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Aktuelle Berichte, Porträts und Reportagen aus aller Welt - informativ, spannend, berührend.
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16 Jahre, schwanger, von den Eltern verstoßen, ohne Perspektive: Dieses Schicksal teilen viele Mädchen aus ärmeren Regionen. Eine karitative Einrichtung in Nairobi hilft ihnen.
In der Smartcity Shenzhen bleibt nichts unentdeckt. Gesichtserkennung, Datenabgleich, Personenerfassung - all das ist Standard. Fortschritt oder Weg zum totalen Überwachungsstaat?
Aufgrund der Globalisierung lohnen sich für viele Kleinbauern ihre Höfe nicht mehr. Sich das Leben nehmen scheint da der einzige Ausweg.
Jeden Tag rollen 500.000 Autos in die Stadt, und abends wieder raus. Parkplätze sind rar und teuer. Ein Erfinder hat jetzt eine ganz neue Lösung entwickelt: den Parkplatz auf dem Dach.
Was klingt wie ein Traum, soll in Kalifornien Wirklichkeit werden: Der Triumph über den Tod ist hier das große Ziel. Mit Kryonik und 3D-Drucker 1.000 Jahre alt werden?
Während der Militärdiktatur verschwanden viele linke Gegner spurlos. Ihre Kinder wurden zur Adoption freigegeben. Rund 300 von ihnen wissen bis heute nicht, wer ihre wahren Familien sind.
Die Hauptstadt Kinshasa hat jetzt ein Sinfonieorchester - das einzige in Zentralafrika. Die musikalische Gemeinschaft will nun auch eine Musikschule bauen, auch für Kinder.
Obrador ist das erste Staatsoberhaupt aus der Reihe der politischen Linken und gilt vielen als Hoffnungsträger. Schafft er es, die Korruption und Gewalt im Land zu bekämpfen?
Hochgeschwindigkeits-Bahn und längste Brücke der Welt: zwei Mega-Projekte des großen Partners China. Doch der Unmut über den Einfluss aus Peking auf die Lokalregierung wächst.
Ahmet Muhsin Tüzer ist Imam - und Rockmusiker. Das türkische Religionsamt Diyanet hat ihn im Oktober suspendiert. Vorwurf: Seine Konzerte würden die Gläubigen zum Zweifeln bringen.
Viele Stunden täglich beugen sich Taiwans Kinder über Bücher und Hefte und verderben sich beim Lernen der Schriftzeichen die Augen. 90 Prozent der Taiwanesen sind kurzsichtig,
Amie Sultan ist als Bauchtänzerin sehr gefragt - auf Hochzeiten und in Luxushotels. Doch Islamisten feinden sie an. Selbsternannte Tugendwächter haben den Tanz sexualisiert.
Argentinien zählte einst zu den reichsten Ländern der Welt. Jetzt erlebt es die schlimmste Krise seit dem Staatsbankrott 2001. Was sind die Gründe?
Unermüdlich kämpft Steve Bray gegen den Brexit – auf seine ganz eigene Weise. Beinahe täglich flimmert sein Protest über die Mattscheiben der Nation
Hoch oben in den Bergen der Insel lebt das Volk der Toraja. Ihre Traditionen sind Jahrhunderte alt, ihre Rituale mit Verstorbenen nichts für zarte Gemüter.
Es ist das tödlichste Feuer in der Geschichte des Bundesstaates, mehr als 1.000 Menschen werden noch vermisst. Bisher wurden 79 Todesopfer gezählt.
Nur die besten zehn Prozent der Bewerber werden für das Lehramtsstudium zugelassen. Trotzdem ist der Lehrerberuf für viele junge Menschen ein Traumjob.
In Basra ist das Trinkwasser durch Salz verunreinigt. Laut irakischer Behörden sind im Oktober mehr als 100.000 Menschen erkrankt - fast doppelt so viele wie im Vormonat.
Der 35-jährige Akihiko Kondo hat geheiratet. Aber nicht etwa seine langjährige Freundin aus Fleisch und Blut. Er sagte "Ja" zu Miku Hatsune - einer synthetischen Pop-Ikone.
Die Lage in Kalifornien ist angespannt. Aufkommende Winde fachten die Flammen neu an. Insbesondere das "Woolsey"-Feuer nordwestlich von Los Angeles richtete viel Zerstörung an.
Viele Deutsche erhalten in Spanien Spenderorgane. Um Organ-Tourismus zu vermeiden, wollen die spanischen Behörden eine Mindestaufenthaltszeit im Land von zwei Jahren festlegen.
Asia Bibi wurde 2010 wegen angeblicher Gotteslästerung zum Tode verurteilt. Nun wurde sie freigesprochen. Doch radikalislamische Gruppen fordern weiter ihre Hinrichtung.
Rund 90 Kinder leben und trainieren kostenlos in der Fußballschule "Right to Dream". Doch finanziert wird die Schule von Manchester City und der Club erwartet Gegenleistungen.
Republikander oder Demokraten - wer bekommt die Mehrheit im US-Kongress? Die Midterms gelten vor allem als Stimmungsbarometer für die Politik des Präsidenten.
Während der Apartheid eine der schicksten Adressen in Johannesburg, dann Zufluchtsort krimineller Gangs. Heute lebt im "Ponte Tower" die schwarze Mittelschicht.
1,5 Millionen Menschen dürfen wegen Vorstrafen nicht wählen. Solange sie keinen Mord oder ein Sexualdelikt begangen haben, sollen Straftäter wählen dürfen, fordert eine Initiative.
Laut UN sind durch den Bürgerkrieg bald 14 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Kinder sterben an Unterernährung, denn Hilfslieferungen kommen kaum noch an.
Vor fünf Jahren wütete "Hayan" auf den Philippinen. Der Tropensturm tötete Tausende Menschen, Millionen verloren ihr Zuhause. Die Stadt Tacloban wurde fast vollständig zerstört.
Als Teenager war Sihle Tshabalala ein Gangster, saß im Gefängnis. Doch er hatte den Traum, ein gewaltloses Leben zu führen. Heute ist er Unternehmer in der IT-Branche.
Mehrere Tausend Honduraner sind zu Fuß auf dem Weg in die USA, auf der Flucht vor Gewalt und Armut in ihrer Heimat. Präsident Trump schickt 5.000 Soldaten zur Abschreckung an die Grenze.
Das Volk der Nenzen lebt von der Rentierzucht. Doch die nächste Generation wird anders leben, denn durch den Klimawandel kann in der Arktis zukünftig Gas gefördert werden.
Klar ist schon jetzt: Viele junge, hochqualifizierte Leute wollen die Heimat verlassen, renommierte Forschungsinstitute fürchten den Verlust europäischer Fördergelder.
Der ultrarechte Jair Bolsonaro hat die Stichwahl in Brasilien geworden. Wovor müssen sich seine Gegner nun am meisten fürchten?
Premierminister Morrison will sich bei allen Opfern für den sexuellen Missbrauch in staatlichen oder kirchlichen entschuldigen. Viele Opfer empfinden das als unzureichend.
Terror, Gewalt und technische Unzulänglichkeiten überschatteten die Wahlen. Dennoch ginge viele - vor allem junge Leute - zur Wahl in der Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen.
Tommy Robinson, mehrfach verurteilter Straftäter, ist eine Ikone der Rechten in Großbritannien. Ein erneuter Prozess gegen ihn bringt der rechten Szene wieder Aufmerksamkeit.
Vor Kurzem haben Äthiopien und Eritrea einen Friedensvertrag unterzeichnet und damit einen jahrzehntelangen Krieg beendet. Nun hoffen viele Menschen auf dauerhaften Frieden.
Jair Bolsonaro, Brasiliens Favorit bei der Präsidentschaftswahl, äußert sich rechtsextrem und hetzt offen gegen Trans- und Homosexuelle. Es gab auch schon tätliche Angriffe.
Jair Bolsonaro, Brasiliens Favorit bei der Präsidentschaftswahl, äußert sich rechtsextrem und hetzt offen gegen Trans- und Homosexuelle. Es gab auch schon tätliche Angriffe.
Eine Bürgerinitiative brachte das Projekt mit 120.000 Unterschriften ins Rollen. Jetzt ist die Abschaffung der Impfpflicht in Polen Sache für das Parlament.
Der 6-jährige Zakaria hat Leukämie. Doch er kommt aus dem Westjordanland und kann dort nicht versorgt werden. Rettung gibt es für ihn in Israel durch den Verein "Haderech Lehachlama".
Einsame Kämpferin gegen Korruption, Betrug und Geldwäsche: Daphne Caruana Galizia. Auch ein Jahr nach der Ermordung der Journalistin ist nicht klar, wer den Auftrag dazu gab.
Zum 700. Mal wollten sich die "Samstagsmütter" am Galatasaray-Platz in Istanbul treffen. Doch an diesem Tag wurde das Treffen verboten, die Polizei setzte Tränengas ein.
Prostitution soll legalisiert werden! Das fordert der Ministerpräsident der Provinz Pokhara, denn mit dem Anstieg des Tourismus im Himalaya nimmt auch der Sextourismus zu.
Seit 1986 ist jeder Bürger automatisch Organspender. Für Patienten gab es sofort viel bessere Chancen, rechtzeitig ein Transplantat zu bekommen. Und das nicht nur in Belgien.
Die brasilianische Indigenenbehörde Funai schätzt, dass noch 100 isolierte Stämme im Urwald Brasiliens leben. Jair Bolsonaro, führender Präsidentschaftskandidat und ein als „Tropen-Trump“ verspotteter Populist, schlägt jetzt aggressive Töne.
Frau, Unternehmerin, erfolgreich: Das ist im tief patriarchalisch geprägten Indonesien keine Selbstverständlichkeit. Sabrina Mustopo hat es geschafft.
Der saudi-arabische Regierungskritiker Jamal Khashoggi ist verschwunden ¿ seit seinem Besuch im Generalkonsulat seines Heimatlandes. Steckt ein Mordkommando dahinter?
Mehr als eine Woche sind Erdbeben und Tsunami auf der Insel Sulawesi jetzt her. In der Stadt Palu ist der Verbleib von rund 5.000 Menschen ungeklärt.
Die Haftbedingungen in Russland sind katastrophal. Viele Familien zahlen Schutzgelder an Wärter, um ihre Angehörigen im Gefängnis zu schützen.
Zahlreiche Deutsche wandern im Alter nach Bulgarien aus, weil das Leben dort billiger ist. Doch nicht immer geht die Rechnung auf.
Versicherungen in der Schweiz können ihre Kunden legal ausspähen und überwachen, wenn sie das für angemessen halten.
Mit 15 Jahren wagte Nadia Abdel Hamd den Tabubruch und gewann ihren ersten Boxtitel. Seitdem kämpft sie im Ring und mit einer erzkonservativen Gesellschaft.
Im Dorf Zisiqiao werden jährlich drei Millionen Schlangen gezüchtet. Schlangenschnaps, Schlangenpulver oder Schlangencreme verhelfen den Bewohnern zu Reichtum.
Menschen mit der Diagnose Autismus sind in der israelischen Gesellschaft häufig Außenseiter. Ausgerechnet das israelische Militär geht nun neue Wege.
Opferverbände schätzen, dass zwischen 1930 und 1990 bis zu 300.000 Babys geraubt und verkauft wurden. Als politische Säuberung begonnen, wurde es zum lukrativen Geschäft.
In Costa Rica sind die Geflohenen aus Nicaragua allgegenwärtig. Sie betteln auf den Straßen, verkaufen billige Ware. Jetzt gibt es erste fremdenfeindliche Demonstrationen.
Das Gebiet Oostvaardersplassen wird seit über 20 Jahren mehr oder weniger sich selbst überlassen. Das hat jedoch auch negative Folgen: Viele Tiere verhungern jeden Winter.
Flammen, hochgiftige Schwefelwolken und kochend heiße Dämpfe: Der 65-jährige Saleh steigt jeden Tag zum Vulkan Ijen auf, um Schwefelplatten zu stechen - für sechs Euro pro Tag.
Vor laufender Kamera geküsst, begrapscht oder beschimpft: So sieht der Berufsalltag von Fußball-Reporterin Gabriela Moreira und ihren Kolleginnen aus. Jetzt wehren sie sich.
Korrespondent Uwe Schwering durfte nach Nordkorea reisen. Doch immer an seiner Seite: zwei Begleiter des Außenministeriums. Zu sehen bekommt er nur, was er soll.
Hunger, Inflation, keine Jobs: Immer mehr Menschen flüchten aus dem wirtschaftlich schwer angeschlagenen Venezuela nach Brasilien. Willkommen sind sie dort nicht immer.
Der Ganges zählt zu den dreckigsten Flüssen der Welt. Täglich werden Hunderte halb verbrannte Leichen in den Fluss geworfen. Besondere Schildkröten sollen nun helfen.
Präsident Putin will das Renteneintrittsalter erhöhen: bei Männern von 60 auf 65 Jahre, bei Frauen von 55 auf 60. Das stößt auf Unmut in der russischen Bevölkerung.
Günstige Grundstücke, Flucht vor Brexit: Im Südwesten Frankreichs haben sich Zehntausende Briten niedergelassen und bringen neues Leben in sterbende Dörfer.
Laut UN sollen mehr als eine Millionen Uiguren in Einrichtungen festgehalten werden, die geheimen Internierungslagern ähnelten. „Destruktive westliche Meinung“ kontert die Staatsführung.
Die Zahl der Übergewichtigen hat sich in Spanien in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt. Im Städtchen Narón nehmen jetzt knapp 4.000 Menschen einem Gesundheitsprojekt teil.
Bis zu 100 Männer sollen jedes Jahr Tigern zum Opfer fallen. Der Aberglaube ist groß in der Region. Viele glauben, die Witwen seien daran schuld und bringen Unglück.
Im Fußballprojekt "Schwarze Perlen" kicken derzeit sieben Flüchtlinge. Das Projekt wird durch Spenden finanziert. Ihr Vorbild: Waby Angelo - der Flüchtling ist jetzt Fußballprofi.
Nichts lieben die Japaner mehr als ihre Bäder, die Sentos. Hinein kommt man aber nur mit makelloser Haut - Tattoos sind strengstens verboten. Kleine Ausnahmen bestätigen die Regel.
Herr Li trägt jeden Morgen seinen Vogel im Käfig durch Pekings Hutong-Gassen bis zu einem Park in der Nähe der Verbotenen Stadt. Warum? Das erklärt ARD Korrespondent Mario Schmidt.
Einst zählte Nicaragua zu den stabilsten Ländern Südamerikas. Doch seit Monaten prägen Demonstrationen gegen den linksnationalistischen Präsidenten Ortega und Gewalt das Land.
Zwischen Mai und Oktober dürfen französische Fischer keine Jakobsmuscheln fangen, Briten jedoch schon. Ein schwelender Konflikt unter Nachbarn.
Die eidgenössischen Kühe werden jedes Jahr um etwa 0,4 Zentimeter größer. Das bringt Probleme mit sich. Neue Zuchtkriterien sollen Abhilfe schaffen.
In der Provinz Dalsland liegen die rechtspopulistischen "Schwedendemokraten" bereits bei 20 Prozent. Zur Wahl am 9. September wird ein Rechtsruck in ganz Schweden erwartet.
Die größte Fahrschule der Welt hat 5.000 Angestellte und 3.000 Übungsautos. Jährlich werden dort über 200.000 Fahrschüler ausgebildet - an Simulatoren und in einer künstlichen Landschaft.
Die größte Fahrschule der Welt hat 5.000 Angestellte und 3.000 Übungsautos. Jährlich werden dort über 200.000 Fahrschüler ausgebildet - an Simulatoren und in einer künstlichen Landschaft.
Die größte Fahrschule der Welt hat 5.000 Angestellte und 3.000 Übungsautos. Jährlich werden dort 25.000 Fahrschüler ausgebildet - an Simulatoren und in einer künstlichen Landschaft.
Das auf 3.200 Metern gelegene "Afriski" gehört zu einem von nur zwei Skigebieten im südlichen Afrika. Auf der Südhalbkugel ist jetzt Winter und in Lesotho kalt genug für Schnee.
In Corippo leben gerade noch zwölf Menschen. Doch es gibt einen Rettungsplan für die kleinste Schweizer Gemeinde: Das halbe Dorf wird ein "Hotel". Fehlt nur die Finanzierung.
Freshta Karim hat die Bücherei im blauen Bus mit Spendengeldern aufgebaut. Rund 300 Kinder kommen täglich, um selbst zu lesen oder um sich Geschichten vorlesen zu lassen.
Yumi war bis vor kurzem IT-Managerin in Tokio. Doch sie hat eine Mission: Sie will Leben in die toten Dörfer der Gegend bringen und die Fischerei vor dem Aussterben retten.
Nach dem Erdbeben der Stärke 6,9, das vor allem die Nordküste von Lombok erschüttert hat, suchen die Rettungskräfte fieberhaft weiter. Überlebende unter den Trümmern zu finden, das ist ihre große Hoffnung.
Tonnenweise Drogen kommen in Schnellbooten nach Spanien, von dort werden sie weiter verteilt nach ganz Europa. Die spanische Polizei ist überfordert, wird oft von den Schmugglern einfach abgehängt.
Der Bücherbus von Liepaja ist eine lebensnotwendige Abwechslung für die vielen Zurückgebliebenen, denn in den Dörfern leben fast nur noch die Alten.
Vergewaltigung, Prügel - die Frauen in Nairobis Slum Kariobangi sind den Männern oft schutzlos ausgesetzt. Der Verein "Boxgirls" macht damit Schluss.
Bedrohung im Krüger Nationalpark: Ein verendeter Elefant mit der menschlichen Form der Tuberkulose wurde entdeckt. Kann das Rätsel bald gelöst werden?
Vor über einem Jahr verwüstete der Hurrikan "Maria" die Karibik-Insel. Jetzt packen Touristen beim Wiederaufbau mit an. 20 Freiwillige helfen beim Bau der neuen Grundschule.
Antwort auf den deutschen Pflege-Notstand: Viele Senioren entscheiden sich für ein Pflegeheim in Polen. Die Plätze sind bezahlbar und die Pfleger haben mehr Zeit für die Bewohner.
Im ligurischen Meer lebt eine ständige Population von großen Walen - Finnwale und Pottwale. Dazu noch Mantas und Delfine. Meeresforscherin Sabina Airoldi versucht, die Tiere zu schützen.
Sie wurden als Prostituierte benutzt, als Sklavinnen gehalten, wurden gedemütigt und bedroht. Im Schutzhaus der Nonne Bibiana können sie sich eine unabhängige Existenz aufbauen.
Viele Bewohner der Insel Tangier nahe Washington halten nichts vom Klimawandel, obwohl zunehmende Stürme ihre Insel bedrohen. Wie Trump setzen sie lieber auf eine Mauer.
Seit 2012 hat sich die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen fast verdoppelt. Selbstverteidigungskurse an Schulen sollen Mädchen helfen, sich besser gegen Gewalt zu wehren.
Immer mehr Kinder und Jugendliche werden Opfer der zunehmenden Polizeigewalt. Im Juni wurde ein 14-jähriger Junge auf dem Weg zur Schule erschossen.
Auf der Gefängnisinsel Gorgona arbeiten Häftlinge unter anderem in den Weinbergen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Ausbildung und Resozialisierung.
Nach jahrelanger Verfolgung und Folter ist Huang Yan aus China in eine presbyterianische Gemeinde in Taipeh geflüchtet. Drei Monate darf sie bleiben, danach muss sie weiterziehen.
Morde aufklären, Hunderte Kilometer vom Tatort entfernt, bequem vom Büro aus: Mittels virtueller Realität können sich die Polizeibeamten an den Ort des Verbrechens beamen.
Brandanschläge auf Moscheen, Mord an einem Buddhisten: Gewalt erzeugt Gegengewalt. Der lange schwelende Konflikt zwischen Muslimen und Buddhisten scheint zu eskalieren.
Seit der Fußball-EM vor zwei Jahren kommen immer Touristen, der Wohlstand wächst. Aber es geht nicht allen gut. In Reykjavik leben immer mehr Menschen auf der Straße.
Der Gipfel zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist eine enorme Zäsur: das erste Treffen in der Geschichte beider Nationen.
Sie heißt Maria, aber alle in ihrem Viertel nennen sie respektvoll "La Vieja", die Alte. Wenn die 92-Jährige ihre rote Trillerpfeife umhängt, stehen die Fußball-Jungs stramm.
Die Hoffnung auf ein freies und besseres Leben treibt viele Nordkoreaner aus der Diktatur nach Südkorea. Doch für viele endet die Flucht ins gelobte Land traumatisch.
Die Hoffnung auf ein freies und besseres Leben treibt viele Nordkoreaner aus der Diktatur nach Südkorea. Doch für viele endet die Flucht ins gelobte Land traumatisch.
In China leben etwa zehn Millionen Katholiken, fünf Millionen davon üben ihren Glauben in sogenannten Untergrundkirchen aus. Der Kommunistischen Partei sind die Katholiken suspekt.
Früher war der Nairobi-Damm ein riesiges Trinkwasserreservoir und ein Naherholungsgebiet. Heute ist das Wasser weg, erstickt von einer dicken Müllschicht.
Durch Gifte aus der Fabrik sollen schwere Gesundheitsschäden entstehen. Bei Demonstrationen gegen die Hütte wurden 13 Menschen erschossen, darunter ein erst 17-jähriges Mädchen.
Erik Ahlström will das Schöne mit dem Guten verbinden. Wer durch die Natur joggt, soll auch gleich Müllsammeln. So ist das "Plogging" entstanden.
Seit Beginn des Jahres werden in London nur noch Taxis mit Elektromotor zugelassen. Bis 2020 sollen dort rund 10.000 Taxis durch die Elektro-Version ersetzt werden.
Die chinesische Regierung hat einen "MeToo"-Blog im Internet blockiert. Die Macherinnen sind aber kreativ und änderten die Schriftzeichen in MITU, was "Reishase" bedeutet.
Der junge Allgemeinmediziner Enoch Agbeleseshie tut etwas gegen den Fachärztemangel. Er geht auf Fortbildungen, damit er lebensrettende Operationen durchführen kann.
Mit einer gewagten Aktion hat der 22-jährige Flüchtling Mamoudou Gassama einem kleinen Jungen wahrscheinlich das Leben gerettet. Nun darf er auf schnelle Einbürgerung hoffen.
Freshta ist selbst fast noch ein Kind. In ihrer Freizeit unterrichtet sie Nachbarskinder in ihrem provisorischen Klassenzimmer - einer Höhle in zweieinhalbtausend Metern Höhe.
1997 ging die britische Kronkolonie in den Besitz von China über. Seitdem spüren die Menschen, dass die Pekinger Regierung mehr und mehr die Fäden in der Hand hält.
Japaner gelten als sehr ängstlich, hoffen, ein Mundschutz würde vor Viren, Feinstaub, Bakterien oder auch Mundgeruch schützen. Fünf Milliarden Stück werden jährlich verkauft.
Massenvergewaltigungen werden im Ostkongo systematisch als Kriegswaffe eingesetzt. Thérèse Mema Mapenzi versucht als Traumatherapeutin Frauen und Kindern zu helfen.
In Chicagos West-Side haben viele nur zwei Möglichkeiten: Tod oder Knast. Vor allem Jugendliche, Afro-Amerikaner und Latinos werden Opfer von Banden-Kriminalität und Drogenkrieg.
Max Lugner unternimmt etwas gegen die ungleiche Verteilung des Reichtums. Er sammelt pro Jahr rund 30.000 Euro an Spenden, die an Bedürftige in Salzburg weitergegeben werden.
Saudi-Arabien bereitet sich langsam auf eine neue Zukunft vor: Ab Juni dürfen Frauen Auto fahren und junge Menschen hoffen auf einen wirtschaftlichen Aufbruch.
Rentenerhöhung für Behinderte und höherer Pflegezuschuss: Um würdiger leben zu können, haben Betroffene und ihre Angehörigen demonstriert und verbuchen Teilerfolg.
Über 225.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben. Seit Tagen sind Soldaten mit Militärhubschraubern auf der Suche nach Menschen, die durch die Wassermassen eingeschlossen sind.
Verlassen, ausgebeutet und geschlagen: Die Straßenkinder von Karachi haben kaum eine Aussicht auf ein besseres Leben. Eine kleine Schule gibt Hoffnung.
Die Schüler der Klasse 10 sind bereits zwischen 20 und 50 Jahren alt. Sie alle wollen ihren Schulabschluss nachholen. Die 38-jährige Milicent Yewa steht kurz davor.
Während Marx und seine Folgen in der deutschen Heimat kritisch diskutiert werden, sieht sich die Parteiführung in Peking längst als wahrer Erbe des Deutschen.
Vorsicht mit kritischen Bemerkungen über Staatspräsident Erdogan. Wer in der Türkei nicht aufpasst, riskiert womöglich eine Anzeige. Ein Klima der Angst entsteht.
Einst war Rakka IS-Hauptstadt. Im Oktober 2017 wurde die Stadt befreit. Zehntausende Menschen kehrten zurück ¿ in eine zerbombte Stadt. Hilfe aus dem Ausland gibt es nicht.
Ein Motorradunfall an einem ausgetrockneten Flussbett, ein Selbstmordversuch auf dem Land, ein Herzinfarkt: Die Flying Doctors retten in Neuseeland aus der Luft.
In Amerika ist kein Chef zur Lohnfortzahlung verpflichtet - Kranken droht finanzieller Ruin. Nur in wenigen Bundestaaten oder Städte gibt es arbeitnehmerfreundliche Regelungen.
Auf der Insel Vanua Levu steigt der Wasserpegel stetig. Die Siedlung Vundidongoloa musste schon auf einen Hügel umziehen. Die Bewohner fühlen sich jetzt sicherer.
Acht nationalistische Hindus sind angeklagt, die achtjährige Asifa gefoltert, vergewaltigt und ermordet zu haben. Ihr Ziel: die Vertreibung der verhassten Moslems aus ihrem Tal.
Fünf Frauen wurden in den ersten Monaten des Jahres von ihren Ehemännern tot geprügelt. Doch häusliche Gewalt gilt in Bulgarien nicht als Straftat. Anzeigen werden nicht verfolgt.
Es gibt in Neuseeland mehr Rinder als Menschen: insgesamt 6,6 Millionen Tiere. Durch ihre Ausscheidungen steigen die Nitrat-Werte im Grundwasser und in Flüssen alarmierend.
In den 50er-Jahren wanderten Zehntausende Japaner nach Nordkorea aus. Viele Rückkehrer kämpfen heute um ihre Anerkennung in Japan ¿ auch die 75-jährige Eiko Kawasaki.
Die Gewalt gegen weiße Farmer nimmt in Südafrika zu. Die Kriminalitätsrate ist generell hoch, doch viele machen auch die politische Stimmung im Land verantwortlich.
Vielehen sind in Indien verboten, aber für Muslime gibt es eine Ausnahme: Seit der britischen Kolonialzeit dürfen sie "Angelegenheiten des Personenstands" nach der Scharia regeln.
Bei seinen Reformplänen stößt Präsident Macron auf Gegenwind. Die defizitäre Staatsbahn SNCF soll wettbewerbsfähig werden. Doch die Lokführer halten an ihren Privilegien fest.
Weite Teile des Landes liegen nur wenig höher als der Meeresspiegel. Immer mehr Menschen flüchten vor Hochwasser ins benachbarte Indien.
Im nördlichen Teilstaat Roraima herrscht wegen des unkontrollierten Flüchtlingsstroms aus Venezuela Notstand. Das Militär errichtet nun ein Feldlazarett sowie Kontrollposten.
"Wenn ich mal einen Tag nichts schreibe, denken alle, ich sei tot", berichtet Dagny Carlsson aus Stockholm. Mit 105 Jahren ist sie vermutlich die älteste Bloggerin der Welt.
Im nördlichen Teilstaat Roraima herrscht wegen des unkontrollierten Flüchtlingsstroms aus Venezuela Notstand. Das Militär errichtet nun ein Feldlazarett sowie Kontrollposten.
Für viele Familien mit kleinem Einkommen ist eine Wohnung auf dem freien Markt unbezahlbar. Doch nur einem von zehn Obdachlosen in Neuseeland kann geholfen werden.
Viele Eltern setzen ihre Babys aus, weil sie kein Geld für teure Operationen haben. Lily hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese schwer kranken Waisenkinder zu retten.
Vor 20 Jahren endete der Bürgerkrieg. Doch der Brexit könnte zu einer harten Grenze zwischen Irland und Großbritannien führen und die alten Konflikte wieder aufleben lassen.
Bei dem Attentat in einem Supermarkt in Trèbes hatte sich der Polizist Arnaud Beltrame gegen eine Geisel eintauschen lassen. Der Attentäter hatte ihn später erschossen.
Das seit mehr als vier Monaten vermisste U-Boot ¿San Juan¿ war in geheimer Spionage-Mission der Region der Falklandinseln unterwegs. Gesucht wurde es vermutlich am falschen Ort.
In Inari, nördlich des Polarkreises, wohnen vor allem Senioren auf weit auseinander liegenden Höfen. Gemeindeangestellte kommen einmal pro Woche mit Schneemobilen, um zu helfen.
Die Inselgruppe Kiribati ist eines der ärmsten Länder der Welt. Der Klimawandel macht es noch ärmer. Die Bewohner müssen ihre Inseln verlassen, um weit entfernt Jobs zu finden.
Gewalt gegen Frauen ist in der somalischen Gesellschaft traditionell verpönt. Doch der lange Bürgerkrieg hat viele Männer verroht. Vergewaltigungen und Misshandlungen gehören zum Alltag.
Hühner-Motive, Elvis-Bilder oder Hochzeitskleid: Im Norden Neuseelands bauen sich Frauen und Männer ihre Särge selber. Die letzte Reise soll etwas sehr Persönliches werden.
Die Menschen wollen nur noch raus aus dem eingeschlossenen Ost-Ghouta, denn die Kämpfe ebben nicht ab. Durch ein Labyrinth aus zerbombten Straßen bahnen sie sich den Weg.
Moskau rast in die digitale Zukunft, in den Weiten Russlands jedoch ist der technologische Wandel Jahrhunderte entfernt. Präsident Putin will das unbedingt ändern.
Bauxithaltiger Rotschlamm verseucht Nebenflüsse des Amazonas. Fische sterben, Menschen können das Flusswasser nicht mehr nutzen. Verantwortlich: ein norwegischer Aluminiumhersteller.
Anwalt Michael Melkersen aus dem US-Bundesstaat Virginia war es, der den Skandal mit Abgasversuchen von VW an Affen aufgedeckt hat. Nun stehen einige Prozesse bevor.
Auf der Großbaustelle zum neuen Istanbuler Flughafen häufen sich die Todesfälle. Die Arbeiter schuften offenbar weitaus länger als erlaubt. Der Bau ist ein Prestige-Objekt von Präsident Erdogan.
Die Terrorgruppe Boko Haram schickt von ihr entführte junge Frauen in Städte und Dörfer. Die Mädchen, verängstigt und terrorisiert, sprengen sich in Stücke. Halima konnte entkommen.
Es sollte der Aufbruch in ein neues Zeitalter werden. Den Zopf der verfilzten und gehassten Traditionen wollten sie abschneiden. Vor 50 Jahren entstand daraus die Hippie-Bewegung
In Paris gibt es eine neues Angebot für die Bewohner. Dienstleistungen können direkt an einem kleinen Kiosk gebucht werden. Dahinter steht ein gemeinnütziger Verein.
Im Restaurant "Interno" in Cartagena können sich Insassinnen des Gefängnisses Geld für ihre Familien verdienen. Und: Sie verkürzen die Haftzeit. Die Gäste des Restaurants bleiben nur für die Dauer des
Kairo gilt laut einer Studie als gefährlichste Stadt der Welt für Frauen. Sexuelle Übergriffe, verbale Ausfälle, Anzüglichkeiten gelten noch immer als selbstverständlich.
Warum musste die Journalistin Kim Wall sterben? Das weiß nur Peter Madsen. Er steht wegen Mordes, Leichenschändung und "besonders gefährlicher" sexueller Übergriffe vor Gericht.
Im Winter geraten Flüchtlinge in den Alpen oft in Lebensgefahr. Doch die Bewohner der Bergdörfer dürfen nicht helfen: EU-Recht verbietet Privatpersonen Flüchtlingen zu helfen.
Vom Tsunami 2011 zerstört, ist die Küstenstadt Rikuzentakata heute eine riesige Baustelle und wird 12 Meter höher gesetzt. 830 Millionen Euro kostet allein dieses Projekt.
Unter dem Sand der Marshall-Inseln verbergen sich mehr als 90.000 Tonnen verstrahlter Müll. Ergebnis von über 60 Atombomben-Zündungen in den 80er-Jahren auf den Atollen.
Mindestens acht Tote in Polen, in Rom legt heftiger Schneefall das öffentliche Leben lahm, Verkehrschaos in Bulgarien: Kälte, Schnee und Eis haben große Teile Europas im Griff.
Unter den vielen Waisen sind auch Kinder, die aus Vergewaltigungen durch IS-Kämpfer entstanden sind. Die Mütter mussten sie abgeben, um nicht selbst in Lebensgefahr zu geraten.
Bei Eiseskälte legen in Jakutien die "Wuimorostschiki" eingefrorene Lastschiffe auf dem Fluss Lena mit Motorsägen frei für Reparaturarbeiten. Ein Knochenjob und gefährlich dazu.
Anfang Februar hatte ein Rechtsextremer auf afrikanische Flüchtlinge geschossen. Seitdem ist die Stadt gespalten und hat den Wahlkampf Italiens verändert.
Caivano, ein Außenbezirk von Neapel, ist geprägt von Arbeitslosigkeit, Gewalt und Drogen. Bruno Mazza kämpft dagegen an: mit Fußball für die Jugendlichen.
Behinderungen gelten in Indien als Stigma. Bei der Partnersuche helfen die Familie und Freunde meist nicht weiter. Doch es gibt Partys, die als Singlebörse gedacht sind.
Drei muslimische Schulmädchen - Töchter von Reisbauern - aus der tiefsten Provinz Javas entdecken den Heavy Metal. Jetzt werden die Newcomer in Indonesien zu kleinen Stars.
In der Metropole gibt es mehr Fahrräder als Einwohner. Auf speziellen Straßen sind Autos nur "Gast", Fahrradfahrer haben immer Vorfahrt. Viele Fähren sind für Radfahrer kostenlos.
Eine Genossenschaft aus indigenen Familien vermarktet ihren eigenen Kaffee - ganz ohne Zwischenhändler. Frauen sind in der Genossenschaft gleichberechtigte Partner.
Mehr als neun Millionen der knapp 66 Millionen Briten fühlen sich immer oder häufig einsam. Menschen aller Altersstufen und in allen Lebensphasen sind betroffen.
Im Visier der polnischen Regierungspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) sind vor allem die Zeitung "Gazeta Wyborcza" und der Privatsender TVN. Lizenzentzug und Bußgelder drohen.
Susan Rashidi ist iranische Kickbox-Meisterin, selbstverständlich ist das nicht: Trotz Verboten und Hausarrests ihrer Eltern, konnte Susan sie von ihrer Liebe zum Sport überzeugen.
Viele Menschen hoffen auf eine Wiedervereinigung Nord- und Südkoreas. Zu den Optimisten zählen die "Women Making Peace" - eine Gruppe vorwiegend weiblicher Friedensaktivisten.
Der Bürgerkrieg weitet sich aus. Die Hafenstadt Aden ist Schauplatz von Kämpfen. Nachdem der Krieg im Norden für extremes Leid sorgt, droht nun der Süden ins Chaos zu driften.
Ins Altai-Gebirge zieht es immer mehr Skifahrer. In Peking wurde verfügt, dass mehr Skigebiete gebaut werden, denn bald sind Olympische Winterspiele im Reich der Mitte.
Die Vorbereitungen für die royale Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle laufen auf Hochtouren. Im Ort Windsor droht jetzt Ärger: Einem Lokalpolitiker sind die Obdachlosen ein Dorn im Auge.
Instagram, die Facebook-Tochter erlebt einen Boom - allerdings fast im Stillen. Dabei verändert das Netzwerk unsere Art, zu kommunizieren - und beeinflusst Millionen Jugendliche.
Die "State of the Union" ist die Regierungserklärung, die US-amerikanische Präsidenten jährlich halten. Trump spricht zu einer gespaltenen Nation. USA-Korrespondent Stefan Niemann im Interview.
Nur gut die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Jordanien arbeitet - überwiegend Männer. Hilfsprojekte – teils von Deutschland unterstützt – sollen nun auch Frauen auf den Arbeitsmarkt bringen.
Abseilen im Gletscher, festgefahrene Autos abschleppen, Umgang mit Verletzten - Island unterstützt die Ausbildung der Freiwilligen und sorgt für die Ausrüstung. Mittlerweile gibt es bereits 70 Teams.
Der angekündigte Bau einer Mauer zwischen den USA und dem Nachbarland wurde zwar noch nicht umgesetzt, hat aber schon viel "Trennendes" bewirkt – für Mexikaner und US-Amerikaner.
Im Alter plötzlich alleine - ohne Familie oder Freunde. Damit das nicht so bleibt, gehen in Schweden Senioren zu Speed-Datings. Oft nur, um neue Bekannte zu finden.
Luxusapartments statt Sozialwohnungen: Nirgendwo auf der Welt ist Wohnraum so unerschwinglich wie in Hongkong. Vielen Menschen bleibt nichts anderes als ein Käfig zum Schlafen.
Die Terrororganisation Islamischer Staat verliert in Syrien oder im Irak nach und nach an Boden. Doch auf den Philippinen entsteht eine neue Front von Islamisten aus aller Welt.
Banken gibt es so gut wie keine mehr in der afghanischen Provinz. Private Geldwechsler haben diese Funktion übernommen. Doch sie geraten immer häufiger ins Visier von Kriminellen.
Obwohl die Regierung rund ein Viertel des Staatshaushalts für Bildung ausgibt, haben etwa 650.000 Kinder keinen Zugang dazu. Eine Schule in Dakar macht jedoch Hoffnung.
Im Alter plötzlich alleine - ohne Familie oder Freunde. Damit das nicht so bleibt, gehen in Schweden Senioren zu Speed-Datings. Oft nur, um neue Bekannte zu finden.
Hellhäutigen, intelligenten und gesunden Nachwuchs: Das erhoffen sich viele Eltern und unterwerfen sich vor der Zeugung hinduistischen Ritualen.
Regieren per Dekret, drohen, verunglimpfen und spotten bei Twitter: Trump ist für viele ein rätselhafter Präsident, undurchsichtig und unvorhersehbar. Bilanz des ersten Trump-Jahres.
Einem Elternpaar im Bundesstaat Kalifornien wird Folter und schwere Misshandlung vorgeworfen. Die Polizei hat 12 Kinder aus dem Haus ihrer Eltern befreit.
Allein im Dezember wurden bei Wildschweinen 45 neue Ausbrüche der Seuche bestätigt. Überall in Europa ¿ auch in Norddeutschland ¿ fürchten Landwirte um ihre Schweinemastbetriebe.
Auf dem Balkan gilt Erdogan als großer, charismatischer Muslim-Führer und Hoffnungsträger.
Aus Ptolemaida stammt die Hälfte der landesweit verbrauchten Braunkohle. Offenbar durch die anhaltende Luftverschmutzung ist die Zahl der Krebserkrankungen erschreckend hoch.
Vor Hurrikan "Irma" war die Insel mit den längsten Sandstränden der Region ein Geheimtipp. Durch den Klimawandel und die vielen starken Stürme liegt das Paradies nun in Trümmern.
Mehr als die Hälfte des weltweiten Mülls wurde bislang nach China verkauft. Dort wurde vor allem Plastik recycelt. Jetzt hat die Regierung in Peking einen Importstopp verhängt.
m Norland College werden seit 125 Jahren die besten Kinderbetreuer des Landes ausgebildet. Reiche und Prominente weltweit ringen um die höchstausgebildeten Super-Nannys.
Inzwischen sieht man sie überall auf dem Balkan. Vor allem Männer tagen Jogginghosen auffallend oft und gerne. Doch warum trägt ¿Mann¿ hier so gerne das legere Beinkleid?
Das Enthüllungsbuch "Fire and Fury" von Michael Wolff schlägt hohe Wellen. Der Autor zitiert Mitarbeiter des US-Präsidenten Trump, die Zweifel an seiner Amtsfähigkeit äußern.
Die 25-jährige Handballerin Linnea Claeson wehrt sich gegen sexuelle Erniedrigung. Nun wird sie bedroht und beleidigt. Das macht ihr Angst, aber aufgeben wird sie deshalb nicht.
Roza Thun sitzt seit einigen Jahren für Polen im Europaparlament. Sie ist unermüdlich unterwegs für einen Freiheitskampf, den sie um keinen Preis verlieren möchte.
Viele Eltern schicken ihre kranken Kinder in Voodoo-Klöster in der Hoffnung auf Heilung: Doch sie bleiben oft für Jahre dort, isoliert von der Außenwelt und ohne Schulbildung.
Obwohl vor etwa 35 Jahren begonnen, steckt die Betreuung von Behinderten in China noch in den Kinderschuhen. Vor allem auf dem Land ist die Versorgung oft schlecht.
Die Großbrände im Süden Kaliforniens breiten sich trotz des Einsatzes Tausender Feuerwehrleute immer weiter aus. Eine Fläche von rund 932 Quadratkilometern ist bereits abgebrannt.
Der Automechaniker Alvaro de la Paz hat einen Elektromotor zum Einbauen entwickelt. In seiner Werkstatt rüsten er und seine Mechaniker die Autos seiner Kunden um.
Der Weiße Nil mit seinen wilden Stromschnellen ist ein beliebtes Ziel für Kayaker und Rafter. Der Wassersportprofi Juma Kalikwani lebt von den abenteuerlichen Trips.
Die Behörden räumten zuletzt außergewöhnlich rabiat in Peking Unterkünfte von Wanderarbeitern. Schätzungsweise 10.000 Menschen sind betroffen, sie stehen plötzlich ohne Bleibe da.
Die Faszination des Wunderglaubens und der Magie erlebte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen Boom. Auch heute noch hat das Land mehr Wunderheiler als Ärzte.
Über 40 Grad Hitze, Staubpisten, Schlaglöcher und 1.300 Kilometer quer durch Burkina Faso: Das Radrennen "Tour du Faso" ist knallhart und zugleich das größte Radrennen Afrikas.
Hunderte minderjährige, muslimische Mädchen aus Hyderabad werden an Männer in den arabischen Emiraten verkauft. Die indische Polizei geht hart gegen die "Ehevermittler" vor.
Tausende Gefangene sollen während der Diktatur getötet worden sein. Mit Beruhigungsmitteln betäubt, wurden sie aus Flugzeugen in den Rio de la Plata oder ins Meer geworfen.
Eine vorrevolutionäre Schule für adlige Damen in St. Petersburg bietet nach 100 Jahren wieder Kurse an. Mädchen sollen dort lernen, "echte Frauen" zu sein, keine "Mischwesen"
Frauenrechtlerinnen machen die islamisch-konservative Regierung für diese Entwicklung mitverantwortlich: Gewalt sei zum Alltag geworden, die Frauen bekämen das zuerst zu spüren.
Fatima Khatun ist Rohingya und mit ihrer Familie vor den Gräueltaten des Militärs in Myanmar nach Bangladesch geflohen. Das Leben im Flüchtlingslager ist katastrophal.
Traurige Statistik: Über 150 Menschen sterben täglich an Drogenmissbrauch. Rund drei Millionen Kinder haben ihre Eltern dadurch verloren oder wurden ihnen weggenommen.
Wettlauf gegen die Zeit: Seit Tagen suchen Rettungsmannschaften nach dem vermissten U-Boot ARA San Juan vor der argentinischen Küste. Starker Seegang behindert die Suche.
Das einstige Tropenparadies ist nach Hurrikan Maria nahezu zerstört. Tausende leben in Notunterkünften, es gibt kaum noch Arbeit. Die Hilfe aus dem Ausland läuft nur schleppend an.
Indische Frauen gelten als Eigentum: zuerst ihrer Väter, später ihrer Männer. Gegen Gewalt können sie sich nicht wehren. Vergewaltigung in der Ehe ist legal.
Statt Traktoren setzen einige Reisbauern Wasserbüffel auf den Feldern ein. Vorteile: Der Boden wird geschont und sie können ihr Produkt als Bio-Reis für das Dreifache verkaufen.
Angst vor Rassismus, kein Vertrauen zur Polizei: Vor allem schwarze Frauen aus der Mittelschicht lassen sich immer häufiger an Pistolen und Revolvern ausbilden.
Im "Barfuß-College" von Rajasthan lernen afrikanische Frauen zwischen 18 und 80 Jahren, wie Solartechnik funktioniert. So können sie ihre Heimatdörfer mit Sonnenenergie versorgen.
Revierkämpfe zwischen Banden sind Alltag in El Salvador. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes "Comando Salvamiento" zeigen jungen Menschen Wege aus der Gewalt.
Gutes "Nachbarschaftsprojekt": Verletzte syrische Kinder gekommen in einem israelischen Militärkrankenhaus medizinische Hilfe. Doch danach müssen sie zurück.
Die Inseln nordöstlich von Australien sind paradiesisch. Doch der Klimawandel schadet dem Atoll, der Pazifik bedroht die Küste. Auf monatelange Dürre folgt Regen im Überfluss.
Farmer züchten in Südafrika Nashörner, um den Tieren unter Betäubung die nachwachsenen Hörner zu entfernen. Das könnte den illegalen Handel verhindern. Doch es gibt auch Kritik.
Kühe werden in Indien nicht geschlachtet. Sie verbringen ihren Lebensabend in einer Art Altersheim. Ist dort kein Platz, muss der Bauer die teure Pflege übernehmen.
Jede Stunde stirbt in Russland eine Frau an den Folgen häuslicher Gewalt. Seit mehr als 20 Jahren kämpfen russische Aktivisten vergeblich für besseren gesetzlichen Schutz von Frauen.
Die neue digitale Gesichtserkennung könnte Chinas Staatsführung schon bald ermöglichen, jeden Dissidenten sofort und überall aufzuspüren. Droht die totale Überwachung?
Mehr als 18.000 Kinder ertrinken pro Jahr in Bangladesch. Eine britische Hilfsorganisation hat jetzt Lernstationen eingerichtet, um Kindern in einem Kurs das Schwimmen beizubringen.
Mehr als eine Million Menschen sind bereits aus dem Südsudan nach Uganda geflüchtet. Damit sich die Migranten selbst ernähren können, soll jeder ein Stück Land bekommen.
Was die Freiheiten für Frauen angeht, gilt Izmir als die liberalste Stadt der Türkei. Einmal im Jahr demonstrieren Frauen mit einem Fahrradkorso für Rechte wie die Kleidungsfreiheit.
In der Roten-Armee-Schule im chinesischen Jinggangshan werden auch die Kleinsten im Geiste Mao Zedongs erzogen. Um den Nachwuchs muss sich die kommunistische Partei keine Sorgen machen.
Rakka, die einstige Hauptstadt des selbst ernannten Islamischen Staates in Syrien, ist offenbar gefallen. Weltbilder hat einen Offizier der kurdisch-arabische Allianz begleitet.
Knappe Lebensmittel, viele Menschen ohne Unterkunft und Strom: Nach Hurrikan Maria läuft die Hilfe nur schleppend an. Vor allem die der USA, zu deren Außengebiete die Insel zählt.
Die Bronx gilt als ärmster Stadtteil von New York. Viele haben keinen Zugang zu frischen Lebensmitteln. Eine Künstlerin versorgt sie mit Obst und Gemüse per Lastkahn.
Mitten durch den Maeklong Railway Markt fährt mehrmals am Tag ein Zug hauchdünn an Obst und Gemüse vorbei. Warum zeigt der Weltbilder Schnappschuss.
Sebastian Kurz, Kanzlerkandidat der konservativen ÖVP, punktet mit rigoroser Flüchtlingspolitik und deftigen Parolen. Damit überzeugt er auch Anhänger der rechtspopulistischen FPÖ.
Pflege ist zentrale Aufgabe des Staates, viele Einrichtungen arbeiten ohne Gewinnorientierung. Pfleger werden besser bezahlt und es gibt einen besseren Pflegeschlüssel.
Auf der Insel Tilos leben 500 Einwohner zusammen mit 50 Flüchtlingen. Gemeinsam haben sie eine harmonische Gemeinschaft geschaffen, in der jeder seinen Platz hat.
Nachdem US-Präsident Trump mit der Kündigung der Vereinbarung droht, bekommen die Hardliner im Land Aufwind. Neue Raketentests deuten auf einen Konfrontationskurs mit den USA.
In der Schweiz werden vielen Kühen die Hörner abgenommen. Tierschützer wehren sich jetzt gegen die Verstümmelung der Tiere und haben die "Hornkuh-Initiative" ins Leben gerufen.
Waffen aus dem Bürgerkrieg werden jetzt zu Stahl verarbeitet, der bislang importiert werden musste. Fast 200.000 Tonnen werden so pro Jahr produziert.
Schon Fünfjährige trainieren sechs Mal die Woche im Boxring. Mit den Preisgeldern der Kämpfe müssen sie zum Familieneinkommen beitragen. Ärzte warnen vor Gehirnschäden.
Eine fast zehn Kilometer lange Mauer, zum Teil mit Stacheldraht bewehrt, trennt hier Slums von Villenvierteln: Pools auf der einen Seite, kein Wasser auf der anderen.
Seit Jahren erforschen Wissenschaftler den Mendenhall-Gletscher, der überproportional schnell schmilzt. Doch Donald Trump will die Gelder für die Klimaforscher kürzen.
Vor allem in Nordirland geht die Angst um vor einer harten EU-Grenze mit Zollkontrollen, wird der Brexit Realität. Viele fürchten, dass Terror und Gewalt dann zurückkommen.
Ungarn profitiert in großem Umfang von EU-Fördergeldern. Geld, das häufig offenbar bei Familienmitgliedern und Parteifreunden von Ministerpräsident Viktor Orbán landet.
Die meisten Japaner wissen im Ernstfall nicht, wohin. Ihnen bleibt nur "duck and cover": runter, Hände über den Kopf und hoffen, dass nichts passiert.
2010 wurde Sexualaufklärung aus den Lehrplänen gestrichen. Die Folgen sind gravierend: Sexuelle Belästigung von Frauen auf offener Straße ist keine Seltenheit.
In weiten Teilen Südasiens hat der Monsun schwere Überschwemmungen gebracht. Allein im Osten Indiens sind mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen.
Schätzungsweise 400 bis 500 Frauen werden im Jahr von ihren Männern getötet oder sterben nach häuslichen Prügelattacken. Oft werden diese Gewaltstraftaten polizeilich nicht erfasst.
Ali ist Professor und begeisterter Fußballspieler. Eine Herausforderung für ihn, denn er ist blind. Gemeinsam mit blinden Mitspielern spielt er in der ersten Blindenfußballmannschaft Ägyptens.
Studenten können kostenlos im Seniorenheim wohnen, wenn sie monatlich 30 Stunden mit den alten Menschen verbringen. Eine Erfolgsgeschichte beide Seiten.
Hurrikan "Harvey" ist über die Küste von Texas hinweggefegt. Sintflutartige Regenfälle haben den Tropensturm begleitet und besonders in der Millionenstadt Houston für Überschwemmungen gesorgt.
In der indischen Provinz Maharashtra werden Kinder von Selbstmördern in einer eigenen Schule betreut. Viele Bauern nehmen sich das Leben, weil sie ihre Familie nicht mehr ernähren können.
Weil auch die Sportnoten wichtig sind, müssen viele kleine Chinesen mit Übergewicht die Sommerferien in Abnehm-Camps verbringen. Häufig sind die Großeltern an den überflüssigen Pfunden Schuld.
Drogenkartelle kämpfen um Macht und Einfluss, Tausende Menschen schlafen auf der Straße: Rund ein Jahr nach Olympia droht Brasilien in einem Chaos aus Armut und Gewalt zu versinken.
Tierschützer im Schweizer Kanton Zürich haben eine Volksabstimmung für ein Jagdverbot initiiert. Für rund 1.500 Jäger könnte die Abstimmung das Aus ihres Hobbys bedeuten.
Mit Segeln am Rand der peruanischen Hauptstadt Lima wird Trinkwasser aus Nebel gewonnen. Bis zu 200 Liter Wasser produziert ein Nebelfänger für die Armenviertel der Stadt.
Ein Erdbeben der Stärke 4,0 hat die italienische Ferieninsel Ischia im Golf von Neapel erschüttert. Gebäude stürzten ein, es gab Tote und Verletzte.
Taiwans Verfassungsgericht hat beschlossen, dass die gleichgeschlechtliche Ehe für Lesben und Schwule künftig erlaubt ist. Proteste begleiten den Gesetzgebungsprozess.
Ein Feriencamp vermittelt jungen Schweizer Migranten die Traditionen der alten Heimat. 40 Kinder aus 16 Ländern lernen eidgenössische Sportarten wie das Schwingen und Stoßen.
Mit einer Dokumentation kämpfen zwei Filmerinnen gegen den Fang von Beluga-Walen, die in Delfinarien von Freizeitparks reißenden Absatz finden. Viele Tiere verenden bereits beim Transport.
Die Menschen in den Armenvierteln Kapstadts leiden besonders unter der Dürre. Oft drehen die Stadtwerke dort unangekündigt und tagelang die Trinkwasserleitungen zu.
Pastor Iványi betreibt in Budapest mit seiner Kirche ein Obdachlosenasyl, Schulen und Kindergärten. Der Regierung ist er ein Dorn im Auge, doch er lässt sich nicht einschüchtern.
Wissenschaftler befürchten, dass in einigen Jahrzehnten bereits der Nordpol im Sommer eisfrei sein könnte. Das hätte enorme Auswirkungen auch auf das Klima bei uns.
"Freiwillige Ausreisen" werden von der Bundesregierung gefördert, meist mit Flugticket und finanzieller Starthilfe. In manchen Fällen glückt der Neustart in der Heimat.
Aktuelle Statistiken zeigen: Alle 36 Stunden stirbt eine Frau in Argentinien durch häusliche Gewalt. Frauenorganisationen demonstrieren gegen den "Femizid", den Frauenmord.
Weite Teile der Innenstadt von Hebron sind militärisches Sperrgebiet. Zwölf Checkpoints regeln den Zugang für 200.000 palästinensische Einwohner und 800 jüdische Siedler.
Alle 80 Sekunden landet ein Ferienflieger, 90.000 zusätzliche Mietautos sind auf die Insel verschifft worden: In Palma formiert sich jetzt Widerstand gegen den Tourismus.
Im Sommer 2015 ersticken 71 Flüchtlinge in einem Lkw in Österreich. Obwohl ungarische Ermittler zuvor Telefonate der Schleuser abgehört hatten, griffen sie nicht ein. Warum?
In Angeles nördlich von Manila haben mehr als 1.500 Frauen Kinder von Sextouristen. Unterhalt zahlen sie selten, zurück bleiben verzweifelte Mütter und traumatisierte Kinder.
150.000 Touristen aus China kamen im vergangen Jahr auf die Insel. Überall gibt es jetzt China-Restaurants und Asia Food, Tendenz steigend. Eine Zwickmühle für die Hoteliers.
Konstantin Duschenow ist Nationalist und hetzt gegen den Westen. Der ehemalige Marinesoldat liegt mit seiner Kreml-Treue ganz auf einer Linie mit vielen orthodoxen Geistlichen.
Jakub und Dawid sind seit acht Jahren ein Paar, jetzt haben sie geheiratet, allerdings in Portugal. In ihrer Heimat haben Anfeindungen gegen Homosexuelle rapide zugenommen.
Rafael Pineda ist Karikaturist in Mexiko und schwebt in Lebensgefahr. Mit seinen Cartoons provoziert er die Mächtigen und die Drogenbosse. Morddrohungen hat er schon erhalten.
Feiern im Großstadt-Club ist ihnen zu öde, sie sind auf der Suche nach etwas Besonderem. Die Lösung: Im Reisebus lassen sich Pekings Party-People aufs Land karren.
Weltweit ist etwa ein Prozent der Menschen rothaarig. In Schottland und Irland sind es dagegen rund zehn Prozent ¿ dank eines rezessiven Gens in der Bevölkerung.
Seit Jahrhunderten begrüßen sich Mongolen mit ihren Schnupftabakfläschchen und prüfen gegenseitig deren Inhalt. Einer von Dschingis Khans Söhnen soll die Sitte eingeführt haben.
Unzählige Thais legen sich in offene Särge, um ihre Bestattung bei lebendigem Leibe zu erleben. Sie wollen ihre Seele von den Sünden der Vergangenheit reinigen.
Gar keine oder ungerade Linien in den Händen bringen Unglück, glauben viele Japaner Doktor Matsuoka hilft per Laser mit neuen Lebenslinien.
Der Strömming ist ein fettarmer Hering. Er wird im Mai gefangen, geköpft und fault dann bis August in Salzlake zum Surströmming. Auf der Insel Ulvön ist er eine Delikatesse.
Viele Schwangere in Kenia essen lieber Steine als Gemüse. Zu kaufen gibt sie im Supermarkt in der Snackabteilung direkt neben Popcorn fein säuberlich abgepackt.
Meist sind es Hunde, die der Präsidentenfamilie nicht von der Seite weichen. Doch warum braucht der starke Machthaber im Weißen Haus unbedingt ein Haustier?
"Mukbang" ist ein Mix aus Fressen, Fernsehen und interaktivem Gequassel. Die Esser werden dafür bezahlt, dass andere ihnen beim Essen zuschauen.
Immer mehr junge Menschen wollen raus aus den streng orthodoxen Gemeinschaften in Israel. Hillel ist eine Hilfsorganisation, die Menschen beim Aussteigen unterstützt.
Bangkoks Straßenküchen sind einzigartig und weltberühmt. Doch dem Bauboom in Thailands Hauptstadt stehen sie im Weg. Die Stadtverwaltung hat die Garküchen nun verboten.
Nach sechs Jahren Krieg ist Aleppo fast vollständig zerstört. Doch nach der Rückeroberung vom sogenannten Islamischen Staat kommen immer mehr Bewohner und Händler zurück.
Diktator Franco ließ vielen Dissidenten die Kinder zur faschistischen Umerziehung wegnehmen. Nach dem Ende der Diktatur machte eine Mafia den Kinderklau zum Geschäft.
Bei einem Pop-Konzert in Manchester tötet ein Attentäter mit einer Bombe viele Menschen. Wer war der Täter? Was bedeutet der Anschlag für die Sicherheitslage in Großbritannien?
Bereits mit 27 Jahren ist er Außenminister: Sebastian Kurz, der Spitzenkandidat der ÖVP. Mit welchem Programm er österreichischer Bundeskanzler werden möchte, ist jedoch unklar.
Während die Kämpfe in Mossul noch nicht ganz beendet sind, stehen die ersten IS-Kämpfer vor Gericht. Den Opfern soll Gerechtigkeit widerfahren. Kann es so Frieden geben? Oder siegt der Rachegedanke?
Die griechische Regierung muss weiter sparen: Rund 4,5 Milliarden Euro sollen weitere Einschnitte bringen. Rentner und Menschen mit mittleren Einkommen sind besonders betroffen.
Die Opposition kämpft seit Monaten für eine Volksabstimmung über die Amtsenthebung des sozialistischen Präsidenten Maduro. Dieser geht mit aller Härte gegen sein Volk vor.
Die Hälfte des Dorfes Totope hat das Meer schon verschlungen. Die Bewohner hoffen auf die Unterstützung der ghanaischen Regierung, doch sie unternimmt nichts.
13 Jahre arbeitete der polnische Priester Krysztof Charamsa im Vatikan. Nach seinem Outing war seine Zeit in Rom vorbei. Charamsa wirft der katholischen Kirche Verlogenheit vor.
Afghanistan sucht den Superstar und hat ihn gefunden: "Afghan Star" - die afghanische Version von "Deutschland sucht den Superstar" - ist die erfolgreichste Sendung des Landes.
Nach der Reform vor zwei Jahren herrscht Chaos: Nur noch 14 Prozent aller Verbrechen wurden im Jahr 2015 aufgeklärt, die Bezahlung der Polizisten ist miserabel.
Laut Statuten soll der ESC unpolitisch sein. In diesem Jahr ist es aber. Der ukrainische Geheimdienst hat der russischen Teilnehmerin Julia Samoylowa die Einreise verboten.
Mehr als 20.000 Euro kosten im Schnitt eine afghanische Hochzeit. Für viele kaum bezahlbar bei einem Jahreseinkommen von rund 2.000 Euro. Geschäftsleute sind jetzt eingesprungen.
Dort, wo kein Auto hinkommt, ist die Kamel-Karawane im Einsatz: mobile medizinische Versorgung im Norden Kenias. Täglich ein fünf Stunden Fußmarsch von Ort zu Ort.
Pharmakonzerne weltweit lassen Antibiotika in Hyderabad produzieren. Offensichtlich wird dabei die Umwelt so stark verunreinigt, dass sich im Abwasser multiresistente Keime entwickeln.
Wenn der THC-Gehalt unter einem Prozent liegt, dürfen Cannabis-Produkte frei verkauft werden. Die Polizei prüft die THC-Werte in aufwendigen Labortests.
Ausgerechnet eine Sportzeitung hat sich zum wichtigsten investigativen Medium entwickelt: Vieles, was andere Medien nicht schreiben, decken nun Sport-Journalisten auf.
Mit über 70 hat Daljinder Kaur ihr erstes Kind bekommen. Jetzt feiert ihr Sohn seinen ersten Geburtstag. Sie hofft, ihn noch einige Zeit auf seinem Weg begleiten zu können.
Langes Wochenende in Frankreich und keine Briefwahl: Auf die Wahlbeteiligung wird es bei der Stichwahl am Ende ankommen. Viele Wähler sind noch unentschieden.
Sein Atomwaffenprogramm macht Kim Jong Un unberechenbar. China steht unter Druck. Nun richtet Peking seine Politik gegenüber Pjöngjang möglicherweise neu aus.
Öffentlich zu arbeiten ist für Frauen in Kundus gefährlich. Einige haben es gewagt und trotz Morddrohungen eine Bäckerei eröffnet. Nun mussten sie vorübergehend schließen.
In Medjugorje erscheint angeblich regelmäßig die Gottesmutter Maria. Die katholische Kirche erkennt weder die Erscheinungen noch den Ort als Wallfahrtsort an. Pilger kommen trotzdem.
Auf der kleinen Insel Arki gibt es keine Polizisten, Ärzte, Läden oder Internet-Zugang. Dafür aber eine Schule. Die Athenerin Silia Dimitrakopoulou unterrichtet dort zwei Schüler.
Die offizielle Suche nach Opfern ist eingestellt, die Bewohner des kleinen Ortes Mocoa suchen trotzdem weiter. Sie möchten die Toten wenigstens begraben.
Um möglichst viele Zivilisten zu schützen, setzt die irakische Bundespolizei verstärkt mit kleinen Bomben bestückte Drohnen ein, um gezielt IS-Scharfschützen zu treffen.
Racheli wächst in einer ultraorthodoxen Familie auf. Seit ihrem neunten Lebensjahr wurde sie sexuell missbraucht. Kein Einzelfall in ultrareligiösen Glaubensgemeinschaften.
Kim Jong Un, Nordkoreas Machthaber, testet Langstrecken-Raketen und prahlt mit der Atombombe. Amerika kontert: Die "strategische Geduld" sei zu Ende. Wie viel Macht hat Nordkorea wirklich?
Luzia Hafner ist Bäuerin und Pflegerin, Ihr Hof ist der einzige seiner Art in der Schweiz. Hier machen Demenzkranke alle anfallenden Arbeiten. Integration durch Normalität.
Ein neues Rehabilitationszentrum bietet Platz für 10.000 Drogenabhängige. Doch wegen Ärztemangels werden hier gerade einmal 186 Süchtige behandelt.
Anhänger der Opposition wollen das Ergebnis des Refendums nicht hinnehmen. Sie planen nun, jeden Abend gegen Erdo¿an auf die Straße zu gehen.
Wer in den Provinzen Beweise für die Verschmutzung sammelt, wird oft von lokalen Beamten schikaniert. Kleine Organisationen filmen die Umweltsünder jetzt vermehrt mit Drohnen.
Der katholische Bischof von Juba befürchtet ein Völkermord-Szenario wie in Ruanda. Der Grund: Angehörige der Dinka dominierten Regierung führen einen Krieg gegen andere Stämme.
Der Widerstand gegen die Regierung unter Aleksandar Vu¿i¿ wächst. Täglich protestieren in Belgrad Tausende Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten.
Seit Anfang des Jahres steigt die Zahl der Infizierten rapide an. Etwa 600 Infizierte, fast 200 Menschen sind daran gestorben. Großstädte rufen Bewohner zu Impfungen auf.
Außenminister Tillerson wird die USA wieder als globale Ordnungsmacht auftreten. Im Wahlkampf hatte Trump noch gesagt, Amerika werde nicht mehr als Weltpolizei auftreten.
Seit den ersten Angriffen unter der Führung Saudi-Arabiens gegen Huthi-Rebellen vor zwei Jahren kamen über 10.000 Zivilisten ums Leben. Das Land steht vor dem Kollaps.
Forscher einer irakischen Universität haben eine Studie in zwei Camps im Nordirak durchgeführt: Mindestens 700 minderjährige Mädchen wurden verheiratet, obwohl das im Irak illegal ist.
Taha Kurt ist AKP-Mitglied und wirbt auf den Straßen Istanbuls für Erdogan und das Präsidialsystem. Der größte Schatz des 23-Jährigen: ein Kugelschreiber mit Erdogans Monogramm.
Die Exkremente von Kühen sind ekelig, stinken und sind auch giftig. Schweizer Forscher untersuchen in einem Versuchsstall, wie das schädliche Ammoniakgas reduziert werden kann.
In den abgeschnittenen Dörfern warten noch viele Peruaner auf Hilfe. Brücken sind zerstört, nur Hubschrauber kommen zu ihnen durch. An Wiederaufbau ist noch nicht zu denken.
Anbaggern verboten! Im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh gehen Polizisten gegen liebestolle Jungen vor. Sie verscheuchen die ¿Romeos¿ aus dem Umfeld einer Mädchenschule.
Zu "Tuli Luli" kommen Babys schon kurz nach der Geburt, deren Eltern sie nicht behalten konnten oder wollten. Dank vieler Freiwilliger bekommen die Kinder hier Zuwendung und Geborgenheit.
Aus Peking kommen scharfe Töne gegen Südkorea. Produkte aus Südkorea werden nun im Reich der Mitte boykottiert. Schon Grundschüler bekommen Hass auf Südkorea beigebracht.
Durch die Landflucht werden die Dörfer immer einsamer. Im Dorf Toril leben gerade noch zwei Familien. Der nächste bewohnte Ort liegt mehr als 15 Kilometer entfernt.
Forscher einer irakischen Universität haben eine Studie in zwei Camps im Nordirak durchgeführt: Mindestens 700 minderjährige Mädchen wurden verheiratet, obwohl das im Irak illegal ist.
Offiziell ist in Rumänien das Töten von Hunden seit 2008 verboten. Doch die Realität sieht anders aus. Kriminelle machen schmutzige Geschäfte mit dem Tod der Straßenhunde.
Im Freien, ohne Tische und Stühle, bei Regen unter Schirmen: Suspendierte Dozenten, meist liberale Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen, unterrichten Studenten unter freiem Himmel.
Yasemin Ergin ist in Deutschland aufgewachsen, ihre Wurzeln sind in der Türkei. Die Reporterin war wochenlang in Istanbul unterwegs und erlebte ein tief gespaltenes Land.
Erschöpfung, Kälte, Gewalt, Unfälle: Viele Flüchtlinge sterben auf ihrem Weg über die Balkanroute. Die staatlichen Behörden kümmert das wenig: schnell begraben, schnell vergessen.
Das zweite Unabhängigkeitsreferendum soll den Schottland aus Großbritannien raus und wieder in die EU katapultieren. Doch wie europäisch ist Schottland wirklich?
Österreichische Gebirgsjäger mit ihrem Ausbildungsniveau gelten als führend in Europa. Andere Armeen, auch die Bundeswehr, lassen ihre Soldaten von ihnen ausbilden.
In Zeiten politischer Isolation und wirtschaftlicher Probleme erinnern sich viele Russen gerne an die Sowjetunion: Trotz seiner Verbrechen feiert Stalins Personenkult Renaissance.
Was ihnen als Mädchen versagt blieb, holen indische Großmütter jetzt nach: Sie lernen lesen und schreiben. Die Enkelinnen helfen bei den Hausaufgaben.
Geburtskliniken gibt es in Nordschweden vielerorts nur noch in Kreisstädten. In Kursen lernen werdende Mütter, was zu tun ist, wenn das Baby bereits während der langen Autofahrt kommt.
Mit islam- und EU-feindlichen Thesen ging der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders im Wahlkampf auf Stimmenfang. Trotz stabiler Wirtschaft und sinkender Kriminalität hatte er viel Zuspruch.
Alte Klapp-Handys und Musik auf CD statt sie zu streamen, Büros mit viel Papier, aber ohne Tageslicht: Das ist Alltag im vermeintlich so fortschrittlichen Nippon.
Makhosohke und Tsohdiso sind arbeitslos. Sie suchen jeden Tag im Fluss nach Geld, doch das ist Frevel, sagen manche. Denn die Münzen sind Opfergaben für die Verstorbenen.
In Belgrad wurden die Gebäude vieler Gewerbetreibender abgerissen. Entschädigungen gibt es bisher nicht. Stattdessen verfolgt die serbische Justiz Journalisten, die darüber berichten.
Auf dem Nationalen Volkskongress sind sie völlig unterrepräsentiert. Aber es gibt ein paar Frauen, die sich immer wieder durch neue Anträge für Frauenrechte einsetzen.
Erdbeben, Tsunami, radioaktive Strahlung: Die Kleinstadt Tomioka war 2011 besonders betroffen. Nur 60 Prozent der ehemals 16.000 Einwohner wollen zurück.
Ildar Dadin war wegen der Teilnahme an friedlichen Einzelprotesten 2015 zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Ein exemplarischer Fall zur Einschüchterung von Kritikern.
Vor einigen Jahren waren vermehrt Deutsch-Türken nach Istanbul gekommen, um ihren Wurzeln nachzuspüren. Doch nun gehen viele aus Angst vor Terror und der Politik der Regierung.
Der höchste Berg der Alpen ist zu einem Magnet für Touristen geworden. Bis zu 300 Menschen pro Nacht machen sich in der Hauptsaison auf den. Viele unterschätzen die Gefahr aber.
Hotelbetreiber beschweren sich über das ungehobelte Auftreten chinesischer Touristen. China hat bereits einen Verhaltenskodex für die eigenen Landsleute herausgegeben.
Der Tourismus in Lissabon boomt und viele Vermieter wollen über Internetportale schnelles Geld machen. Alteingesessene Mieter werden vertrieben.
Zuweilen ist die Luftverschmutzung in Zywiec höher als in Peking. Die Stadt kämpft nun gegen Umweltsünder. Zum Einsatz kommt erstmals auch eine Riechdrohne.
Knapp einen Monat ist Donald Trump Präsident: Zeit für eine erste Bilanz unter seinen Anhängern. Was denken sie über ihn nach den ersten Wochen im Amt?
Ouslatia, ein kleiner Ort in Tunesien und Heimat des Attentäter Amri, ein Ausgangspunkt für Jihadisten. Viele junge Männer ziehen von hier in den ¿heiligen Krieg¿.
Irak-Bikers ist der bislang einzige Motorrad-Club der irakischen Hauptstadt. Ihre Kutten schneidern sie selbst und Ersatzteile für die aufgemotzten Bikes sind oft Marke Eigenbau.
Durch die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung entsteht ein Rentenniveau von 68 Prozent vor Steuern und Sozialabgaben. Deutlich höher als in Deutschland.
Viele Männer in China haben Geliebte. Jetzt gibt es Agenturen, die im Auftrag der Ehefrauen, die Geliebten vertreiben und den Mann zurück in den sicheren Ehehafen führen sollen.
Ahmad ist 19 Jahre alt und aus Afghanistan geflüchtet. Jetzt sitzt er in Belgrad fest - unter katastrophalen Bedingungen: kein Strom, kein fließendes Wasser, keine Heizung.
Trotz solidem Wirtschaftswachstum und sinkender Arbeitslosenzahl, ist die Krise noch lange nicht überwunden. Der Aufschwung ist im Leben der meisten Spanier noch nicht angekommen.
Rund 3.000 Menschen sterben jährlich an Infektionen. Der Grund: zu viele Patienten pro Pflegekraft bei zu wenig Handschuhen, Verbandsmaterial oder antiseptischer Seife.
Die Schweizer stimmen darüber ab, ob die Einwanderer in der dritten Generation künftig erleichtert eingebürgert werden können. Die rechtspopulistische SVP läuft dagegen Sturm.
Die jahrelange Vergewaltigung einer 13-Jährigen durch eine Mafiabande sorgt für Entsetzen. Viele im Dorf wussten Bescheid, sogar die Mutter des Mädchens ¿ sie schwiegen aus Angst.
Die jüngste Kältewelle hat zahlreiche Todesopfer gefordert. In Warschau sind die Kriseninterventions-Teams rund um die Uhr unterwegs, um Obdachlose vor der Kälte zu retten.
Ein kleines Paradies mit freiem Blick an Schottlands Küste. Doch seit Trump dort einen Golfplatz anlegen ließ, versperrt ein sechs Meter hoher Erdwall den Einwohnern die Sicht.
Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka ist das Klima erbarmungslos, neun Monate herrscht der Winter mit Eiseskälte. Ausgerechnet hier finden Surfer den Kick ihres Lebens.
Chan Hong Meng kann sich vor Kunden kaum retten. Seine Garküche steht in Chinatown, wie so viele andere auch. Das Besondere: Sie ist die erste Garküche mit Michelin-Stern.
Vielen Briten droht der Abstieg in die Armut. Charlotte Hughes will das nicht hinnehmen. Sie informiert Jobsuchende, wie sie sich gegen Sozialkürzungen wehren können.
Die Hoffnungen auf wirtschaftlichen Aufschwung haben sich nicht erfüllt. Die Bevölkerung leidet noch immer unter der Wirtschaftskrise.
Angst vor Naturdesastern oder Terrorangriffen: Sogenannte Prepper oder Survivalists ziehen in die Einöde, um sich vor möglichen Katastrophen zu schützen.
Eine schwere Grippewelle bringt die Krankenhäuser in Frankreich an ihre Kapazitätsgrenze. Das Grippevirus ist vor allem für alte Menschen gefährlich.
In Wien ist soziale Wohnungsbau noch nicht privatisiert. Das Ergebnis: bezahlbare Wohnungen. Doch gerade arme Menschen haben wenig Aussicht auf diese Wohnungen.
Was tun bei Erdbeben oder Tsunami? Damit ahnungslose Zugezogene im Katastrophenfall den Einheimischen nicht im Wege stehen, können sie an sogenannten Disaster Drills teilnehmen.
Fast 40 Kältetote, Schnee auf der Akropolis, abgeschnittene Dörfer, Tausende Flüchtlinge ohne Schutz vor Kälte. Hilfsorganisationen schlagen Alarm, die Behörden sind überfordert.
Als Mann hin, als Frau zurück: Viele Ausländer nutzen die Angebote der Geschlechterumwandlungsbranche. Bürokratische Hürden und Kosten der Operationen sind geringer als im eigenen Land.
400 Verkehrspolizistinnen sollen den miserablen Ruf der Polizei aufpolieren und vor allem die Korruptionsrate senken. Das Konzept hat Erfolg.
In der muslimisch geprägten Gesellschaft im Westjordanland sind außereheliche Beziehungen ein Verbrechen. Leidtragende sind die daraus entstehenden Kinder.
Mehr als 1.000 Frauen im Jahr werden in Pakistan Opfer sogenannter Ehrenmorde. Meist sind es die Väter oder Brüder, die die grausamen Taten begehen.
Ganz offenbar trifft François Fillon den Puls der Zeit und bringt viele junge Menschen zur Politik, die sich nach konservativen Werten sehnen. Auch in seinem Heimatort.
Viele junge ukrainische Männer sind Kriegsveteranen und traumatisiert. Psychologische Hilfe bekommen sie kaum. Leonid Ostaltsev hat einen Weg zur Selbsthilfe gefunden.
Noberto kocht für die Bewohner eines Slums in Manila. Die Zutaten für die Mahlzeiten findet er auf der Müllkippe: Essensreste, auf die die Reichen keinen Appetit mehr hatten.
Priester Krzysztof Kauf fährt unermüdlich mit seinem kleinen Fiat durch seine Gemeinde. Er ist immer zur Stelle, wenn jemand seelsorgerische Hilfe braucht.
Für immer mehr Iraner ist künstliche Befruchtung der einzige Weg zum Kinderglück. Der Revolutionsführer hat diese Praxis zwar offiziell erlaubt, doch gesprochen wird darüber nicht.
Belgier, die sich im Abgasskandal für geschädigt halten, können sich einer Sammelklage anschließen. In Deutschland hat die Regierung ein entsprechendes Gesetzesvorhaben gestoppt.
Bei einem Viertel der tödlichen Verkehrsunfälle haben Senioren über 65 Jahren schuld. Alle über 75 müssen zwar Fahrtests machen, doch das Test-Ergebnis hat keine Konsequenz.
Millionen Menschen leiden unter dem Bürgerkrieg. In weiten Teilen herrscht Hunger, mindestens drei Millionen Kinder sind unterernährt - eine humanitären Katastrophe.
Heroin hat Amerikas Mittelschicht erreicht. Ursache ist oft Schmerzmittelmissbrauch, der dann nicht selten in Heroinsucht endet ¿ von Familie oder Freunden nicht bemerkt.
Mehr als 1.000 Bildungseinrichtungen sind in Brasilien derzeit besetzt. Die Schüler und Studenten sorgen sich, dass sie bei der Sparpolitik der Regierung auf der Strecke bleiben.
Wer in Peking erstmals ein eigenes Auto auf die Straßen bringen möchte, muss sehr viel Glück haben. Denn Erstzulassungen gibt es nur noch alle zwei Monate in einer Lotterie.
Die ehemaligen Geiseln und ihre Kinder sind hier sicher, dürfen das Haus aber nicht verlassen. Die Befürchtung: Radikalisierung und Kontakt zu ihren "Ehemännern" bei Boko Haram.
Aufstände und Schlägereien gehören in britischen Gefängnissen zum Alltag. Jetzt legten die Gefängniswärter ihre Arbeit nieder, um auf die Zustände aufmerksam zu machen.
Gaetano Vasallo war einer von vielen Kriminellen, die in der Region um Neapel auf 220 Hektar Industrie- und Chemiemüll vergraben haben. Die Folgen sind katastrophal.
Die Arbeitslosigkeit in Gaza ist hoch. Deshalb sammelt Sami Plastikmüll für eine Recyclingfabrik. Für ihn die einzige Möglichkeit, seine sieben Kinder zu ernähren.
Im kleinen Dorf Tsukigi liegt das Durchschnittsalter bei rund 80 Jahren. Das Dorf droht auszusterben. Doch Hideto Ueji kämpft mit seiner jungen Familie dagegen an.
In New Yorks Stadtteil Brownsville sind Mord und Totschlag unter jungen schwarzen Männern alltäglich. Jeder dritte, der hier groß wird, landet im Gefängnis.
Stef hat keine Wohnung, schläft im Wald und verzichtet auf Konsum - alles gewollt, denn er lebt ein neues avantgardistisches Lebenskonzept. Sein Zuhause ist da, wo das Netz ist.
Babita ist 13 Jahre und schürft bei glühender Hitze nach Mineralien. Ihre Familie ist arm, Geld für Schulbücher gibt es nicht, doch ohne Bildung hat sie keine bessere Zukunft.
"Gott, Ehre, Vaterland und weg mit der EU!" - Parolen, die von rechtsextremistischen Gruppen immer häufiger öffentlich skandiert werden. Hassmotivierte Übergriffe nehmen zu.
Beerdigungen werden in Westkenia groß gefeiert. Wer es sich leisten kann, engagiert professionelle Trauergäste. Je lauter getrauert wird, desto wichtiger war der Verstorbene.
Vor allem in ländlichen Gebieten häufen sich Angriffe von Bären auf Menschen und Nutztiere. Doch die Jagd auf die Bären bringt Tierschützer auf den Plan.
Amerika scheint völlig gespalten und noch nie waren die Kandidaten der Demokraten und Republikaner so unbeliebt wie bei dieser Wahl. Ein atmosphärischer Bericht aus den Wahlbüros.
Das russisch-amerikanische Verhältnis ist derzeit so abgekühlt wie schon lange nicht mehr. Manche sprechen schon von einem neuen kalten Krieg. Was denken die Russen?
Die Japaner brauchen die Amerikaner, um sich gegen China aufzustellen, aber zu breit sollen sie sich nicht machen. Doch welchen Einfluss soll Amerika hier noch haben?
Als coolsten US-Präsidenten aller Zeiten sehen ihn seine Fans. Ein Politiker mit Popstar-Qualitäten. Aber wie wird die Geschichte über seine zwei Amtszeiten urteilen?
Die syrische Köchin Lina Kassah lebt in Ägypten und will mit ihren Gerichten die Vielseitigkeit syrischen Essens erhalten. So entstand die Idee zum Catering-Service "Zeit Zeitun".
Julia liebt das Surfen. Die Wellen hat die 16-Jährige jedoch noch nie gesehen - sie ist blind. Das hindert sie aber nicht daran, das zu tun, was gleichaltrige Sehende auch tun.
Ministerpräsident Orbán realisiert in seinem Heimatdorf erneut ein Projekt mit EU-Mitteln: eine Schmalspurbahn für Touristen. Die Ermittlungen wegen Subventionsbetrug laufen.
Ausgegrenzt, gefoltert oder gar getötet – der Grund: Vorwurf der Hexerei. Trotz eines "Gesetzes gegen Hexenjagd" werden Dutzende von Frauen wegen angeblicher Zauberei gelyncht.
Experten befürchten, dass die Beben der vergangenen Tage Teil einer Serie sind. Niemand kann vorhersagen, wie lange sie noch andauert. Tausende Menschen haben ihr Zuhause verloren.
Seitdem der Gotvand-Stausee fertig ist, führt der Fluss Salz und hat die Böden in der Region kaputt gemacht. Viele Menschen mussten hier wegziehen, weil die Ernte nicht mehr reicht.
Santander gilt als die am besten vernetzte Stadt Europas. Täglich werden etwa 150.000 Daten aus mehr als 20.000 Sensoren verarbeitet, die überall in der Stadt verteilt sind.
Jeder Chinese kann über eine App der Regierung per Foto Wasser- oder Luftverschmutzungen melden und abrufen. Ist das erfolgreich?
Unglaublich, was sich gerade in der Republikaner-Hochburg Texas im Wahlkampf tut: Konservative Zeitungen empfehlen, die Demokratin Clinton zu wählen.
Obaid fängt neu an. Mit 500 Euro. Das Geld haben die Deutschen dem Afgahanen für den Anfang in Kabul gezahlt. Doch Obaid fühlt sich fremd in seiner Heimat.
Patrik hat im Klostergefängnis zum Glauben gefunden, mit den Bibeltexten hat er gelernt, seine grausamen Taten zu bereuen. Seit 2008 gibt es das Klostergefängnis.
Viele Menschen, die für den Brexit gestimmt haben, sehnen sich nach der Rückkehr des alten, starken Empire. Einer von ihnen ist Peter, der in seinem Hippodrome alte Traditionen aufleben lässt.
Chris Phillips hat nicht länger wegsehen können. Erst hatte er einen Job als Werbefilmer, jetzt dreht er auf Demos. Sein Thema: die Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung.
Chronische Unterversorgung mit Medikamenten, kein Geld für die Sanierung von Krankenhäusern, schlecht bezahlte Ärzte. Immer mehr Fachärzte verlassen das Land.
Nach dem Ende der Sanktionen glaubten viele Menschen im Iran an eine schnelle Erholung der Wirtschaft. Doch die ist bis heute ausgeblieben.
Chinas Krankenhäuser sind kapitalistische Unternehmen. Wer nicht mehr zahlen kann, wird nicht weiter behandelt. Das ist das Todesurteil für viele ärmere Menschen.
Habal-Habal heißen auf den Philippinen Mopeds für den Personentransport. Erstaunlich ist, wie viele Fahrgäste auf so einem Gefährt Platz nehmen können, besser gesagt: gestapelt werden können.
Der Konservative Jake Berry fordert, die königliche Yacht "Britannia" wieder in den Dienst zu nehmen. Sie soll Großbritannien nach dem EU-Austritt neue Handelsdeals bringen.
Seit dem Eintritt in die EU ist Litauen ein Land der Auswanderer geworden. In kaum einem anderen europäischen Land kehren so viele Menschen ihrer Heimat den Rücken.
Der Blauflossenthun ist für Japaner der König der Fische. Doch sein Bestand ist bedrohlich geschrumpft, die Art ist vom Aussterben bedroht. Die Fangquote wurde jetzt halbiert.
Im Lissabonner Stadtteil Campolide gibt es eine eigene Währung. Für ein Kilo Recycling-Abfall gibt es einen Lixo. Damit kann in Geschäften bezahlt werden.
Immer mehr Popkonzerte werden von Hardlinern verboten, von deren Milizen gestürmt. Präsident Rohani steht unter Druck, denn die Iraner wählten ihn hauptsächlich für mehr Freiheit.