre alt ist der erste Beweis, dass es in Jagdlagern der Steinzeitmenschen Hunde gab. Dass alle heutigen Hunde vom Wolf abstammen
NETZ NATUR-Sendung vom 19.09.2019. Ihre Kreativität ist schlicht umwerfend! «NETZ NATUR» hat Jugendliche an die Kamera gerufen, um wilde Tiere zu filmen – und ist vom Nachwuchs begeistert, wie sie unsere gefiederten, pelzigen oder krabbelnden Mitlebewesen in Videos präsentieren.
Esel sind weit intelligenter als ihr Ruf. «NETZ NATUR» fragt: Wie kam der Mensch zum Esel? Und wo steht der Esel heute? Esel haben die Welt verändert – ohne sie wäre die Geschichte des Menschen wohl anders verlaufen. Im Atlasgebirge in Nordafrika ist ein Teil von ihnen bereits ausgestorben und von den Überlebenden weiter südwestlich am Horn von Afrika weiss man nichts Genaues: Die Wildesel im nördlichen Afrika gehören wohl zu den bedrohtesten Tierarten überhaupt, denn die politisch
Am Anfang war das Ei – die Evolution beantwortet diese Frage klar. «NETZ NATUR» hat die Spur des Huhns bis an seinen Ursprung zurückverfolgt und zeigt in einem witzigen und nachdenklichen Porträt, was der Mensch aus diesem scheuen Waldvogel gemacht hat. Perfekte Werbung schaffte den Mythos der glücklichen Hühner. Vorbei die Zeiten der schlimmen Batteriehaltung. Überall laufen sie artgerecht auf grünen Wiesen, haben ausreichend Futter und Wasser zur Verfügung, und als Dank dafür le
Sie gehört zu den Klischees der Schweiz, wie Matterhorn und Edelweiss: Die Kuh ist das Schweizer Nationaltier. Doch wie leben Kühe jenseits des Klischees? «NETZ NATUR» zeigt, wie glücklich Kühe heute in der Schweiz wirklich sind. Es ist jedes Mal ein Wunder, wenn ein Kalb zur Welt kommt. Klitschnass und hilflos flutscht es nach langen, mühevollen Wehen aus der Kuh, hebt bald den Kopf, tut den ersten Schnauf und schaut mit seinen grossen Augen ungläubig in die neue Welt. So geschieht e
Kein anderes Nutztier weckt so viel Interesse wie die Kuh. Das zeigten die Reaktionen auf die «NETZ NATUR»-Sendung mit dem Titel «Kuh-Schweiz?». Doch vielerorts ist die heutige Kuh durch intensive Nutzung von ihrem Naturell entfremdet. Um dieses Naturell geht es in der zweiten Folge über Kühe. Eigentlich ist klar, was Kühe wollen – wenn man es nur wissen will. Wer grosse Waldrinder wie den asiatischen Gaur oder den europäischen Wisent studiert, hat auch schnell eine Vorstellung vom
Sie sind stinkfrech, wunderfitzig und total verschleckt. Ziegen werden seit rund 10'000 Jahren gehalten und sind damit die ersten Nutztiere des Menschen. Sie haben eine abenteuerliche Geschichte und waren bis vor Kurzem vielerorts die wichtigsten Haustiere in den Alpen. Vor 10'000 Jahren begann in gebirgigen Gebieten der Südtürkei und des Westirans eine spannende Geschichte zwischen Tier und Mensch, die für beide tiefgreifende Konsequenzen hatte: Menschen begannen, wilde Ziegen und Schafe,
Wie kommt es, dass der Ziegenbock zum Symbol des Teufels wurde? Und was ist aus den rund vierzig Ziegenrassen geworden, die es einmal in der Schweiz gab? Im zweiten Teil der «NETZ NATUR»-Dokumentation über Ziegen geht es darum, wie diese heute in der Schweiz gehalten werden. Die frechsten Nutztiere des Menschen haben einen teuflischen Charme. «NETZ NATUR» fragt nach, weshalb ausgerechnet dieses Teufelssymbol zu Ostern so gern verspiesen wird. Um 1900 gab es allein in der Schweiz rund
Sie wurde mit Silber und Gold aufgewogen und sie hat China mit dem Rest der Welt verbunden. Die Seide – gesponnen durch Raupen eines Schmetterlings. «NETZ NATUR» rollt die Geschichte des magischen Fadens auf, besucht Seidenbauern in China und schaut Primarschülern zu, wie sie Seidenspinnerfalter züchten. Sie wirken unscheinbar: Dezent weiss, mit zwei schwarzen Knopfaugen, die kaum zum Sehen taugen und zwei filigranen Fächerfühlern, die zitternd die Luft nach dem Duft eines Weibchens a
NETZ NATUR-Sendung vom 05.04.2018. Fische gelten als sprichwörtlich stumm. Doch in Wirklichkeit erzeugen sie unter Wasser vielfältige Geräusche. Und das ist bei Weitem nicht die einzige Überraschung ihres geheimnisvollen Lebens, von dem wir über der Oberfläche an der Luft noch so wenig wissen.
NETZ NATUR-Sendung vom 31.05.2018. Der Dachs ist ein gewichtiger Brocken: bis zu 17 Kilogramm schwer und fast einen Meter lang. Und doch ist er wohl unser heimlichstes Wildtier, denn er wird kaum je gesehen und sein Leben ist den meisten Menschen weitgehend unbekannt. «NETZ NATUR» ändert das!
NETZ NATUR-Sendung vom 11.10.2018. Die Gefahr kommt naheuzu lautlos und ist klitzeklein: Tigermücke, Pollen der Ambrosiapflanze, Laubholzbockkäfer - sie bringen gefährliche Sika- und Dengue-Viren, Asthmaanfälle und zerfressen das Holz der Bäume unserer Alleen und Pärke.
NETZ NATUR-Sendung vom 06.12.2018. Der globale Handel, grenzenlose Reisetätigkeit und unbedachte Aussetzungsaktionen bringen neue Arten von Pflanzen und Tieren in die Schweiz. Das bereitet Sorgen. Wie geht der Mensch mit den neuen Arten um? Weshalb lösen sie Kontroversen, Ablehnung und Angst aus und wie sinnvoll ist ihre Bekämpfung?
NETZ NATUR-Sendung vom 03.01.2019. Viele Jahrtausende prägte die Jagd das tägliche Leben unserer eiszeitlichen Vorfahren. Jagen hiess für sie überleben, denn ihre Nahrung bestand hauptsächlich aus Fleisch. Doch welche Rolle spielt die Jagd in der Schweiz heute?
NETZ NATUR-Sendung 28.03.2019. In unserer Aufmerksamkeit führen Pflanzen buchstäblich ein Stiefmütterchen Dasein. Aber immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass wir ihnen damit Unrecht tun. Ein neuer Blick auf die grünen Zeitgenossen gibt nicht nur Vegetariern zu denken.